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86. Kunst & Antiquitäten München 21. bis 29. April 2012

Ziegenbock

Besuchen Sie uns auf dem Nockherberg. In der letzten Aprilwoche nimmt Klaus Spindler Kunsthandel an der 86. Kunst & Antiquitäten München im Festsaal des Paulaner teil. Wir präsentieren u.a. das großformatige Gemälde "Ziegenbock in der Campagna" (um 1695) von Philipp Peter Roos, eine Reiterstatuette des Alten Fritz von Theodor Kalide in Eisenguss aus dem Jahr 1822 sowie eine neogotische Gartenbank von James Yates aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Weitere 60 Aussteller werden auf dem "Nockherberg", wie die Messe kurz genannt wird, vertreten sein. Wie gewohnt bezieht sie ihre überregionale Attraktivität aus dem Kontrast von international gefragten Sammlerstücken und Antiquitäten mit Bayernbezug wie etwa des Paradeporträt des bayerischen Kurfürsten Max III. Joseph vom Münchner Hofmaler George Desmarées (ARTemotion) und eines exquisiten Jugendstil-Möbel Louis Majorelles (Brigantine 1900).
Weitere Namen von Rang finden sich bei den Gemälden: Gabriele Münters Ölskizze „Lila Primel“ (Galerie Decker), Carl Spitzwegs Gemälde „Auf dem Felde“ von 1875 (Galerie Vogt) oder das vom Jugendstil geprägte Gemälde „Wintertag in Erft“ von Max Clarenbach (Galerie Weiss). Eine Menükarte, 1963 von Marc Chagall für eine Ballettgala entworfen, ist Teile einer Kollektion zum Thema Tanz beim Grafikkabinett Stehler. Bei den sakralen Skulpturen ragt ein Engel von Hans Degler, einem Vertreter der „Weilheimer Schule“, aus der Zeit um 1600, heraus (Kunsthandel Wittmann).
Münchner Geschichte spiegelt sich in dem Miniaturmodell der Ludwigskirche als Uhr von 1840 (Heinz Grundner), fernöstliche Exotik bringt Shigeko Yoneda mit japanischen Farbholzschnitten auf die Messe. Metallarbeiten der 30er und 40er Jahre von Hayno Focken bis A. G. Bunge präsentiert Peter Wall. Mit zwei frühklassizistischen Reliefbildnissen des Würzburger Bildhauers Johann Peter Wagner unterstreicht Peter Fink sein Profil. Zuwachs aus Wien kommt durch Oliver Hunter, der u.a. mit einer großen Jugendstil-Lampe der Firma Lötz vertreten ist, und durch den Teppichexperten Herbert Bieler, dessen Prunkstück ein iranischer Gabbeh-Teppich ist.
Die Möbelofferte reicht vom barocken mainfränkischen Tabernakelsekretär (Brigitte Martini) bis hin zu einem Paar Biedermeierkonsolen aus fürstlichem Besitz (Schlapka KG). Für die alpenländische Note sorgen Roderich Pachmann mit einer süddeutschen barocken Andachtsfigur des Heiligen Georg und einem gotischen Opferstock sowie Karl-Heinz Hiermeier, der neben Klosterarbeiten und Votivtafeln eine Sammlung von Schlössern und Schlüsseln aus fünf Jahrhunderten im Gepäck hat.

86. Kunst & Antiquitäten München, 21. bis 29. April 2012, im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, Hochstr. 77, 81541 München, Öffnungszeiten: tägl. 11 bis 19 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr, Eintritt: 9 Euro, erm. 6 Euro, www.kunst-antiquitaeten.de

www.kunst-antiquitaeten.de

Quelle: © Klaus Spindler Kunsthandel

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