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FBI beschlagnahmt Basquiat-Gemälde

Das Orlando Museum of Art sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, gefälschte Basquiat-Gemälde ausgestellt zu haben

Am vergangenen Freitag hat das FBI 25 Gemälde von Jean-Michel Basquiat im Orlando Museum of Art in Verwahrung genommen. Im amtlichen Durchsuchungsbeschluss war als Grund für die Beschlagnahme angegeben, dass Basquiats Urheberschaft an den Werken in Zweifel gezogen werde. Die Angaben der Besitzer müssten überprüft werden, hieß es weiter. Das FBI Art Crime Team ermittelt bereits seit Beginn der Schau „Heroes and Monsters“ im Februar und hat nun zugeschlagen, bevor die Bilder nach dem Abbau Anfang Juli nach Italien geschickt werden sollten. Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber der New York Times, dass die Provenienzen widersprüchlich seien und Versuche gemacht wurden, die Werke zu veräußern. Dabei seien Bankauszüge gefälscht worden, um die Geschichte hinter den Kunstwerken authentischer zu machen.

Zu Beginn des Jahres lockte das Orlando Museum of Art in Florida mit dem Fakt in die Schau, dass bisher unbekannte Werke Basquiats in der Ausstellung zu sehen seien. Laut New York Times seien beispielsweise Gemälde verdächtig, weil als Bildträger Versandkartons mit einem Logo dienen, das erst sechs Jahre nach dem Tod Basquiats entworfen wurde. Sowohl die jetzigen Eigentümer, als auch der Museumsdirektor Aaron De Groft beharren darauf, dass die Arbeiten von Basquiat stammen: Thad Mumford habe die Werke für 5.000 Dollar gekauft und dann dreißig Jahre eingelagert. Der inzwischen verstorbene Drehbuchautor wurde bereits 2014 von einer Ermittlerin befragt. Damals hatte er angegeben, in seinem Leben kein einziges Basquiat-Gemälde erworben zu haben. Darüber hinaus versicherte er, dass er dem Künstler nie begegnet sei.

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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 gefälschte Basquiat-Gemälde ausgestellt zu haben
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