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Französische Meisterzeichnungen in Weimar

Francois Boucher, Triton

Die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen besitzt mit rund 400 Blättern einen reichen Bestand an französischen Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts, die bisher aber selten zu sehen waren. 120 Spitzenstücke daraus stellt sie seit gestern nun dem Publikum vor. Die Arbeiten von Jacques Callot, Claude Lorrain, Charles Le Brun, Jean-Antoine Watteau, Francois Boucher, Charles-Joseph Natoire und Jean-Baptiste Greuze kamen in vielen Fällen durch Erwerbungen Johann Wolfgang Goethes nach Weimar. Sie machen das von dem Dichter und seinen Zeitgenossen favorisierte Kunstverständnis anschaulich, das sich auch auf den Geschmack der Großherzöge übertrug. Zahlreiche Blätter konnten im Vorfeld der Ausstellung neu zugeschrieben werden. So kamen unter den italienischen, flämischen und holländischen Arbeiten der Weimarer Sammlung unter anderem Blätter von Jacques Bellange, Eustache Le Sueur und Michel Dorigny zum Vorschein.

Die Schau führt nach einem einleitenden Kapitel zum Thema „Goethe und Frankreich“ sowie zur Tradition der Zeichenakademien chronologisch zu den wesentlichen Stationen und Namen französischer Zeichenkunst. Neben den Arbeiten und Werkgruppen bekannter Künstler sind auch Raritäten zu sehen, darunter die offenbar einzig überlieferte Zeichnung von Joseph Vivien sowie zwei Blätter von Jean-Baptiste Tierce, die ursprünglich ein Buch des Marquis de Sade illustrieren sollten. Am Ende greift die Ausstellung auch auf das 19. Jahrhundert über und präsentiert vier französische Blätter, die der Münchner Sammler Wilhelm Winterstein mit weiteren sieben Zeichnungen jetzt als Geschenk an die Stiftung gab. Die vier Landschaftsdarstellungen stammen von Eugène Delacroix, Hippolyte Flandrin, Lancelot Théodore Turpin de Crissé und Antoine-Laurent Castellan.

Die Ausstellung „Von Callot bis Greuze - Französische Zeichnungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert“ ist bis zum 8. Mai im Schlossmuseum Weimar zu besichtigen. Geöffnet ist bis zum 23. März täglich außer montags von 10 bis 16 Uhr, danach täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr. Der Katalog, der erstmals den Gesamtbestand der Stiftung an französischen Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts zusammenhängend erfasst, kostet 36 Euro.

Schlossmuseum Weimar
Burgplatz 4
D-99423 Weimar

Telefon: +49 (0)3643 – 545 960
Telefax: +49 (0)3643 – 419 816

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Veranstaltung vom:


05.03.2005, Von Callot bis Greuze. Französische Zeichnungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert

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Francois
 Boucher, Triton
Francois Boucher, Triton








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