Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Ich bin Du / Doris Ziegler

Ich bin Du / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Großer Goldener Strauß I / Arnold Balwé

Großer Goldener Strauß I / Arnold Balwé
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Bethsabée / Pablo Picasso

Bethsabée / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
www3.kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einer breiten Offerte an Gemälden und Zeichnungen der Alten Kunst tritt Bassenge in seiner spätherbstlichen Auktionsrunde an. Unerwartet hat sich darunter auch eine skulpturale Arbeit gemischt

Ein Schluck Limonade



Der gekreuzigte Christus, Florenz, 1680er Jahre

Der gekreuzigte Christus, Florenz, 1680er Jahre

Ein eher untypisches Werk führt diesmal die Auktion „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ bei Bassenge in Berlin an: Ein florentinisches Kruzifix der 1680er Jahre aus Elfenbein, das zuletzt in einer süddeutschen Privatsammlung hing und bislang der Forschung unbekannt war. Wer hinter der meisterhaften Schnitzerei des Gekreuzigten im Cristo-vivo-Typus steckt, ist nicht gesichert. Allerdings legt der ausführliche und akribisch recherchierte Begleittext nahe, es könnte sich um Balthasar Permoser handeln, den bedeutendsten Elfenbeinbildhauer, der jemals für die Medici tätig war, ehe er an den Dresdner Hof gerufen wurde. Dafür spricht auch, dass die Elfenbeinschnitzerei höchstwahrscheinlich für Papst Innozenz XI. bestimmt war. Denn das noch vorhandene originale Lederetui für das Kruzifix weist ihn als Besitzer aus. Angesichts dieser Indizien und der Qualität der Ausführung ist der Schätzpreis von 60.000 Euro durchaus gerechtfertigt.


Darüber hinaus listet der Katalog fast nur noch malerische Positionen von der Renaissance bis in 20. Jahrhundert, die traditionellen Vorstellungen von Kunst folgen. Los geht’s am 1. Dezember mit einer Heiligen Familie samt Engel, der Maria eben auf einem Teller eine blaue Traube reicht, während Joseph dem Jesusknaben eine Birne hinhält. Ein Mitarbeiter aus der Werkstatt Pieter Coecke van Aelsts d.Ä. hat die Szene vor einer hügeligen Flusslandschaft mit Burg, Dörfern und Bewohnern angesiedelt (Taxe 15.000 EUR). Ein typisches Werk aus der reifen Phase des englischen Miniaturmalers Nicholas Hilliard ist das Porträt einer Frau mit schwarzer Haube und prächtigem Spitzenkragen, das die Mode des Elisabethanischen Zeitalters spiegelt (Taxe 10.000 EUR). Über einen makabren flämischen Tondo des 17. Jahrhunderts, auf dem ein Totenschädel mit Lorbeerkranz lachend und triumphierend über der Welt schwebt (Taxe 9.000 EUR), und Jacob Ducks brauntönige Wachstube mit rauchenden und kartenspielenden Soldaten (Taxe 12.000 EUR) und geht es zu einer großformatigen südlichen Landschaft von Abraham Jansz Begeyn, auf der sich Viehhirten mit ihren Rindern, Schafen und Ziegen vor einem Felshang an einem Wasserfall treffen (Taxe 24.000 EUR).

Gemälde Alter und Neuerer Meister

Die Jagdbeute mit erlegtem Fasan, Rebhühnern, Schnepfen und Grünspecht steht für die qualitätvolle Stilllebenmalerei des Erfurters Jacob Samuel Beck aus dem 18. Jahrhundert (Taxe 6.000 EUR). Der polnisch-stämmige Künstler Georg Lisiewski muss ein aufgeschlossener Vater gewesen sein. Denn er brachte nicht nur seinem Sohn, sondern auch seinen beiden Töchtern das Malen bei, untern denen Anna Dorothea Therbusch in den letzten Jahren wieder einige Aufmerksamkeit erfahren hat und 2021 zum ihrem 300. Geburtstag mit einer Ausstellung in Berlin gewürdigt wurde. Aber auch ihre acht Jahre ältere Schwester Barbara Rosina Lisiewska hatte als Portraitmalerin Talent; das beweist ihr um 1760 gemaltes Bildnis einer Dame von Tschirschky und Bögendorff im delikat ausgeführten weißen Spitzenkleid mit orangeroten Schleifen (Taxe 24.000 EUR). Die Portraitkunst hat zudem ein ansprechendes Werk von Franz Gareis zu bieten: der früh verstorbene Maler stand der unkonventionell lebenden Fürstenfamilie Putjatin in Dresden nahe und verewigte die Mitglieder in sehr privat anmutenden Gemälden, so um 1796/98 auch Fürstin Elisabeth ohne standesgemäße Kleidung in weitem Schal mit grauen Haaren in nachdenklicher Pose (Taxe 15.000 EUR).

Bei den Neueren Meistern lässt dann der Wiener Anton Einsle einen lauschenden Amor mit Bogen hinter einer herabhängenden blauen Stoffbahn keck hervorlugen (Taxe 9.000 EUR). Als Schüler von William Adolphe Bouguereau pflegte Emile Munier eine akademische gediegene Kunst und wählte oft Kinder zu den Hauptmotiven seiner sentimentalen Genrebilder, so auch bei den beiden Geschwistern, bei den das ältere Mädchen ihrem jungen Bruder das Lesen anhand einer Bildergeschichte beibringt (Taxe 15.000 EUR). Ansonsten überwiegt die Gattung Landschaft. Wie dörflich es noch im 19. Jahrhundert im heutigen Berliner Bezirk Tempelhof zugegangen sein muss, vermittelt Friedrich Wilhelm Klose mit seiner Ansicht der Kirche von Süden und des davorliegenden Weihers an einem klaren Sommertag (Taxe 18.000 EUR). Ganz unprätentiös sind ebenfalls Valentin Ruths’ Landschaftspartie aus Thüringen mit Schafen und ihrem Hirten von 1860 (Taxe 2.500 EUR) oder Christian Friedrich Gilles etwa gleichaltriger Ausschnitt einer mit Gräsern und Stauden bewachsenen, steinigen Schlucht (Taxe 4.500 EUR).

Verlockende Ferne

Häufig zog es die Maler nach Italien, so auch Maximilian Albert Hauschild, der sich letztendlich in Neapel niederließ und um 1857 ein weites Panorama von Lacco Ameno auf der Insel Ischia mit dem Monte Epomeo und dem rauchenden Vesuv im Hintergrund entwarf (Taxe 8.000 EUR). Teodoro Guglielmo Witting, gebürtig aus Frankfurt am Main, erkor ebenfalls die Metropole Kampaniens zu seiner Wohnstatt und blickte aus einer Grotte bei Posillipo auf den Golf von Neapel und den berühmten Vulkan (Taxe 6.000 EUR). Bei Otto Geleng ist es dann der schneebedeckte Ätna auf Sizilien, der den Fluchtpunkt seiner Sicht über das antike Theater von Taormina bildet (Taxe 4.500 EUR). Ludwig Bohnstedt nimmt uns dann nach Palermo zu einem Gottesdienst in die Cappella Palatina im Palazzo dei Normanni mit, die als Höhepunkt des normannisch-arabisch-byzantinischen Stils auf Sizilien gilt (Taxe 4.000 EUR). Der Böhme Franz Heinrich bevorzugte dagegen einen jungen Limonadenverkäufer mit Eselkarren im Hafen von Triest vor den Masten zahlreicher Fischerboote (Taxe 9.000 EUR).

Auch die dänischen Künstler, die Bassenge wieder zahlreich auffährt, lockte der heitere Süden, Janus la Cour 1870 etwa in die pittoreske Marina Piccola auf Capri (Taxe 7.500 EUR), Thorald Læssøe in den palmenbestandenen Park der römischen Villa Spithöver, wo er die Kuppel von San Nicola da Tolentino sah (Taxe 4.500 EUR). Frederik Rohde ließ sich zu einer unbeschwerten Abendstimmung am Golf von Neapel verleiten und malte 1857 einen einfach gekleideten Mann mit seinem Hund beim Weingenuss auf einer Terrasse mit ruinösen antiken Säulen (Taxe 3.500 EUR). Aber auch ihre Heimat verewigten die Dänen, so Anders Christian Lunde eine kleine Küstenpartie im Norden von Kronborg unter wolkenverhangenem Himmel (Taxe 2.400 EUR) oder im romantischen Sinn Anton Erik Christian Thorenfeld einen einsamen Maler über einer Klippe bei Engelholm auf Seeland im Sonnenuntergang (Taxe 1.600 EUR).

Die Orientalisten melden sich ebenso in der Auktion zu Wort, allen vor Ernst Koerner mit fünf Arbeiten, der mit einer abendlichen Nillandschaft vor Kairo und der darüber thronenden Alabastermoschee aus dem Jahr 1912 bei 20.000 Euro brilliert, aber auch 1887 die archäologischen Ausgrabungen im Al-Asasif-Tal bei Theben in Oberägypten dokumentierte (Taxe 2.400 EUR). Die Hitze eines Mittag legte Charles-Théodore Frère über seine Karawane, die eben in eine Karawanserei bei den Pyramiden von Gizeh einzieht (Taxe 12.000 EUR). Louis Félix Achille Dien nahm sich mit dem monumentalen Tempelkomplex von Philae in der Nähe von Assuan, der wichtigsten Kultstätte von Isis und Osiris in Oberägypten, ein kanonisches Motiv der Orientmaler vor und gestaltete es reizvoll aus (Taxe 4.500 EUR).

Den Abschluss der Auktion machen einige Gemälde, die zwischen Symbolismus, Jugendstil und Moderne stehen, darunter Maurice Chabas’ introvertierte Natur mit einer einsam sitzenden Figur „Au bord de l’eau“ vor abendlich mediterraner Bergkulisse (Taxe 4.500 EUR) oder Louis Picards Sinnbild für die Adoleszenz in Gestalt eines jungen weiblichen Akts mit langen Haaren, der an der Schwelle einer Tür steht (Taxe 6.000 EUR). Für seine Allegorie des „Frühlingserwachen“ wählte Maximilian Lenz um 1900 vier jugendliche musizierende Frauen, die als Winde durch die ersten grünen Blätter rauschen (Taxe 9.000 EUR). Als Bildhauer gesellt sich Georg Wrba mit seiner dunklen Bronzefigur der jagenden Göttin Diana mit Bogen auf einer Hirschkuh hinzu (Taxe 6.000 EUR). Axel Sjöbergs Gemälde eines Sommertags an der heimatlichen schwedischen Küste hätte in seiner kraftvollen, fast expressionistischen Malweise auch gut in die Moderne-Auktion von Bassenge gepasst (Taxe 7.500 EUR).

Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts

Im Katalog der Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts geht es zunächst malerisch mit einer Sammlung von annähernd vierzig Einzelblättern aus spätmittelalterlichen Stundenbüchern weiter. Die Buchmalereien, nahezu alle mit Miniaturen, Bordüren und reichem Rankenwerk illuminiert, sind günstig zwischen 120 Euro und 1.200 Euro zu haben. Einen ersten Höhepunkt erreicht die Offerte am 2. Dezember dann mit der großformatigen Kreidezeichnung der Utrechter Bastion Sonnenborgh an der Stadsbuitengracht von Herman Saftleven aus den späten 1640/50er Jahren, der bis ins hohe Alter seine Wirkungsstätte Utrecht topografisch genau festgehalten hat (Taxe 12.000 EUR). Zart aquarelliert hat sein Utrechter Kollege Jan Both eine südliche Talsenke mit einem zerborstenen Baum im Mittelpunkt (Taxe 6.000 EUR). Ganz nach Italien geht es mit Salvator Rosas Rötelblatt „Die Auffindung von Romulus und Remus“ um 1666, das schon im vergangenen Jahr für 7.500 Euro bei Bassenge aufschlug und nun bei 6.000 Euro in Katalog gelistet ist. Ein Wiedergänger ist zudem Giovanni Battista Tiepolos frühe Akademiestudie eines stehenden männlichen Akts um 1720, der sich gegen einen Felsen lehnt und anstatt 12.000 Euro jetzt nur noch 9.000 Euro haben will.

Auf einem Hochformat entwarf Hubert Robert treffsicher ein südliches Landschaftscapriccio mit einem Wasserfall, das an die Gegebenheiten in Tivoli erinnert und wohl als Vorlage für einen Wanddekoration gedient hat (Taxe 7.500 EUR). Aus dem Besitz der Nachfahren Daniel Nikolaus Chodowieckis stammen mehrere Blätter, darunter die beiden akkurat, souverän und feinfühlig mit Rötel angelegten Profilbildnisse seiner Ehefrau Jeanne von 1773 (Taxe 3.500 EUR) und seiner fröhlich blickenden Tochter Juliane Henriette Chodowiecka mit Häubchen aus dem selben Jahr (Taxe 4.000 EUR). Eine vergleichbare Arbeit Chodowieckis schoss im Juni 2021 schon einmal auf 28.000 Euro. Am Übergang zum 19. Jahrhundert steht Heinrich Theodor Wehles weite arkadische Ideallandschaft mit Vieh vor einer antiken Ruine (Taxe 3.500 EUR), ebenso Johann Christian Reinharts Studie eines zeichnenden Künstlers und eines Knaben jeweils in Rückenansicht (Taxe 1.800 EUR).

Aus Julius Schnorr von Carolsfelds Jahren in Italien stammt die bewegende Zeichnung „Zwei Italienerinnen und ein rastender Pilger an einem Oratorium“ von 1819, die in den Kontext seines berühmten Italienischen Landschaftsbuches gehört (Taxe 6.000 EUR). In Schnorrs nazarenischem Kreis waren Friedrich Olivier, der seinen Blick auf Tivoli samt der Burg Rocca Pia im Vordergrund pittoresk mit Weinstöcken ausgestattet hat (Taxe 4.500 EUR), und Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff tätig. Sein Kopf einer anmutigen Heiligen besticht durch den äußerst verfeinerten Zeichenstil (Taxe 4.000 EUR). Für die deutsche Romantik stehen dann Adrian Ludwig Richters neben einem Reh schlafende Kinder im Wald, eine Vorzeichnung für das Frontispiz zu Georg Scherers „Illustriertes Deutsches Kinderbuch“ von 1849 (Taxe 1.500 EUR), oder der Frühling im Waldesgrund samt Mutter mit ihren Kindern des jungen Albert Venus aus frühen Studienjahren bei Richter (Taxe 600 EUR).

Der Däne Carl Budtz Møller bereiste in den Jahren 1907 und 1908 Italien und platzierte auf einem großformatigen Aquarell zwei Männergruppen bei der Unterhaltung in den Tempelruinen von Paestum (Taxe 6.000 EUR). Als frühe Ideenskizze für sein Hauptwerk „Sic Transit“ legte Adolf Hirémy-Hirschl in Farbe eine Studie mit zwei Todesgenien an, die als Boten der Pest durch die Straßen von Rom ziehen (Taxe 7.500 EUR). Eine endzeitliche Stimmung kommt auch bei Sergius Hrubys Allegorie des Schicksals mit dem Titel „So-Führ-Mich-Hin“ auf: Vor einer Wand führen ein nackter athletischer Mann und eine Frau mit wallendem Schleier sich gegenseitig in die ungewisse Zukunft (Taxe 4.500 EUR). Fritz Schwimbeck hat das Kommende in seiner düsteren Federzeichnung „Tod im All“ aus dem letzten Friedensjahr 1913 näher gefasst: Ein entflammtes Todesinsekt schwebt gespenstisch im schwarzen Sternenhimmel und kündet vom Ende menschlichen Lebens (Taxe 5.000 EUR). Faszinierend in seiner Detailverliebtheit und der fast fotografischen Wiedergabe ist die frontale, vom Gleisbett aus gesehene Ansicht einer anfahrenden Lokomotive, die einer unbekannter deutscher Künstler der Neuen Sachlichkeit 1929 meisterlich durchgebildet hat. Die majestätische Wucht der Maschine unter Dampf hat es sogar auf das Cover des Katalogs geschafft (Taxe 3.000 EUR).

Die Auktion „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ beginnt am 1. Dezember um 10 Uhr; am 2. Dezember und 10 Uhr folgen die Zeichnungen mit der Buchmalerei. Der Onlinekatalog listet die Kunstwerke unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



29.11.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 69

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6  •  7  •  8

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (4)Stilrichtungen (2)Berichte (1)Kunstwerke (50)Im Verkauf - Events (2)Im Verkauf - Kunstwerke (8)

Veranstaltung vom:


01.12.2022, Gemälde Alter und Neuerer Meister; Skulpturen; Portraitminiaturen

Bei:


Galerie Bassenge

Kunstsparte:


Elfenbein/Bein

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Stilrichtung:


Neuere Meister

Stilrichtung:


Alte Meister

Bericht:


Ein Kreuz für den Papst







Valentin Ruths,  Landschaftspartie in Thüringen, 1860

Valentin Ruths, Landschaftspartie in Thüringen, 1860

Taxe: 2.500,- EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 6106

Théodore Frère, Einzug in eine Karawanserei bei den Pyramiden von Gizeh

Théodore Frère, Einzug in eine Karawanserei bei den Pyramiden von Gizeh

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 6157

Ernst Koerner,  Sonnenuntergang über Istanbul am Goldenen Horn, 1922

Ernst Koerner, Sonnenuntergang über Istanbul am Goldenen Horn, 1922

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

Losnummer: 6151

Maximilian Lenz,  Frühlingserwachen, um 1900

Maximilian Lenz, Frühlingserwachen, um 1900

Taxe: 9.000,- EURO

Losnummer: 6223

Christian Friedrich Gille,  Bewachsene Partie in einer Schlucht, wohl um 1837/38

Christian Friedrich Gille, Bewachsene Partie in einer Schlucht, wohl um 1837/38

Taxe: 4.500,- EURO

Losnummer: 6103

Anton Einsle,  Lauschender Amor

Anton Einsle, Lauschender Amor

Taxe: 9.000,- EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 6063

Sergius Hruby,  Allegorie des Schicksals (So-Führ-Mich-Hin), um 1910/20

Sergius Hruby, Allegorie des Schicksals (So-Führ-Mich-Hin), um 1910/20

Taxe: 4.500,- EURO

Zuschlag: 3.500,- EURO

Losnummer: 6840

Fritz Bamberger,  Sierra Nevada (Spanische Landschaft)

Fritz Bamberger, Sierra Nevada (Spanische Landschaft)

Taxe: 4.000,- EURO

Losnummer: 6163

Anton Erik Christian Thorenfeld,  Ein Maler an der Küste bei Engelholm auf Seeland, 1863

Anton Erik Christian Thorenfeld, Ein Maler an der Küste bei Engelholm auf Seeland, 1863

Taxe: 1.600,- EURO

Losnummer: 6128

Max Michael,  Neapolitanischer Fischerjunge bietet ausrufend seinen Fang an, 1888

Max Michael, Neapolitanischer Fischerjunge bietet ausrufend seinen Fang an, 1888

Taxe: 2.400,- EURO

Losnummer: 6215

Daniel Nikolaus Chodowiecki,  Bildnis der Ehefrau Jeanne Chodowiecki mit Spitzenhaube im Profil nach links, 1773

Daniel Nikolaus Chodowiecki, Bildnis der Ehefrau Jeanne Chodowiecki mit Spitzenhaube im Profil nach links, 1773

Taxe: 3.500,- EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 6683

Ernst Koerner,  Blick über die Dächer von Kairo mit zahlreichen Minaretten und Moscheen aus dem Shepheard Hotel, 1887

Ernst Koerner, Blick über die Dächer von Kairo mit zahlreichen Minaretten und Moscheen aus dem Shepheard Hotel, 1887

Taxe: 2.400,- EURO

Losnummer: 6153




Copyright © '99-'2023
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce