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Zum Tod von Eckhard Schneider

Der international tätige Museumsleiter Eckhard Schneider ist gestorben

Eckhard Schneider ist gestorben. Dies gab das Kunsthaus Bregenz in einem Nachruf auf seinen früheren Direktor gestern bekannt. Schneider leitete die Institution am Bodensee in den Jahren 2000 bis 2008 und zeichnete in dieser Zeit für viele herausragende Präsentationen verantwortlich. „Viele der Ausstellungen, die Eckhard Schneider mit dem Team des Kunsthaus Bregenz verwirklicht hat, zählen mittlerweile zur Kunstgeschichte der neueren Zeit. Olafur Eliasson, Pierre Huyghe, Santiago Sierra verwandelten die Geschosse des KUB in beeindruckende Erlebnisräume, Jeff Koons, Louise Bourgeois und Cindy Sherman zeigten vielbeachtete Einzelausstellungen. Wir trauern um Eckhard Schneider, der nur wenige Tage nach dem 25jährigen Jubiläum der von ihm so geschätzten Institution am 17. Juli verstorben ist“, würdigte der heutige Direktor des Kunsthauses Thomas Trummer seinen Vorgänger. Schneider selbst charakterisierte die Bregenzer Institution anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums 2011 als „ein Atelier auf Zeit, eine Forschungs- und Produktionsstätte für neu zu entwickelnde Werke, deren Gültigkeit in ihrer kompromisslosen künstlerischen Zuspitzung liegt“.

1943 in Koppatz bei Cottbus geboren, studierte Eckhard Schneider Kunst und war kurzzeitig als Kunstlehrer am Gymnasium im niedersächsischen Neuenhaus tätig. Von 1976 bis 1989 leitete er die Städtische Galerie in Nordhorn. Der Kunsthistoriker initiierte den 1979 erstmals vergebenen „Kunstpreis der Stadt Nordhorn“, dessen Preisträger in den frühen Jahren unter anderem Ohannes Tapyuli, Klaus Stümpel, Timm Ulrichs und Walter Stöhrer waren. Bis 2000 stand Eckhard Schneider dann dem Kunstverein Hannover als Geschäftsführer und künstlerischer Leiter vor, anschließend übernahm er die Direktion in Bregenz. Am Kunsthaus folgte der Kunsthistoriker auf Edelbert Köb, dessen erfolgreiche Arbeit er mit seinen Projekten fortsetzte. Beinahe alle vierundvierzig Ausstellungen, die der Kurator am Kunsthaus realisierte, waren Eigenproduktionen, die meisten davon Neuproduktionen. 2008 wechselte Schneider an das Pinchuk Art Centre nach Kiew, das er bis 2015 leitete.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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