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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Beim Kunsthandwerk überzeugt Lempertz in Köln wieder mit einer reichen Auswahl an Silberwaren und positioniert sich damit an der Spitze des deutschen Kunsthandels

Kaiser Rotbarts Deckelzier



Hans Arnold I,  Deckelhumpen, Augsburg 1590/94

Hans Arnold I, Deckelhumpen, Augsburg 1590/94

Es schimmert und glänzt wieder bei Lempertz: Mit der gut gefüllten Silber-Abteilung – abermals eine der besten auf dem deutschen Auktionsmarkt – startet der Kölner Versteigerer in seine Auktion mit altem und neuem Kunsthandwerk und lässt schon mit der ersten Position eines der Highlights auftrumpfen. Dort steht ein prächtiger vergoldeter Deckelhumpen aus dem späten 16. Jahrhundert bereit, den der Augsburger Meister Hans Arnold I reich mit Schweifwerk, Masken, Räucherampeln, Insekten und Fruchtgebinden sowie einer weiblichen Herme als Volutenhenkel und einem Meerweibchen als Daumenrast dekoriert hat. Auch für Numismatiker dürfte der Humpen interessant sein: Im Zentrum des Deckels befindet sich ein gesuchter, um 1170 in Gelnhausen geprägten Brakteat der Stauferzeit mit den Bildnissen des Kaisers Barbarossa und der Kaiserin Beatrix samt Lilienzepter. Nicht zuletzt wegen dieser historischen Dimension stehen nun 40.000 bis 45.000 Euro auf dem Etikett.


Über 200 Silberwaren aus verschiedenen Preiskategorien bis zu dieser Höhe hat Lempertz zusammengetragen. Weitere Glanzpunkte sind eine hohe Deckelkanne mit meisterlich ziselierten Jagddarstellungen des Kronstädter Goldschmieds Bartholomäus Igell d.Ä. um 1600/20, ein barocker Hamburger Deckelhumpen von Jürgen Richels mit einer plastisch getrieben bukolischen Waldgegend samt rastenden Landleuten und einem Soldaten auf seinem Pferd um 1680 (Taxe je 30.000 bis 35.000 EUR) oder eine tiefe ovale Augsburger Jagdschale, die Johann Philipp Schuch I wenige Jahre später mit drei Landschaftsdarstellungen zwischen Blüten und Akanthuslaub fein graviert hat (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Von den Beziehungen der Augsburger Silberschmiede zur Meißener Porzellanmanufaktur kündet ein vergoldetes 36teiliges Régence-Besteck im originalen Lederfutteral, das Johann Engelbrecht in den frühen 1720er Jahren mit polychromen Porzellangriffen versehen ließ (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Bis in die jüngere Gegenwart greift die Silberofferte bei Lempertz aus und listet etwa zwei Kaffeegedecke samt Entwurfszeichnungen des Erfurter Gestalters Helmut Griese aus den 1990er Jahren: das bauchige Exemplar auf hohen konischen Füßen für 3.000 bis 3.400 Euro, das Service „Orient“ in Kugelform mit charakteristischen spitzen Kegeln obenauf für 3.200 bis 3.600 Euro.

Porzellan

Beim Porzellan sind diesmal Meißner Produkte mit Hausmalerdekoren herausragend. Dafür interessierte sich auch die 2017 verstorbene Kunsthistorikerin Annedore Müller-Hofstede, deren erster Sammlungsteil mit klassizistischen Ikonografien auf Porzellanen bereits in der Preußen-Auktion Anfang Mai bei Lempertz in Berlin fast komplett abgesetzt wurde. Diesmal ragt ein Koppchen mit Untertasse heraus, das Ignaz Preissler mit mythologischen Szenen, darunter Diana entdeckt die Schwangerschaft Callistos sowie Pan und Syrinx, in Eisenrot-Camaieu fein bemalt hat (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). In anderen Sammlungszusammenhängen soll der böhmisch-schlesische Hausmaler um 1725 auch für eine Hirschjagd in gleicher Farbstellung auf einer Meißner Teekanne verantwortlich sein (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Die schon häufiger bei Lempertz angebotene Kollektion Renate und Tono Dreßen steuert diesmal eine Ecuelle mit dem Allianzwappen Beauvau-Craon und Ligniville bei, die von Bartholomäus Seuter oder seinem Bruder Abraham Seuter um 1722/25 nebst goldenen Chinoiserien in Augsburg gefasst wurde (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Franz Ferdinand Mayer aus dem böhmischen Preßnitz soll dann für die weiblichen Allegorien der Jahreszeiten auf einem mit Kirschzweigen reliefierten Walzenkrug aus Meißen um 1750/60 verantwortlich sein (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Die Meißner Manufaktur bestimmt auch die übrige Porzellanofferte. Eine rheinische Sammlung hat sich ganz auf kobaltblaue Bemalungen aus Sachsen konzentriert und stellt gut 50 Positionen des 18. Jahrhunderts mit Krügen, Tellern, Terrinen, Tassen, Maronentöpfen, Kerzenleuchtern oder Bourdalous zwischen 300 und 3.000 Euro zur Verfügung. Für die purpurfarbenen Kauffahreiszenen auf einem Teeservice mit Kanne, zwei Tellern und zwei Koppchen soll dann Christian Friedrich Herold um 1730 federführend gewesen sein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Dass sich Meißen auch um ausgefallene Stücke kümmerte, machen ein Becher auf den Monat „December“ mit der Karikatur eines älteren Mannes samt Pelzmütze am Feuer um 1745 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), die etwa gleichaltrige Bildplatte „Vor dem Marketenderzelt“ nach einen Gemälde Philips Wouwermans (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder eine ovale Dose mit zwei Miniaturflakons und einem Trichter deutlich. Die Streublumen und die Gartenlandschaft mit höfischer Gesellschaft und Gebäuden wird dem Porzellanmaler Johann Martin Heinrici zugeschrieben (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). In diese Preiskategorie reiht sich zudem Johann Joachim Kändlers große Tierfigur der sogenannten „Seeschwalbe“ aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ein, darüber liegt Peter Reinickes Gruppe „Sultan und Afrikaner auf Elefant“ von 1743 auf feuervergoldetem französischem Bronzesockel mit 45.000 bis 55.000 Euro.

Der Meißner Übermacht stellen sich nur wenige andere Porzellanmanufakturen entgegen, darunter Ludwigsburg mit der anmutigen musizierenden Schäfergruppe um 1765/70 nach einem Modell von Johann Christoph Haselmeyer (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Kopenhagen mit der auffälligen Tabatiere in Form eines Hundekopfs vom Ende des 18. Jahrhunderts (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Nymphenburg mit einem Paar Kratervasen. Die feinen biedermeierlichen Blumenstillleben sollen um 1725/30 Johann Baptist Reis oder Franz Xaver Nachtmann besorgt haben (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ins frühe französische Art Nouveau geht es dann mit einem Zierteller, den Ernest Carrière um 1870/90 für Joseph-Théodore Deck mit einem fliegenden Stockentenerpel über weiter See ausstaffiert hat (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Den vierten und letzten Teil der Mörser-Sammlung Schwarzach, benannt nach ihrem Entstehungsort im Odenwald, versteigert Lempertz ebenfalls am 20. Mai mit dem Kunstgewerbe. Bei den insgesamt 187 Positionen sind auch 27 Objekte aus einer zweiten niederländischen Privatsammlung enthalten, die sich ebenfalls den Reibeschalen aus alten Zeiten verschrieben hat. Mit dabei sind etwa ein imposanter norddeutscher Renaissance-Mörser von 1523 samt Wappenkartusche mit Hausmarke für 6.000 bis 8.000 Euro oder der Präsentationsmörser des Oldenburger Rot- und Glockengießers Johann Otto Kröger mit lateinischem Sinnspruch von 1684 für 10.000 bis 15.000 Euro. Für die Kunstkammer eignet sich auch ein Tischkabinett aus Augsburg oder Tirol vom Ende des 16. Jahrhunderts mit einer Marketerie aus manieristischen Jagdszenen und weiteren Tierdarstellungen in Landschaften (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Kultivierter Hausrat

Dem gehoben Geschmack des 18. Jahrhunderts entsprechen eine Pariser Pendule mit Boulle-Marketerie und -Bronzen in Form von Harpyien, einer sitzenden Frau mit Buch und Storch, Karyatiden und Putten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder Pierre Antoine Gallignés für die Zeit um 1770 recht konservative Kommode mit einem Furnierbild aus Blumen und Rokokobeschlägen (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Nach einem Karton Jean-Baptiste Le Princes fertigte das Atelier de Menou in Beauvais die Tapisserie „La Diseuse de bonne aventure“ mit einer Wahrsagerin, die einem jungen Paar die Zukunft aus der Hand liest (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dass sich auch deutsche Handwerker auf eine anspruchsvolle Gestaltung von Gebrauchsgütern verstanden, macht eine Schreibkommode aus dem süddeutschen Raum mit einer weiblichen Allegorie samt Zepter und Krone auf der Tabernakeltür des Aufsatzes und einer Bärenjagd auf der Pultlade deutlich (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR).

Zwei vergoldete Wandappliken mit jeweils zwei Leuchterarmen werden dem fürstbischöflichen Hofschlosser Johann Georg Oegg zugeschrieben, der sie vergleichbar mit den Toren der Würzburger Residenz in bester Rokokomanier formte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eine Schreibkommode um 1717/30 lässt sich dem Dresdener Lackkünstler Martin Schnell ebenfalls nur zuweisen. In seiner Werkstatt soll das hohe Möbelstück mit feinsten fernöstlichen Landschaften auf hellem Grund bemalt worden sein, die sich erstaunlich gut erhalten haben (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Nochmals rund 10.000 Euro mehr verlangt Lempertz für ein kleines Zylinderbureau von David Roentgen, verziert zur Mitte der 1770er Jahre mit noch zartfarbig erhaltenen Blumen, Bändern und Gartengeräten. Aus seiner berühmten Neuwieder Werkstatt und der seines Vaters Abraham Roentgen stammen einige kleine Schatullen, die sich ein rheinischer Sammler über die Jahre zugelegt hat und nun zwischen 1.500 Euro und 20.000 Euro wieder loswerden will, ebenso ein runder flacher Tafelaufsatz aus dunklem Mahagoni, den nur zurückhaltende vergoldete Beschläge vornehm zieren (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Den Klassizismus bedienen dann noch einige Möbel aus der Pariser Ebenistenfamilie Jacob, etwa ein strenges rechteckiges Bureau plat mit fünf Schubladen von Henri Jacob um 1800 oder ein runder schlichter Klapptisch von François Honoré Georges Jacob-Desmalter vor 1825 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mit seinem Bruder Georges Jacob II schuf Francois Honorè Georges einen Toilettentisch mit rundem Spiegel, nach dessen frühem Tod im Jahr 1803 einen zweiten identischen. Darauf machen die zwei unterschiedlichen Stempel mit dem dann geänderten neuen Firmennamen aufmerksam. Das Paar wird dennoch zusammen für 14.000 bis 16.000 Euro offeriert. In die Epoche des Empire passen zudem eine wohl französische Deckenkrone mit zentraler runder Kugel und sechs geschweiften Füllhornarmen mit den Tüllen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und ein Paar Bergeren mit Sphingenköpfen, die dem Stockholmer Möbelbauer Ephraim Ståhl zugeschrieben sind (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Zum Abschluss geht es dann nochmals in den Jugendstil. Gustav Gurschner hat 1899 eine Skulptur entworfen, die sich dann als Tischlampe sogar nutzfähig erweist. Sein schwarzbrauner Bronzeguss einer wellengeborenen Nixe mit einer Nautilusschnecke als Lampenschirm soll 25.000 bis 30.000 Euro einspielen.

Die Auktion beginnt am 20. Mai um 10 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



19.05.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Johann Joachim Kändler, Seeschwalbe, Mitte 18. Jahrhundert
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Johann Christoph Haselmeyer
 zugeschrieben, Musizierende Schäfergruppe, um 1765/70
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Ernest Carrière, Wandteller, um 1870/90
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Johann Georg Oegg zugeschrieben, Paar Wandappliken, Würzburg um
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Jean-Baptiste Le Prince, Tapisserie „La Diseuse de bonne aventure“,
 um 1770/80
Jean-Baptiste Le Prince, Tapisserie „La Diseuse de bonne aventure“, um 1770/80

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Henri
 Jacob, Bureau plat, um 1800
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Ephraim Ståhl zugeschrieben, Paar Bergeren, um 1810/20
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Johann Christoph Haselmeyer, Johann Christoph Haselmeyer zugeschrieben, Musizierende Schäfergruppe, um 1765/70

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Jean-Baptiste Le Prince,  Tapisserie „La Diseuse de bonne aventure“, um 1770/80

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Jürgen Richels,  Deckelhumpen, Hamburg um 1680

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Ephraim Ståhl, Ephraim Ståhl zugeschrieben, Paar Bergeren, um 1810/20

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Johann Philipp Schuch I,  Jagdschale, Augsburg 1697/99

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