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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einer hohen Verkaufsrate und Rekordwerten überzeugte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Im Geist der Revolution



Jankel Adler,  o.T. (Selbstbildnis), um 1922

Jankel Adler, o.T. (Selbstbildnis), um 1922

Auch mit ihrer ersten Versteigerungen in diesem Jahr konnte Irene Lehr ihre Erfolgsserie fortführen. Netto rund 1,8 Millionen Euro erwirtschaftete die Berliner Auktionatorin mit den 460 Positionen an Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, von denen gut 92 Prozent einen Abnehmer fanden. Damit hat die losbezogene Zuschlagsquote zum wiederholten Mal einen Spitzenwert erreicht, von dem andere Auktionshäuser oft nur träumen können. Das liegt zum einen an Lehrs moderater Preisgestaltung, zum anderen aber auch an einem immer wieder überraschenden Programm, welches die Sammler abseits der ausgetretenen und vielleicht auch etwas zu kostspieligen Pfade der Kunstgeschichte anlockt. Diesmal war es vor allem die Sammlung der Berliner Familie Kubicki, die auf breite Zustimmung stieß. Aus dem über Jahrzehnte gut gehüteten Nachlass der Künstler Stanislaw Kubicki und Margarete Kubicka konnte Irene Lehr 21 Arbeiten offerieren, die alle oft deutlich über den Schätzungen weggingen. Schon das erste Los dieses Konvoluts, ein geometrisch stilisiertes Selbstbildnis Jankel Adlers um 1922 in Tusche und zarter Pastellkolorierung, schnellte von 6.000 Euro auf 36.000 Euro.


Der heute weitgehend unbekannte deutsch-polnische Maler, Dichter und Schriftsteller Stanislaw Kubicki gehörte in der Zwischenkriegszeit zur Avantgarde der Berliner Kunstszene. Er engagierte sich gesellschaftspolitisch, gründete im März 1922 die Gruppe „Kommune“ und organisierte im Oktober dieses Jahres in Berlin die „Internationale Ausstellung revolutionärer Künstler“. Später fand Kubicki zu einem kosmologischen, lyrisch-mystischen Weltverständnis, für das sein Gemälde „Aufsetzender Storch II“ als Symbol für das Leben stand. Der prismatisch aufgebrochene, durch stakkatohafte kurze Pinselstriche gekennzeichnete fliegende Vogel aus dem Jahr 1931 setzte sich bei 130.000 Euro nicht nur an die Spitze der Auktion, sondern ist nun auch mit weitem Abstand das teuerste Kunstwerk im Auktionsranking Kubickis (Taxe 80.000 EUR). Darauf folgt nun Kubickis frühes markantes Selbstbildnis von 1911 mit kantigen Gesichtszügen und flächigem Farbaufbau bei 36.000 Euro (Taxe 20.000 EUR). Margarete Kubicka verewigte ihren Ehemann 1924 in der neunteiligen Portraitfolge „Hommage à Kubicki“. Zwei Aquarelle daraus in energisch kubo-futuristischem Stil ließen sich gleichfalls nicht lumpen: als Lichtgestalt „Buddhist“ legte Kubicki von 6.000 Euro auf 11.000 Euro, als bunt zerlegter „Agitator“ von gleicher Basis auf 14.000 Euro zu.

Den revolutionären Impetus führte aus ihrem Freundeskreis der Kölner Progressive Franz Wilhelm Seiwert fort, der mit seinem Pastell eines abstrahierten Kopfes vor einer Häuserwand bei 8.000 Euro reüssierte (Taxe 6.000 EUR). Noch drastischer legte er seine Ideen in dem Linolschnitt „Chikago 1887“ mit vier gehängten Gestalten dar, den die Käufer mit 4.200 Euro umwarben (Taxe 1.000 EUR). Dagegen wandte sich Doris Homann in ihrer Gouache mit gerundeten und spitzen Farbformen von 1923 der Ungegenständlichkeit zu und war bei 5.800 Euro erfolgreich (Taxe 3.000 EUR). Jankel Adler trat ein weiteres Mal mit der Radierung „Lockere Gesellschaft“ an, in der er um 1922 eine Küchenszene mit verschiedenen Typen zu einer ungewöhnlichen Menschenstudie ausformulierte, und ergatterte 7.000 Euro (Taxe 1.000 EUR).

Auch über die Kubicki-Sammlung hinaus konnte sich Irene Lehr über einen regen Zuspruch für ihre Kunstauswahl freuen. Dazu gehörten in der Moderne etwa Walter von Ruckteschells Leinwand „Kornhocken bei Ahrenshoop“ von 1904 in einem gemäßigten Impressionismus bei 11.000 Euro (Taxe 3.000 EUR), Otto Dix’ aufbrausende Bleistiftstudie zu dem provokanten Aktgemälde „Drei Weiber“ von 1926 bei 13.000 Euro (Taxe 8.000 EUR) oder Otto Ritschls noch gegenständliche „Herbstlandschaft“ von 1920 in kräftigen expressiven Farben bei ebendiesem Wert (Taxe 7.000 EUR). Hoch hinaus ging es für Ernst Thoms’ existenzielles Ölgemälde „Altstadtkind I“ vor schwarzer Nachtkulisse von 1925 mit 34.000 Euro, etwas weniger für Erich Wegners knorrigen „Steuermann“ von 1923 mit 14.000 Euro (Taxe je 10.000 EUR). Für die Neue Sachlichkeit standen zudem Carl Grossbergs in Mitte der 1920er Jahre bunt aquarellierte Berlin-Motive „An der Jannowitzbrücke“ für 5.800 Euro (Taxe 4.000 EUR) und „Bahnhof Tiergarten“ für 7.500 Euro (Taxe 6.000 EUR). Taxgerecht platzierte sich César Kleins expressionistisches „Stillleben mit Katze“ nebst Blumenvase, Obst und einer Schatulle um 1918 bei 30.000 Euro, während es für Mac Zimmermanns aus der Form geratene, surreal-menschliche „Monstren“ von 1946 bei 12.000 Euro gut lief (Taxe 6.000 EUR).

Künstlerinnen-Hype

Künstlerinnen kamen Ende April in Berlin nicht zu kurz. Marianne von Werefkin gab ihre bewegte, mit bunten Kreiden übergangene Tuschpinselzeichnung „Berge am Lago Maggiore bei Ascona“ um 1917 erst bei 30.000 Euro ab (Taxe 12.000 EUR). Marie-Louise Mammens sonnengelbes „Mädchen aus Java“ um 1930 mit exaltierter Gebärde verdoppelte seine Wertvorstellungen auf 10.000 Euro. Hanna Nagels im Profil gezeichnete Frau von 1927 mit schwarzem Pelzkragen und Blümchen in der übergroßen Hand erwirtschaftete 6.500 Euro (Taxe 4.000 EUR). Auch der spätimpressionistische voll erblühte Blumengarten nebst einigen Birken der in Königsberg tätigen Malerin Clara Lenz blieb bei 3.200 Euro nicht unentdeckt (Taxe 600 EUR), genauso wie Lotte Lasersteins mit 800 Euro günstig bewertetes Blumenstillleben vor dunklem Grund, das ein Sammler erst bei 6.500 Euro übernehmen konnte.

Als Bildhauerin trat Renée Sintenis mit ihrer goldbraunen Bronzefigur des grazilen reitenden „Pferdejungen“ von 1934 bei 15.000 Euro erfolgsverwöhnt hinzu (Taxe 12.000 EUR), ebenso wie Louise Stomps mit ihrer abstrakten organischen Bronze „Umarmung“ von 1965 bei 6.000 Euro (Taxe 2.000 EUR) oder Georg Scheele mit seiner gewundenen Flächenbahn „Inner Structure (Spin Around)“ mit grüner Patina bei 8.400 Euro (Taxe 5.000 EUR). Wieder skulptural figürlich arbeitete der Mecklenburger Jo Jastram, der die Käufer bei seiner „Mongolischen Figurine“ von 1966 zu 6.500 Euro (Taxe 2.500 EUR), bei seinen „Stelzenfischern auf Sri Lanka“ von 1997 zu 9.000 Euro animierte (Taxe 3.500 EUR). Eberhard Göschel steuerte seine 1993 in Terrakotta gebrannte aufstrebende Form „Fossil mit fragilen Rändern“ für 4.200 Euro bei (Taxe 3.000 EUR).

Überhaupt waren die Künstler aus der DDR bei Irene Lehr gut vertreten, etwa der Hallenser Albert Ebert mit seinen kleinformatigen naiv-poetischen Welten. In den 1950er Jahren suchte er seine Motive in der Bibel und malte „Maria und Joseph“ mit einem Esel, was an die Flucht nach Ägypten erinnert, und das Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“. 13.000 Euro und 16.500 Euro waren sein Lohn (Taxe je 9.000 EUR). Eine weite Ebene mit einem schreienden Pferd und toten Menschen skizzierte Arno Rink 1974 mit Bleistift und Aquarellfarben für sein Gemälde „Spanien 1938“ und nahm dafür nun 4.000 Euro ein (Taxe 1.000 EUR). Willi Sittes Gemälde „Verhör“ von 1972, in dem sich ein weiblicher Akt dem seltsam mechanistischen Fragenden stellen muss, gab sich mit 9.500 Euro zufrieden (Taxe 10.000 EUR). Den preislichen Höhepunkt steuerte dann Werner Tübkes Ölgemälde „Akte am Strand (mit Rosen unten rechts)“ von 1971 an. Die dicht gedrängte Menschengruppe voller Fleischeslust und Rubensscher Ausmaße spielte 60.000 Euro ein (Taxe 40.000 EUR). Auch seine an den Alten Meistern geschulte figurenreiche Zeichnung „Der alte Narr ist tot“ von 1981 konnte hohe 22.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 8.000 EUR).

Für Peter Grafs symbolgeladene und erotische Paradiesvorstellung „Chrischen malt ein Bild“ von 1998 spendierten die Bieter 10.000 Euro (Taxe 3.000 EUR), für Johannes Heisigs nachdenkliches frontales Selbstbildnis aus dem Jahr 2000 dann 3.600 Euro (Taxe 1.800 EUR) und für Otto Möhwalds menschenleere Stadtansicht „Litfaßsäule in Halle“ von 2002 ebenfalls gewinnbringende 13.000 Euro (Taxe 5.000 EUR). Während der Nachkriegsjahrzehnte hielt der Hamburger Zeichner Horst Janssen im Westen an der Figuration fest. Seine exakt mit Blei- und Farbstiften ausgeführte und gleichwohl surreal angehauchte „Lilie“ von 1974 honorierte das Publikum in Berlin mit 11.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), ein Selbstbildnis aus fibrösen Bleistiftstrichen von 1973 mit 4.800 Euro (Taxe 3.000 EUR). Irgendwie gefährlich mutet auch die Situation auf Uwe Lausens nun 4.400 Euro teuren Tuscheblatt „gemischte räume“ von 1968 an (Taxe 2.000 EUR).

Ost-West-Beziehungen

Vorherrschend in der BRD war nach dem Zweiten Weltkrieg aber die Abstraktion. Ein beredtes Beispiel für das Informel fuhr K.R.H. Sonderborg mit einer titellosen Arbeit von 1958 auf, auf die er die Farbe mit rhythmischem Schaben, Wischen und Kratzen um ein Zentrum verteilte. Sie verabschiedete sich bei 32.000 Euro (Taxe 30.000 EUR). Geordneter ging dagegen Adolf Fleischmanns bei seiner „Komposition 413“ ans Werk, in der er 1961 hochrechteckige Farbstreifen auf schwarzem Fond vertikal und seriell bündelte, was nun zu 17.000 Euro führte (Taxe 12.000 EUR). Günter Fruhtrunk tat es ihm gleich und strukturierte die Farbbalken bei der „Interpénétration. Étude 5“ von 1961/63 und der „Vibration Grün – Blau – Schwarz“ von 1965 über die Diagonale. Die Zuschläge für die Pressholzplatten lagen bei 48.000 Euro (Taxe 45.000 EUR) und 37.000 Euro (Taxe 25.000 EUR). Richard Serra baute 1981 bei seiner nun für 5.800 Euro veräußerten Aquatintaradierung „Goslar“ lediglich auf eine trapezförmige schwarze Farbfläche (Taxe 3.500 EUR), während sein US-amerikanischer Kollege William Nelson Copley diesen Farbton 1967 auf seinem Siebdruck „Think“ zum amerikanischen Sternenbanner mit dem titelgebenden Schriftzug umwandelte und sich jetzt bei 8.200 Euro behauptete (Taxe 4.000 EUR).

Deutlich zu niedrig war mit 1.000 Euro auch eine Übermalung Arnulf Rainers angesetzt. Der Farboffset von 2001 mit einer Kreuzform und dynamischen Gouachestrichen in Grün und Blau verfünfzehnfachte seine Schätzung. Aus österreichischer Produktion traten noch Alfred Hrdlicka mit seinem erotischen Kreide- und Pastellblatt „Skizze für ein jüngstes Gericht“ von 1990 bei 4.600 Euro (Taxe 3.500 EUR) und Arik Brauer mit seiner fantastischen Nachtlandschaft „Singmaschine“ von 1959 samt diffus konturierten, farbleuchtenden Figuren beim Musizieren für 42.000 Euro hinzu (Taxe 25.000 EUR). Auch für ein frühes Interieur mit einem sitzenden Mann, das Markus Lüpertz um 1958 als junger Heranwachsender an der Werkkunstschule Krefeld gemalt hat, interessierten sich mehrere Käufer, bis einer von ihnen die Konkurrenz bei 22.000 Euro loswurde (Taxe 10.000 EUR).

1968 brachte die Galerie René Block in Berlin die Mappe „Grafik des Kapitalistischen Realismus“ mit sechs Blättern von KP Brehmer, Karl Horst Hödicke, Konrad Lueg, Sigmar Polke, Gerhard Richter und Wolf Vostell in insgesamt 120 Exemplaren heraus, die heute schon 18.000 Euro wert ist (Taxe 8.000 EUR). Noch einmal 1.000 Euro mehr erzielte Rainer Fettings New Yorker Großstadtbild „Taxi Chelsea“ von 2005, das in den Straßenschluchten der 8th Avenue dahinrauscht (Taxe 18.000 EUR). Ein Konvolut mit sechs schwarzweißen Architekturfotos italiensicher Bauten aus der Zeit des Faschismus von Günther Förg kletterte auf 4.400 Euro, Cornelia Schleimes Reisetagebuch zu ihrem Kenia-Aufenthalt 1992/93 mit 27 illustrierten Bilderseiten auf 3.800 Euro (Taxe je 2.000 EUR) und Susanne Mahlmeisters fotorealistische und doch stilisiert unwirkliche türkisgrüne dünne Stoffbahn „Verdeckung II“ von 1975, die sich über zwei Kissen zieht, auf 3.600 Euro (Taxe 1.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95

Startseite: www.lehr-kunstauktionen.de



11.05.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Marianne von Werefkin,  o.T. (Berge am Lago Maggiore bei Ascona), um 1917

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Adolf Richard Fleischmann,  Komposition 413, 1961

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Stanislaw Kubicki,  Selbstporträt I, 1911

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Albert Ebert,  Der barmherzige Samariter II, 1957

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Louise Stomps,  Umarmung, 1965

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