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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neben zahlreichen Stillleben warten bei der Auktion Alter Meister im Wiener Dorotheum vor allem Italiener auf den Kunstliebhaber. Ein Millionenwert ist auch intendiert

Glanz, Schein und Heiligkeit



 Tizian, Tizian, Die büßende Magdalena, nach 1550

Tizian, Tizian, Die büßende Magdalena, nach 1550

Die heilige Magdalena kehrt wieder auf die Bühne der illustren Kunstwelt zurück und präsentiert sich voll Reue im Dorotheum. Bis hierher führte ein weiter Weg: Von Tizians Atelier, dann vermutlich im Besitz des kunstsinnigen Kaisers Rudolf II., nach Schweden zu Königin Christina entführt, an den Regenten Philippe II. Duc d’Orléans verkauft, ist sie nun aus einer englischen Sammlung in Wien eingetroffen. Dem venezianischen Meister werden zahlreiche Schöpfungen der Heiligen zugeschrieben. Zuerst malte der junge Tizian die Büßerin reizvoll, gänzlich unbekleidet und mit einem zuversichtlichen Blick in den Himmel, wie sie beispielsweise im Florentiner Palazzo Pitti zu sehen ist. Später erweiterte er den Fokus, auch wenn er die Haltung einer Venus Pudica weiterhin als Basis behielt. Er gab einen verheißungsvollen Blick in die Landschaft frei; gelegentlich, so auch bei diesem Gemälde, auf einen Baum, der seine Äste dem Licht entgegenstreckt. Zudem verlieh der lebenserfahrene Tizian seiner Heiligen mehr menschliches Gefühl. Nun wird der Blick tränenverschleiert und flehender. Zudem bedeckte er die Schöne und rückte einen Totenschädel näher an Magdalena. Im Gegensatz zur Petersburger Version sind hier die Augen – wesentlich gefälliger – weniger rot verquollen. Im Vergleich zum Exemplar im Getty Museum arbeitete er pastoser und erreichte dadurch eine natürlichere Erscheinung. Ein Magdalena-Bild mit hohem Werkstattanteil verabschiedete sich 2015 im Dorotheum bei 140.000 Euro, eine eigenhändige, fast identische, vielleicht etwas summarischere Abhandlung 2018 bei Christie’s in London für 580.000 Pfund. Kein Wunder, dass die Experten des Dorotheums bei ihrer nach 1550 entstanden Magdalena 1 bis 1,5 Millionen Euro erwarten.


Wer es etwas weniger venezianisch mag, dem könnte eine weitere, diesmal schon barocke „Büßende Magdalena“ des Florentiners Cesare Dandini mit Totenkopf, Salbgefäß und Bibel in einer Höhle gefallen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Ein weiterer großer Name der Kunstgeschichte steht hinter der „Madonna dell’Impannata“: Raffaello Sanzio. Seinem nahen Umfeld wird die traute Zusammenkunft der heiligen Anna mit Maria zugewiesen, die sich ohne Umschweife auf Raffaels Ölgemälde im Palazzo Pitti bezieht. 150.000 bis 200.000 Euro sind für die drei heiligen Damen sowie den Johannes- und Jesusknaben angesetzt. Raumfüllender erweist sich ein Retabel aus der Werkstatt von Raffaels Lehrmeister Perugino. Neben Johannes dem Täufer und Petrus, die mit der Madonna im „heiligen Austausch“ stehen, findet man die Pestheiligen Sebastian und Rochus – sehr hilfreich in diesen Zeiten. Die exakt komponierte Sacra conversazione wird auf 150.000 bis 200.000 Euro geschätzt.

Bei der Portraitmalerei hat sich im Dorotheum mit Cosimo I. de’ Medici aus dem Studio Agnolo di Cosimos, genannt Bronzino (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), Don Juan de Austria eines Habsburger Hofmalers um 1590 (Taxe 12.000 bis 15.000) und Joseph II. eine bemerkenswerte Herrscherriege eingefunden. Letzterer wurde von Anton Hickel ungewöhnlich prunkend mit Harnisch inszeniert, sodass man den Reformkaiser auch aufgrund der verfremdeten Gesichtszüge schwer wiedererkennt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Den heute kaum mehr bekannten Renaissance-Gelehrten und Dichter Lodovico Martelli, der sich in Florenz gegen die herrschenden Medici stellte und schon mit 28 Jahren als Gefangener in Genua starb, verewigte Jacopo di Giovanni di Francesco, genannt Jacone, als markante Dreiviertelfigur mit nachdenklichen Zügen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Als Beispiel klassizistischer Portraitkunst wäre da der fünfte Baron Middleton: Anton Raphael Mengs’ Brustbild zeigt Henry Willoughby, wie er von einem Buch aufblickt und seinen Betrachter höflich fixiert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch zwei Damen haben sich eingefunden: Isaack Luttichuys gestaltete das Bildnis einer vornehmen jungen Schönheit im blauen Seidenkleid und aufgebauschten weißen Schal nach seinem Umzug nach Amsterdam mit leuchtenden Farben (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), während die Experten hinter einer älteren, aber ebenso wohlhabenden Frau mit weißbraunem Spaniel, die grazil nach einem Stück Brot greift, Dina Margareta de Bye, die zweite Tochter eines Leidener Rechtsanwalts, vermuten. Willem van Mieris schuf das Portrait mit einem Ausblick in eine weite südliche Landschaft an der Wende zum 18. Jahrhundert (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Spitzenmeister

Als Meister bei der Ausführung von Spitzenkrägen erweist sich Frans Pourbus d.J. Sein unbekannter Adliger von 1593 ist mit einer so fantastisch filigran gemalten Halszier auf die Leinwand gebannt, dass man dabei das ebenso gut wiedergegebene, goldgewirkte Wams beinahe übersieht (Taxe 100.000 bis 150.000). Ebenso in voller Pracht, als wolle er einen Malerwettstreit entfachen, setzte Sante Peranda, ein Meister des späten Cinquecento aus Venedig, einen Befehlshaber in voller Größe um. Der Mann mit dem Knebelbart im schwarzen Harnisch mit den zahlreichen Vergoldungen scheint den gekrönten Schlangen auf seiner roten Schärpe nach mit Mailand oder den Visconti zu tun zu haben. Auch wenn er sich nicht näher identifizieren lässt, kann man verstehen, warum das fast zwei Meter hohe Bild auf 50.000 bis 70.000 Euro taxiert wird.

Peranda könnte sich für die Ausstattung seines Adeligen bei Antonio Tibaldi bedient haben. Eine vergleichbare Rüstung findet sich auf einem Bild eines Stillleben-Pärchens des Römers. Mit edlen Stoffen drapiert, zeigt Tibaldi Meisterwerke aus Metall: Tafelwaren und Kriegsgegenstände (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Beim Dorotheum belegen mehrere ausgezeichnete Stillleben Plätze mit den hohen Schätzpreisen. In eine schmale Steinnische häuft Abraham Mignon Pfirsiche, Trauben, Blumen und eine Melone. Eine Physalis hängt dem Betrachter entgegen, der für 250.000 bis 350.000 Euro nur zugreifen muss. Auf dem selben Niveau rangiert Cornelis de Heem, der den Früchtekanon um Steinpilze, Pflaumen und Nelken erweitert. Als hätte er Caravaggios Stillleben in der Mailänder Biblioteca Ambrosiana gekannt, malte Ambrosius Bosschaert d.J. einen Früchtekorb. Um sich diesen nicht entgehen zu lassen, heißt es schneller als die Schnecken, Fliegen, Ohrenkneifer, Raupen und die Eidechse mit 200.000 bis 300.000 Euro zuzuschlagen.

Alexander Adriaenssen hat sich 1647 bei seinem Stillleben auf wenige Gegenstände fokussiert, Artischocken in einem vergoldeten Weinkühler drapiert und darum zwei Weingläser, einen Steinzeugkrug, ein silbernes Salzfass, einem Silberteller mit aufgeschnittenen Artischocken, ein Messer und eine Semmel auf einem mit einem Tuch bedeckten Tisch gruppiert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Eventuell entbrennt zwischen den Bietern ja ein Kampf, wie zwischen dem Hund und der Katze auf David de Conincks Jagdstillleben (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die Landschaftsmalerei vertritt diesmal prominent Denis van Alsloot mit dem verschneiten Fôret de Soignes bei Brüssel, in den er noch eine kleine Flucht nach Ägypten kaum wahrnehmbar integriert hat (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Ihm zur Seite steht Claude Lorrain mit einem Flusslauf samt Menschen beim Beladen eines Bootes mit Holz, getaucht in stimmungsvolles goldenes Abendlicht (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Deutsche Kopisten

Auch die deutsche Kunst der Renaissance meldet sich im Dorotheum zu Wort, zuerst mit Wolfgang Krodel d.Ä. und seiner Darstellung von „Adam und Eva“ beim Sündenfall von 1550. Dass der vor allem in Schneeberg tätige Maler wahrscheinlich in der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. ausgebildet wurde, legt dieses Gemälde des ersten Menschenpaars unter dem Baum der Erkenntnis sowohl in der Figurenzeichnung, als auch in der Gesamtanlage nahe (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Gegen 1600 setzte in Nürnberg und darüber hinaus die sogenannte „Dürer-Renaissance“ ein. Das neue starke Interesse am Schaffen Albrecht Dürers führte auf dem Kunstmarkt zu unzähligen Kopien und Paraphrasen vor allem nach seinen weit verbreiteten Druckgrafiken. Auch Jobst Harrich bediente den damaligen Geschmack und formulierte 1615 seine „Darstellung im Tempel“ frei nach Dürers entsprechendem Holzschnitt aus dem „Marienleben“ um (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Exakter an die gut 100 Jahre alte Vorlage hielt sich Georg Gärtner d.J. um 1610/30 bei seinem „Heiligen Hieronymus im Gehäuse“. Seine „Anbetung der Hirten“ basiert dann auf einem Kupferstich Hendrick Goltzius’ von etwa 1599. Gärtner musste die von Goltzius weitgehend ausgesparten Teile der Komposition originell ergänzen und sie zu einem einheitlichen Ganzen zusammenführen, was ihm sichtlich gelang (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Die alttestamentliche Szene „Abraham und die drei Engel“ zeugt von der Zusammenarbeit Artemisia Gentileschis mit ihrem Schüler Onofrio Palumbo. Der alte Mann mit den derart realistisch ausgeführten Händen fällt vor den Himmelsgestalten nieder (Taxe 250.000 und 300.000 EUR). Obwohl die Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro durchaus verheißungsvoll ist, blickt Luis de Morales’ junge Muttergottes gramgebeugt: Das junge Jesuskindlein lässt sich nicht durch einen Apfel vom Kreuz ablenken. Zufriedener wirkt Jesaja auf einem Holzpanel Bartolomeo Caporalis. Der Maler aus Perugia fertigte das glänzende goldgrundierte Stück vermutlich 1467 für einen Altar in der Kirche San Domenico seiner Heimatstadt an (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Skeptischer schaut der Schäfer mit Dudelsack von Pietro Paolini auf den Betrachter. Ob dieser gewillt ist, für den klassischen mondoni, einen immer wieder auftauchenden Glatzkopf, mit seiner reizenden Begleitung einer jungen Lautenspielerin 150.000 bis 200.000 Euro hinzublättern?

Der Suchende kann dank des heiligen Antonius fündig werden. Jusepe de Ribera malte den Franziskanermönch mit einem Buch, auf dem das nackte segnende Jesuskind steht (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Von Martin Johann Schmidt kann man in Wien eine lebhafte Abendmahlszene in der entsprechenden Lichtstimmung als vollgültig ausgeführte Tafelmalerei für 40.000 bis 60.000 Euro ergattern. Ähnlich bewegt zeigt sich Magdalena, die dem auferstandenen Jesus in Gestalt eines Gärtners begegnet, in Luca Giordanos „Noli me tangere“ (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Noch dramatischer wurde die Heidin Cleopatra von einem römischen Meister im 17. Jahrhundert in Szene gesetzt. Vor einer in die Tiefe fluchtenden Arkade beißt eine Natter der Königin in die Brust. Während eine Dienerin die Arme in die Luft wirft, bietet eine Kollegin der Sterbenden noch schnell einen Korb mit frischen Früchten an, um den letzten Hauch etwas zu versüßen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Der Auktionsreigen schließt sich mit Malern aus der Serenissima: So erregt Bernardo Canal mit einer nüchternen Ansicht der Ponte di Tre Archi im unspektakulären Sestiere Cannaregio unser Fernweh (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), während Pietro Bellotti uns zur Abendzeit auf den etwas belebten Campo Santa Maria Formosa mitnimmt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Mit tremolierendem Federduktus führt uns Francesco Guardi ins Zentrum der Lagunenstadt: Seine Zeichnung der Tratschenden im Durchgang des Torre dell’Orologio ist für 40.000 bis 60.000 Euro zu haben. Für Guardis rokokohaft verschwommene Ansicht auf Palladios Fassade von San Giorgio Maggiore muss der Interessiert mit 60.000 bis 80.000 Euro noch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Die Auktion „Alte Meister“ findet am 11. Mai vor Ort und als „live bidding“ ab 16 Uhr statt. Die Werke können bis zum Tag der Versteigerung im Dorotheum besichtigt werden. Der Online-Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



03.05.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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