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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das neue Auktionsjahr ging für das Heilbronner Auktionshaus Fischer vielversprechend los. Vor allem mehrere Glassammlungen zogen die Interessenten an

Schlesische Fertigkeiten



Emile Gallé,  Vase mit Edelweiß, Nancy um 1898/1900

Emile Gallé, Vase mit Edelweiß, Nancy um 1898/1900

Glas des Art Nouveau ist untrennbar mit dem Namen Emile Gallé verbunden. Im späten 19. Jahrhundert gehörte er zu den führenden Gestaltern des Jugendstils in Nancy, ganz Frankreich und darüber hinaus und brachte die Glaskunst künstlerisch, aber auch durch seine technischen Neuerungen voran. Davon zeugte die letzte Auktion bei Fischer in Heilbronn. Dort standen mehrere seiner Produkte in der aufwändigen Marqueterie-sur-Verre-Technik, bei der heiße Glasplättchen in die Oberfläche eingeschmolzen und durch Reliefgravur oder Tiefschnitt veredelt wurden, aus einer norddeutschen Privatsammlung zum Verkauf und wurden ihrer Einzigartigkeit entsprechend honoriert. Eine schlanke Zylindervase von 1898 mit Blüten und Blättern der Akelei, teils unterlegt mit silbriger Metallfolie, kletterte von 12.000 Euro auf 17.000 Euro und eine gleichaltrige, nur an den Seiten geöffnete Vase, aus deren dunkler Bodenzone mehrere Blüten in warmes Gelb emporwachsen, von 15.000 Euro auf 22.000 Euro. Gallé-Highlight war eine in diese Zeit datierte Vase mit Edelweißblüten und Hochgebirgslandschaft in einem dezenten, auf Weiß aufbauenden Farbschema, bei der ein Telefonbieter die Konkurrenz erst mit 46.000 Euro aus dem Rennen werfen konnte. Angesetzt war sie für 25.000 bis 30.000 Euro.


Jugendstil und Art Déco

Doch auch andere Manufakturen aus Frankreich kamen am 19. März in Heilbronn zu ihrem Recht, etwa Burgun, Schverer & Co. aus dem lothringischen Meisenthal mit ihrer rosafarbenen Vase samt weißen Dahlien bei taxgerechten 7.000 Euro oder die Daum Frères mit einer orange-grünen Balustervase samt Irisblüten, einem Entwurf von Henri Bergé um 1900/03, ebenfalls an der unteren Schätzgrenze von 8.000 Euro. Daums Vase mit dunklen Blüten der Akelei, die im Gegenlicht in einen orange-blauen Abendhimmel ragen, verbesserte sich dann von 2.500 Euro auf 4.500 Euro. Glück hatten ebenfalls die Muller Frères mit ihrer opak-flächigen Ausführung einer herbstlich gefärbten Flusslandschaft mit bizarr gewachsenen Birken auf der Wandung ihrer Vase bei 3.600 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Bei französischen Art Déco reüssierte René Laliques leicht opalisierende Schale „Flora-Bella“ mit einem stilisierten Blütenboden von 1930 bei 1.800 Euro (Taxe 500 bis 700 EUR).

Aus Amerika waren vier floral inspirierte „Favrile“-Vasen Louis Comfort Tiffanys nach Heilbronn gereist, von denen sich die nach dem Feuerkolben mit großer Blütenöffnung gestaltete Form von 1897 bei 2.600 Euro behauptete (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Deutschland beteiligte sich erfolgreich mit dem Darmstädter Josef Emil Schneckendorf und seiner in verschiedenen Gold- und Brauntönen schillernden Vase von 1907/11 bei 4.000 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR), Böhmen mit mehreren Arbeiten der Manufaktur Lötz Witwe, darunter einer braungelben Vase in floraler Metallmontierung bei 3.000 Euro (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR), und Österreich mit einem Entwurf der Wiener Werkstätte. Hinter einem nun 2.400 Euro teuren Pokal steht Josef Hoffmann als Formgestalter, während Reni Schaschl das Gefäß um 1917 mit transparenten farbigen Bändern und grauen Blumen bemalte (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR).

Murano und Studioglas

Highlights in der Murano-Offerte waren Gio Pontis farblose Vase „A Canne“ von 1946/47 mit vertikal eingeschmolzenen Bändern in Rubinrosa und Blau bei 2.400 Euro und Archimede Segusos fast quadratisch geöffnetes Exemplar „Merletto“ von 1952 mit einem dichten braunvioletten Netz bei 3.000 Euro (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR). Auch der deutsche Designer Wolfgang von Wersin hatte in den späten 1920er Jahren für die Vetreria Artistica Barovier in Murano eine Vase mit wellenförmig umsponnenen Fäden in Violett entworfen und erreichte nun lukrative 2.200 Euro (Taxe 1.200 bis 1.700 EUR), ebenso wie Ermanno Toso mit zwei bunten Murrine-Vasen von 1964 gute 3.000 Euro und 3.600 Euro (Taxen zwischen 2.200 und 2.800 EUR). Der Schwede Edvin Öhrström griff um 1940 bei seiner Vase „Gondoliere“ motivisch auf Venedig zurück und platzierte sich damit einträglich bei 2.500 Euro (Taxe 1.700 bis 2.000 EUR).

Vor allem tschechische Künstlerinnen und Künstler erfreuten sich beim Studioglas großer Beliebtheit, etwa Dana Vachtová mit zwei wulstigen Glasskulpturen von 1977 in Violett und Grün, die bei denen die Gebote jeweils bis zur oberen Schätzgrenze von 3.000 Euro vordrangen. Dazu gesellten sich Pavel Hlava mit einem Objekt in Blattform samt grün-blauen Streifen und rotem Keil von 1990 bei 14.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und Bretislav Novák Jr. mit einer abstrakten, scharfkantigen Form in drei Farben bei 5.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Preislicher Höhepunkt war hier der blaue geometrische „Head with Square Eye“ des Künstlerpaars Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová von 1986 zur unteren Schätzung von 19.000 Euro, während ihr stiller orangefarbener „Tall Head“ von 1957 mit geschlossenen Augenliedern bei 12.000 bis 15.000 Euro keinen Abnehmer fand. Dafür reüssierte aber ihr kompakter „Kuss“ mit zwei Gesichtern von 1958 in gleichem Kolorit bei 9.500 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Mit höheren Beträgen bedachten die Käufer zudem Mary Ann Zynskys Schalenobjekt „Mattiniero Serena“ aus heiß verformten Glasfäden in bunt strahlender Farbkombination bei 4.000 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR) und Dale Chihulys maritim geprägte vierteilige Glasgruppe „Dragon’s Blood Persian Set With Tar Lip Wraps“ von 1994 bei 4.500 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Eine belgische Sammlung

Gestartet war die Auktion am 19. März mit 190 Gläsern aus einer belgischen Privatsammlung, die sich wie der Hauptteil losbezogen zu rund 60 Prozent verabschiedeten. Hier überzeugte manche Rarität aus alter Zeit, etwa gleich die erste Position, eine Flöte um 1600, die die Experten Venedig oder einem anderen Ort in der Façon de Venise zugeordnet hatten: Zwei Telefonbieter stritten sich bis 4.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Noch besser erging es einem Kerzenleuchter gleicher Provenienz mit hohem Stand aus dem 17. Jahrhundert, der 4.200 Euro auf sich vereinen konnte, gefolgt von einem Pokal mit hohlem gemodeltem Balusterschaft samt Masken und Rosetten bei 2.400 Euro (Taxe je 800 bis 1.200 EUR). Da ließen sich auch eine alpenländische, wohl französische, kürbisförmige Flasche mit kobaltblauem Sprenkeldekor aus dem 18. Jahrhundert bei 5.500 Euro (Taxe 1.200 bis 1.800 EUR) und ein brauner Flakon in Gestalt eines Mohrenkopfes von Bernard Perrot aus dem frühen 18. Jahrhundert bei 5.000 Euro nicht lumpen (Taxe 300 bis 500 EUR). Der in Orléans ansässige Perrot, der als führender französischer Glasmacher seiner Zeit gilt, hatte zudem eine Deckeldose aus Milchglas mit einer bunten Emailmalerei aus Blumen- und Blattbordüren und einem schreitenden Löwen zu bieten, die bei 2.400 Euro ebenfalls auftrumpfte (Taxe 500 bis 800 EUR).

In die böhmisch-schlesischen Produktionsorte ging es mit einem Deckpokal für 7.500 Euro, den die Helmbachhütte bei Winterberg um 1700 spiralförmig mit Goldrubinfäden ausstattete (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR), oder mit einem weiteren Deckelpokal, der in Hermsdorf oder Warmbrunn um 1730 im Glasschnitt fein mit Rollwerk, einem Wappen samt bekröntem Schwan, einem Baldachin samt Engeln und einem erbaulichen Spruch dekoriert wurde und nun 7.000 Euro erlöste (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Im schlesischen Hermsdorf war um 1700 auch der Graveur Friedrich Winter tätig, der den für die Region typischen Glasschnitt perfektionierte. Sein hoher Deckelbecher, den er flächenfüllend bis ins kleinste Detail mit Blatt- und Muschelwerk, Fruchtzweigen und figürlichen Szenen überzogen hatte, sollte mit einer Erwartung 25.000 bis 35.000 Euro das teuerste Stück der belgischen Sammlung werden und hielt sich mit einem Zuschlag von 35.000 Euro auch daran.

Für einen Pokal mit dem Motiv „Hansje in de kelder“ samt Amor und schwangerer Dame, das Jacob Sang 1758 in ein Glas aus England geschnitten hatte, interessierte sich vor allem ein Käufer aus Sangs niederländischer Heimat und spendierte 13.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Ein Freundschaftspokal, in den wohl der um 1760/80 in Den Haag tätige Meister Alius zwei Landleute beim Überreichen eines Bechers mit dem Diamant fein gestippt hatte, kam an der oberen Schätzgrenze von 4.000 Euro ans Ziel. Für einen sächsischen Pokal mit einem Allianzwappen Lütticher Familien und der Darstellung des Narziss, der eben im Brunnen sein Spiegelbild bewundert, gab es nochmal 200 Euro mehr (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Auch zwei russische Manufakturen beteiligten sich an der Versteigerung. Terebenew und Semetschkin stellten eine kobaltblaue Karaffe mit dem Bildnis der Zarin Alexandra Fjodorowna in schwarz-weißer Umdrucktechnik um 1840 zur Verfügung, die von 800 Euro auf 3.600 Euro kletterte, und wohl aus den Glaswerken Bakhmetev stammte ein etwas älterer Schmähpokal auf Napoleons Russlandfeldzug. Denn auf dem Wappen des französischen Kaiserreichs steht anstelle des Adlers ein gerupfter gallischer Hahn auf einem Misthaufen. Samt originaler Schatulle brachte es der Pokal auf 9.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Kuriose Formen

Beim Angebot mit altem Glas im regulären Auktionsteil blieb ein blaugrüner deutscher Krautstrunk vom Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts nicht unentdeckt. Der Bodenfund, der die Jahrhunderte intakt überdauerte, war mit 9.000 Euro attraktiv angesetzt und ließ sich erst bei 15.000 Euro aus dem Auktionshaus locken. Ein bauchiges, leicht graustichiges Daumenglas des 17. Jahrhunderts mit horizontal aufgelegten Fäden hielt sich an die untere Schätzung von 2.200 Euro. Zugkräftiger waren da zwei gleichaltrige deutsche Schnapshunde mit leichter Grau- respektive Manganfärbung mit 1.000 Euro und 1.100 Euro (Taxen 300 bis 400 EUR bzw. 250 bis 300 EUR). Ein böhmischer Zwischengoldbecher um 1730 mit der biblischen Szene vom Tod Absaloms legte auf 1.600 Euro zu, ein kleiner Dresdner Wappenhumpen aus dieser Zeit auf 2.200 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) und ein Glockenbecher des 19. Jahrhunderts aus der Cristallerie Baccarat mit gravierten Blattzweigen und eingeschmolzenen bunten Blüten in einer Metallmontierung auf 2.800 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Der Hauptauktion ging am 18. März die Sammlung von Karl und Marlene Reidel mit eigenem Katalog und erfreulich hoher Zuschlagsquote von 78,5 Prozent voraus. Auch wenn viele Objekte taxkonform im dreistelligen Eurobereich verharrten, ragten doch einige Waren heraus, darunter zwei alpenländische rechteckige Schnapsflaschen des 18. Jahrhunderts aus braunem Glas. Während das erste Stück mit den vier optischen Dekoren Wabe, Raute, Rippe und Bogen schon auf 3.200 Euro stieg (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), honorierte ein deutscher Sammler die Version mit stark schräg geripptem Muster gar mit 6.500 Euro (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Die Reidels waren besonders der böhmischen Manufaktur Lötz Witwe und ihren Gläsern mit irisierender Außenhaut zugetan. Die Bieter pickten sich hier die Tulpenvase „Cobalt Papillon“ um 1899 mit 2.000 Euro (Taxe 700 bis 1.000 EUR) und ihre Kollegin „Rubin Phänomen“ mit rubinrotem Unterfang und dicht wellenförmig verzogenen Silbergelbfäden mit 3.800 Euro heraus (Taxe 900 bis 1.100 EUR). Preislich an der Spitze stand die Vase „Argus“ aus dem Jahr 1902, deren technisch ausgefeilter Zierrat aus aufgeschmolzenen Tupfen und Fäden kombiniert mit einer schlichten Form die Sammler zu 4.200 Euro bewegte.

Die Preise verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de

Startseite: www.auctions-fischer.de



12.04.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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