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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Der Schweizer Versteigerer Koller kann zum Jahresauftakt mit einigen Wiederentdeckungen in der Gemälde-Auktion aufwarten und hat auch beim Kunsthandwerk einige glanzvolle Stücke zu bieten

Neues von der Küste



Jan Brueghel d.Ä.,  Hafenszene mit Fischmarkt, 1605

Jan Brueghel d.Ä., Hafenszene mit Fischmarkt, 1605

Es ist Fischermarkt. Zahlreiche Menschen haben sich dazu im Hafen versammelt und gehen ihrem emsigen Treiben an der bis zur Küste dicht bebauten flämischen Stadt nach. Wie auf einer Bühne hat Jan Brueghel d.Ä. das Geschehen arrangiert, schmückte es fabulierend aus und beleuchtete einzelne Partien gezielt. Karoline Weser, die Spezialistin für Alte Meister beim Züricher Auktionshaus Koller, hat Brueghels „Hafenszene mit Fischmarkt“ bei der Bewertung des Nachlasses einer Schweizer Privatsammlung entdeckt. Dort war das Gemälde seit mehreren Generationen beheimatet. Die anschließende Reinigung der Oberfläche brachte die Signatur und die Datierung auf das Jahr 1605 wieder zum Vorschein. Mit der nun exquisiten Farbgebung geht die kleine Feinmalerei auf Kupfer mit einer Schätzung von 300.000 bis 400.000 Franken als ein Höhepunkt ins Rennen um die Gunst der Bieter.


Noch teurer wird es am 1. April im Züricher Auktionshaus mit Jans Bruder: Pieter Breughel d.J. griff in seinem Schaffen oft auf Bildkompositionen seines Vaters zurück. So hatte Pieter Bruegel d.Ä. schon 1565 mit der „Vogelfalle“ ein ikonisches Sujet kreiert, das sein Sohn mehrmals wiederholte, so auch um 1601 in der winterlichen Dorfansicht mit einem zugefrorenen Flusslauf, auf dem sich einige Menschen beim Eislaufen und Stockschießen vergnügen. Die titelgebende Vogelfalle ist dabei nach rechts aus der Bildmitte gerückt und scheint gar nicht Hauptmotiv zu sein. Eine fast identische, malerisch vielleicht nicht ganz so brillante Version Breughels hat im März bei Artcurial in Paris 320.000 Euro eingefahren. Die in einer Luxemburger Privatsammlung beheimatete, in den letzten Jahren bei Ausstellungen oft präsentierte Holztafel soll in Zürich nun 800.000 bis 1,2 Millionen Franken einspielen.

Gemälde Alter Meister

Als Wiederentdeckung feiert Koller noch die Genreszene „Der Alchemist“ von David Teniers d.J. Die Hexenküche mit dem Meister, der am Herd eben ein Gebräu zusammenrührt, wurde zuletzt 1877 in einer Publikation erwähnt und seither diskret in einer Schweizer Familiensammlung aufbewahrt. Die Schätzung liegt mit 80.000 bis 120.000 Franken gar nicht so hoch. Ebenfalls marktfrisch tritt Maerten van Cleve I mit seiner dichten Figurenszene einer lachenden Braut vor der Hochzeitsnacht an, obwohl es sie laut Inschrift „zum Weinen drängt“. Die abschließende Episode einer Hochzeitszeremonie, bei der die Jungvermählte von den Gästen zum Schlafgemach begleitet wird, datiert in die 1570er Jahre und befand sich bisher in einer deutschen Familiensammlung, die 50.000 bis 70.000 Franken erwartet.

Zu den weiteren prominenten Werken der flämischen und holländischen Kunst zählen eine weite, in Farbzonen aufgeteilte Berglandschaft mit edler Gesellschaft an einer Brücke, eine Gemeinschaftsarbeit von Josse de Momper d.J. und Sebastian Vrancx aus den 1620er Jahren (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR), oder zwei typisch monochrome Naturschilderungen Jan van Goyens: die „Flusslandschaft mit einer Fähre“ von 1641 für 70.000 bis 100.000 Franken und „Der Strand von Egmond aan Zee“ von 1644 für 60.000 bis 80.000 Franken. Als Stilllebenmaler meldet sich Balthasar van der Ast mit einem Frühwerk zu Wort. Sein wohl geordneter Strauß aus Tulpen, Rosen und Nelken in einer Wan-Li-Porzellanvase mit Schmetterling und Insekten hat im Juni 2020 bei Koller schon einmal 190.000 Franken gebracht und soll diesmal nur 80.000 bis 120.000 Franken einspielen.

Eine Gruppe italienischer Werke des 15. und 16. Jahrhunderts stammen aus Schweizer Privatsammlungen, darunter das noch auf Goldgrund gemalte Altarbild einer thronenden Madonna mit den vier Heiligen Johannes dem Täufer, Julian, Katharina und Dorothea des in Florenz um 1400 tätigen Maestro di Sant’Ivo (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Bartolomeo di Tommaso schließt sich mit einem büßenden heiligen Hieronymus in der Wüste um 1437 an, bei dem der gebirgige Landschaftshintergrund schon ausgebildet ist (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). In diese Preiskategorie reihen sich Defendente Ferraris hochformatige Tafel mit dem heiligen Johannes dem Täufer samt Lamm, die einst zu einem umfangreichen Polyptychon gehörte, für 60.000 bis 90.000 Franken und Domenico Tintorettos Doppelportrait eines Edelmannes und seines wohl jüngeren Bruders vor einem Ausblick in eine Landschaft für 40.000 bis 60.000 Franken ein.

Das 19. Jahrhundert, Zeichnungen und die Grafik

Die Gemälde der Neueren Meister liegen preislich nicht so hoch. Den Gipfel markiert hier Johann Wilhelm Schirmers Blick in die Schweizer Alpen mit der majestätischen Jungfrau von 1839 bei 30.000 bis 40.000 Franken. Weitaus stilisierter legte Hans Thoma 1916 seine Bauernfamilie vor ihrem Haus mit der Fernsicht auf die Nordseite der Wengen-Jungfrau mit ihrem Gletscher an (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Eduard Pape gesellt sich mit den bizarren Formationen des Grindelwaldgletschers von 1848 hinzu, die eine Gämse aufmerksam studiert (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Zum zweiten Mal bei Koller ist Henri Adolphe Schaeps stimmungsvolle Hafenansicht von 1851 zugegen, die es im September 2019 schon einmal auf 38.000 Franken brachte und jetzt mit 25.000 bis 35.000 Franken die Sammler für sich gewinnen will. In den Süden zog es Carl Wilhelm Götzloff, der den Golf von Palermo und das Capo Zafferano mit Reisenden in warmes rotes Abendlicht tauchte (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR). Der holden Weiblichkeit huldigten Charles Landelle mit seinem exotischen Profilbildnis einer rot gewandeten Armenierin mit wallenden braunen Locken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) und Eugen von Blaas mit dem Portrait eines etwas schüchternen venezianischen Mädchens von 1885 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Eine Zeichnung Alter Meister liegt mit den Gemälden des 19. Jahrhunderts preislich gleich auf: Thomas Gainsboroughs lavierte, fast schon romantische Abendstimmung „Vom Markt heimkehrende Bauern“, die in Zusammenhang mit einem 1773 ausgeführten Ölgemälde steht, ist mit 30.000 bis 40.000 Franken veranschlagt. Weitere zeichnerische Pretiosen sind Carlo Marattas durchkomponierter Entwurf für ein Altarbild mit dem Martyrium des heiligen Johannes des Täufers (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), ein fein ausgeführter Christus mit einem Schilfrohr und rechter Hand im Sprechgestus, der Jacopo de’ Barbari zugeschrieben wird (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), oder Abraham Bloemaerts flott und beweget angelegte Studie der beiden Frauen vor dem „Urteil des Salomon“ von 1625/35 (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Zu den Druckgrafiken steuern unter anderem Rembrandt seine Radierungen „Bauer mit Weib und Kind“ um 1652 (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) und „Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum“ von 1641 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR) sowie Francisco de Goya seine geheimnisvollen und surrealen „Los Proverbios“ in der Erstausgabe von 1864 bei (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR).

Die glanzvollen Zeiten der französischen Möbelkultur

Der 31. März gehört bei Koller den Objekten des Kunsthandwerks. Die Spitzenlosen stellen Möbel mit Boulle-Marketerie, an erster Position ein Bibliotheksschrank aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der sich bei seinen gelbgold glänzenden Messingeinlagen auf schwarzen Ebenholz an Arbeiten Nicolas Sageot orientiert (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Eine Kommode mit opulenter Boulle-Marketerie auf rotem Schildpattgrund, um 1710 angereichert mit teils farbig bemaltem Perlmutt, Kupfer, Zinn und Horn, stammt höchstwahrscheinlich von Sageot selbst (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Der Namensgeber dieser Technik, André-Charles Boulle, hat wohl um 1720 ein prächtiges Kerzenleuchterpaar aus vergoldeter Bronze mit Widderköpfen, Cäsarenkartuschen und Sphingen geschaffen (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Für die passenden Sitzgelegenheiten sorgt eine Folge von sechs voluminösen französischen Régence-Fauteuils um 1720/40 mit im Stil der Zeit geschnitzten und vergoldeten Buchengestellen (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Italien ist mit einem Paar Rokoko-Kommoden vertreten, die um 1750/60 im Piemont oder dem Veneto hell gefasst und mit geschnitzten sowie bunt staffierten Blumen- und Blättergirlanden verziert wurden (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Aus Deutschland nehmen der Mainzer Hofebenist Heinrich Ludwig Rohde mit einem kleinteilig marketierten Aufsatzsekretär um 1725/26 (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR) und der Augsburger Silberschmied Johann Mittnacht I mit einer teilvergoldeten Schenkkanne samt Blattwerk, Muscheln und antiken Profilköpfen von 1695/99 teil (Taxe 8.000 bis 14.000 SFR). Gut ausgestattet ist Koller zudem mit frühem Porzellan der Meißner Manufaktur. Dazu gehören drei Teekannen: Johann Jakob Irmingers Reliefkännchen um 1715/20, bei dem die Blumen und der Lambrequin von Georg Funcke bunt staffiert wurden (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), eine weitere reliefierte kugeligere Variante mit Vergoldungen wohl von Funcke (Taxe 16.000 bis 18.000 SFR) und die etwas jüngere Ausführung von 1723/24 mit Chinoiserien in der Art Johann Gregorius Höroldts (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR). Figürliches gibt es von Johann Joachim Kändler, darunter das Paar Orientalen mit Pferden um 1750 (Taxe 25.000 bis 28.000 SFR) oder die zwei Auerochsen-Hatzen mit Hunden und Leoparden (Taxe 22.000 bis 28.000 SFR). Prächtig zeigt sich eine Meißner Schüssel um 1740/45 im sogenannten „Warschauer Brokatdekor“, der den japanischen Imari-Stil mit der Imitation von gewebten und bestickten Stoffmustern kombiniert (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR).

Samuel Wehrli, Unternehmer aus Aargau, sammelte fast vier Jahrzehnte Schweizer Möbel und bestückte damit das Schloss Wildenstein im aargauischen Veltheim. Nun trennt er sich von rund 300 Objekten. Eine erste Tranche kommt in der Koller-Auktion zum Aufruf. Die Glanznummer ist die sogenannte „Effinger-Pendule“, die die Stadt Büren ihrem Schultheiß Franz Victor Effinger 1784 zum Abschiedsgeschenk machte. Die Spieluhr mit ihrem zeltähnlichen Aufsatz statte der berühmte Neuenburger Uhrmachermeister Pierre Jaquet-Droz zusätzlich mit einem Orgelwerk und acht Melodien aus (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Wehrli legte sich unter anderem mehrere klassizistische Möbel von Johannes Aebersold zu, etwa eine ihm zugeschriebene kleine Kommode um 1780 mit schlichter Felderung oder einen gleichaltrigen, ebenfalls aus Kirschholz aufgebauten Sekretär à abattant (Taxe je 5.000 bis 8.000 SFR). Für Samuel Niklaus Diwys großen frühklassizistischen Kaminspiegel um 1770/75, in dem ein Rokoko-Ölgemälde mit schlafenden Bacchantinnen integriert ist, sind dann noch einmal 20.000 bis 30.000 Franken fällig. Aus einer anderen Sammlung stammt eine geschmackvoll geschwungene Rokoko-Kommode mit markantem Furnierbild aus Nusswurzelmaser, die dem Winterthurer Meister Hans Konrad Hofmann zugewiesen wird (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 31. März um 10 Uhr mit dem Kunsthandwerk. Am 1. April stehen ab 10 Uhr die Grafik, Zeichnungen und Gemälde auf dem Programm.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



29.03.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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