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Aktuellzum Archiv:Ausstellung

Ästhetik und Schönheit waren zentrale Parameter im Schaffen Josef Hoffmanns. Das Museum für angewandte Kunst in Wien würdigt in einer opulenten Retrospektive das Gesamtwerk des Architekten, Designers, Lehrers und Ausstellungsmachers

Wohlgestalteter Fortschritt



Josef Hoffmann, Boudoir d’une grande vedette, 1937

Josef Hoffmann, Boudoir d’une grande vedette, 1937

Um ein ganzes Jahr hat das Wiener Museum für angewandte Kunst die ursprünglich ab Dezember 2020 geplante Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“ wegen der Corona-Pandemie verschoben. Nun endlich ist die Schau, die dem Künstler zum 150. Geburtstag gewidmet ist, zu sehen, und es wäre untertrieben, sie nicht als ein Ereignis zu bezeichnen. Bereits im Vorfeld ist ein Katalog-Handbuch mit neuesten Forschungen erschienen: Nicht nur zur Zeitspanne 1934 bis 1945, auch zum späten Josef Hoffmann ist viel Neues zu erfahren, nach langer Konzentration auf seine Rolle in Wien um 1900 bis in die 1920er Jahre.


Die Retrospektive wurde von den drei Kuratoren Matthias Boeckl, Rainald Franz und Christian Witt-Dörring lange geplant und zeigt Hoffmann, wie man ihn so umfassend noch nie gesehen hat: die Ausstellung führt durch 60 Jahre Schaffenszeit und beleuchtet das gewaltige Lebenswerk des einflussreichen Pioniers, der sich als Architekt, Designer, Lehrer, Ausstellungsmacher und Mitbegründer der Wiener Werkstätte als eine der zentralen Figuren in die Wiener Moderne eingeschrieben hat. Erstmals überhaupt präsentiert man seine einflussreichen Architektur-, Kunstgewerbe- und Designentwürfe gemeinsam in dem Haus, dem der Pionier und Gestalter als Professor der angrenzenden Kunstgewerbeschule, der heutigen Universität für angewandte Kunst, eng verbunden war. Für die insgesamt 1.000 Exponate umfassende und in 20 Kapitel gegliederte Schau sollte man sich Zeit lassen.

Der 1870 im mährischen Pirnitz geborene und aus wohlhabendem, gutbürgerlichem Haus stammende Josef Hoffmann konnte nach seiner Ausbildung bei Otto Wagner über sechs Jahrzehnte Jahre künstlerisch arbeiten und erlebte fünf verschiedene politische Regime, von der Habsburger-Monarchie bis zur Zweiten Republik Österreichs. Motiviert durch sein Ideal des Gesamtkunstwerks gestaltete er unzählige Gebrauchsgegenstände wie Möbel, Services, Besteck, Glas, Schmuck, Ausstellungsarchitekturen, Inneneinrichtungen und herausragende Bauten, darunter das zum Unesco-Welterbe zählende Palais Stoclet in Brüssel, das Sanatorium Westend in Purkersdorf, seinen Beitrag zur Werkbundsiedlung oder Österreichs Pavillon für die Biennale in Venedig aus dem Jahr 1934.

In seinem Pionierdenken vereinte Hoffmann einen künstlerisch ambitionierten architektonischen Ansatz mit einer handwerklichen Produktkultur. Sein Werk allerdings wurde bis dato nur in Teilbereichen lückenlos aufgearbeitet. Auf Basis zum Teil unbekannter Quellen und der Aktualisierung des Werkverzeichnisses gelang es nun, bestehende Forschungslücken zu schließen. Stellt der überbordende Reichtum der Exponate schon beinahe eine Überforderung dar, lädt das umfangreiche Katalog-Handbuch mit über 40 zeitlich chronologisch gegliederten Textbeiträgen und neuesten Forschungen zu ergänzender Lektüre ein.

Die Einheit der Künste war eine von Hoffmanns zentralen Forderungen. Daher galt für ihn kein Unterschied zwischen Gebrauchs- und bildender Kunst. Ein geschwungen-ornamentaler Schrank aus Koloman Mosers Ateliereinrichtung von 1898 vermittelt, wie Hoffmann in seiner Frühzeit zunächst mit den organischen, typischen Omegaformen des Jugendstils arbeitete. Um 1901 entdeckte er, inspiriert durch die fortschrittliche englische Arts and Crafts-Bewegung, das Quadrat als Gestaltungsmotiv. Die puristische oft schwarz-weiße Geometrik wird zum Markenzeichen von Hoffmanns Schaffen und bildet eine Konstante durch sein gesamtes weiteres Wirken, wenn auch die ersten Gitterobjekte von seinem Partner Koloman Moser für die Wiener Werkstätte entworfen wurden. Die markantesten Beispiele aus der geometrischen Schaffensphase sind Architekturen, Möbel und Objekte der angewandten Kunst, konstruiert aus Leisten, wobei durch Rahmen betonte Flächen geschaffen werden. Das einmal gefundene flächengeometrische Entwurfssystem wandte Josef Hoffmann fortan auf alle Entwurfsaufgaben an. Noch in seiner Auseinandersetzung mit dem „Neuen Bauen“ in den 1920er Jahren griff er diese Motive aus dem eigenen Repertoire wieder auf.

Ein halbes Jahrhundert bis zu seinem Tod blieb Hoffmann der Überzeugung von der führenden Rolle des individuellen Ausdrucks treu. Ihre künstlerisch formale Umsetzung wurde weder von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen noch politischen Entwicklungen beeinflusst. Daher verschloss sich Hoffmann in der Folge einem vom Bauhaus ausgehenden internationalen modernen Stil. Ein Umstand, den er, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, kurioserweise mit seinen Gegenspielern Adolf Loos und Josef Frank teilt.

Das Kuratorentrio Boeckl, Franz und Witt-Dörring hat in drei Jahren Vorbereitungszeit und aufbauend auf die Bestände des hauseigenen Archivs eine Vielzahl an Exponaten zusammengetragen, die Hoffmanns Fokus auf Ästhetik und Schönheit als zentrale Parameter moderner Gestaltung facettenreich dokumentieren. Sie haben es verstanden, die dokumentarische Schau nicht als konkurrierendes Parallelkunstwerk zu inszenieren. Gezeigt wird eine Werkchronologie. Gleichzeitig gibt die Ausstellung eine Einführung in die spezifischen, seinerzeit revolutionären Arbeitsweisen dieses Künstlers.

In der von Gregor Eichinger gestalteten Halle gruppieren sich um einen zentralen Raum mehrere offene Kabinette. Eine Timeline an den umlaufenden Raumwänden nennt essenzielle biografische Daten und bietet Werkinformationen in chronologischer Reihenfolge. Sie begleitet die ringförmige Raumzone der Ausstellungshalle, die anhand von kunstgewerblichen Gegenständen aller Art, von Fotos und Plänen, Zeichnungen und Modellen Hoffmanns Schaffen mit Hauptwerken nachzeichnet. An mehreren Stellen gelangt man von hier aus radial in den Mittelraum, in dem anhand einiger Kernthemen der Entwurfsarbeit Hoffmanns sowie einer exemplarischen 1:1-Rekonstruktion seines berühmten „Boudoir d’une grande vedette“ von 1937 fundamentale Arbeitsweisen der Moderne in Architektur und Design erklärt werden. Zu diesen Kernthemen gehört beispielsweise die ideale Verbindung einer individualkreativen Entwurfsarbeit mit der ebenso individuellen Ausführung durch eine/n Handwerker/in. Oder Hoffmanns sehr weit gehender Versuch, das Gesamtkunstwerk im Sanatorium Westend in Purkersdorf oder im Palais Stoclet in Brüssel zu verwirklichen. Ebenso die serielle Designstrategie als künstlerische Antwort auf die Industrialisierung und die Verbreitung dieser modernen Kunsterfindungen durch neue Kunstgewerbe-Organisationen und Raumkunst-Präsentationen.

Es entspricht Hoffmanns künstlerischem Ansatz von Variationen und Alternativen, dass es nicht einen, sondern mehrere Wege durch die Ausstellung gibt. Die innere Vernetzung der Formen und Werke, die auf zahllose Vor- und Rückgriffe, Parallelen und Wiederholungen verweist, wird in einem offenen Raumkonstrukt anschaulich gemacht, das viele Seitenblicke erlaubt. Gleichzeitig stellt die Schau Josef Hoffmann als einen global vernetzten, medienwirksamen und ungeheuer kreativen Architekt, Ausstellungsmacher und Designer vor, der mit enormer Willensstärke die Umsetzung einer Reform in Sachen ästhetischer Gestaltung des Alltags betrieb.

Auch wenn Hoffmann vor allem für das gehobene Bürgertum produzierte und sein Name mit Qualität, schlichten Formen und Eleganz im Alltagsleben verbunden wird, war sein Schönheitsbegriff durch das Engagement für Sozialbauten nie einseitig elitär. Pläne und Fotos zeigen Entwürfe von Arbeiterkolonien, Werksiedlungen und sechs Gemeindebauten, die er ab der Zwischenkriegszeit gestaltete.

Die Nachkriegszeit bezeichnete Hoffmann selbst als „unselig“, obgleich er aufgrund seiner Lehrtätigkeit und der auch während des Ersten Weltkriegs erhaltenen Entwurfs- und Bauaufgaben weder von Armut, noch von Hunger bedroht war. Die Neuordnung Europas empfand er als „Zerstückelung“ der alten Welt, vor allem deshalb, weil sein Geburtsort Pirnitz/Brtnice nun in der neuen Tschechoslowakischen Republik lag. Für Hoffmann war es nicht einfach, unter völlig veränderten gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen zu leben und zu arbeiten, war doch das kunstsinnige und repräsentationsbedürftige Großbürgertum durch die Kriegsereignisse auf eine schmale Schicht zusammengeschrumpft. Trotz intensiver Versuche, sich den internationalen Markverhältnissen anzupassen und der Depression der Weltwirtschaftskrise zu entgehen, wurde die Wiener Werkstätte am 14. Oktober 1932 liquidiert.

Hoffmann, der sich wie sein Lehrer Otto Wagner stets unpolitisch gab, galt aufgrund seiner zahlreichen jüdischen Auftraggeber und Studenten als weltoffen und tolerant. Die Ausstellung im Museum für angewandte Kunst (MAK) korrigiert dieses Bild: so hatte Hoffmann nach der Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich – inzwischen 67 Jahre alt – Kontakte zu wichtigen Ansprechpartnern der nationalsozialistischen Stadtverwaltung. In einem im März 1938 ausgefüllten Fragebogen gab Hoffmann an, dass er als NSDAP-Mitglied angemeldet sei. Allerdings wurde der Antrag, wie es in einer Beurteilung hieß, wegen seiner Zusammenarbeit mit Juden und als Vertreter moderner Kunst abgelehnt. Gleichzeitig wurde Josef Hoffmann jedoch, wie es in der Beurteilung hieß, als „politisch einwandfrei“ eingestuft. Als Ehrenvorsitzender stand er ab 1939 dem von der Stadt Wien neugegründeten Wiener Kunsthandwerkvereins vor, der Räumlichkeiten des arisierten Kaufhauses Zwieback bezog. Gemeinsam mit Josef Kalbac baute Hoffmann die ehemalige deutsche Botschaft in der Metternichgasse in das „Haus der Wehrmacht“ um.

1941 wurde Hoffmann Ehrenmitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste, 1942 erhielt er den Würdigungspreis der Stadt Wien für Kunsthandwerk und wohnte in einer zwangsarisierten Wohnung – allesamt wenig schmeichelhafte Details einer Haltung, die wie Elisabeth Boeckl-Klamper in ihrem Katalogbeitrag betont, nicht von ideologischen Prämissen, sondern einem „Kunstegoismus“ bestimmt war. Um seine Ziele zu erreichen, akzeptierte Hoffmann nicht nur die Kunstpolitik des Regimes und die Zwangsmitgliedschaft in der „Reichskammer der bildenden Künste“, sondern ignorierte auch, dass Menschen verhaftet und ihrer Ämter enthoben wurden sowie ein nicht unbeträchtlicher Teil seiner eigenen früheren Auftraggeber fliehen musste. Man muss ihm aber zugute halten, schreibt Boeckl-Klamper, dass er in seinen Arbeiten keine Konzessionen an die Kunstvorstellungen des NS-Regimes machte.

Nach Kriegsende wurde der vom NS-Regime gegründete „Kunsthandhandwerksverein“ in den „Österreichischen Werkbund“ und die Genossenschaft „Österreichische Werkstätten“ überführt, und Hoffmann agierte als Vorstands- und Aufsichtratsmitglied. In der Folge arbeitete er vor allem an der Planung von Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien und mehreren nicht realisierten Plänen privater Wohnhäuser. Weiterhin entwarf er kunstgewerbliche Gegenstände. 1950 erhielt er den Großen Österreichischen Staatspreis, wurde Mitglied des Kunstsenats der Zweiten Republik und Generalkommissär der österreichischen Abteilung der Biennale in Venedig. Für den Österreichischen Pavillon, den Hoffmann 1934 mit seinem Kollegen Robert Kramreiter geplant hatte, entwarf er noch kurz vor seinem Tod im Jahr 1956 einen rückseitigen Zubau.

Welchen Einfluss Hoffmanns Position in der Entwicklung der modernen Kunst und Architektur hatte, versucht die Wiener Schau, wenn auch nur kurz, am Ende aufzuzeigen. Als Beispiel werden Hoffmanns organisch geschwungene Phantasie-Bauentwürfe von 1898 angeführt, mit denen er einen Standard gegen eine Mainstream-Architektur setzte, der bis heute nachwirkt. Das beweist beispielsweise Zaha Hadids kurvenlinearer Biomorphismus, der sich exemplarisch an ihrem Heydar-Aliyev-Zentrum in Baku von 2007/12 auftut. Hans Hollein wiederum besann sich auf die Elementargeometrie als Vehikel zur Durchsetzung der verlorenen Einheit der Künste und deklinierte 1972 das Quadratmotiv in Flächen-, Möbel- und Raumgestaltungen bei einer Installation in Venedig durch. Die Vorstellung von Räumen als kostbare Kunst-Schatullen, wie sie Hoffmann beispielsweise für die kunstsinnige Bauherrin Sonja Knips umsetzte, und die damit verbundene Auswirkung einer potentiell umfassenden Ästhetisierung der Lebenswelt, spürten die austro-amerikanischen Designer Stefan Sagmeister und Jessica Walsh in ihrer Ausstellung „Beauty“ nach, die das MAK 2018 in Wien präsentierte.

Speziell für die aktuelle Retrospektive hat der Architekt Ben James einen Artificial-Intelligence-Algorithmus programmiert, der anhand von 2.600 eingelesenen Zeichnungen Hoffmanns typische Formensprache für neue Entwurfsaufgaben anwendet und als digitaler Assistent inspirieren soll. Mit ihrem materialreichen Überblick ist die Ausstellung unbedingt sehenswert. Im Dickicht von Exponaten und Textanmerkungen empfiehlt sich durchaus eine Führung oder die Teilnahme am Symposium zu Josef Hoffmann, das am 17. und 18. März im MAK stattfindet.

Die Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“ ist bis zum 19. Juni zu sehen. Das Museum für angewandte Kunst hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, dienstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigt 12 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren ist er frei. Das umfangreiche Katalog-Handbuch kostet im Museum 69,95 Euro.

Kontakt:

Österreichisches Museum für angewandte Kunst

Stubenring 5

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 711 360

Telefax:+43 (01) 713 10 26

E-Mail: office@mak.at

Startseite: www.mak.at



06.03.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

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Veranstaltung vom:


15.12.2021, Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit

Bei:


Österreichisches Museum für angewandte Kunst

Kunstsparte:


Möbel

Kunstsparte:


Design

Kunstsparte:


Architektur

Stilrichtung:


Moderne Kunst

Stilrichtung:


Art Déco

Stilrichtung:


Jugendstil

Bericht:


Klimts Zeichnungen in der Albertina







Josef Hoffmann, Wien, nach 1945

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Josef Hoffmann, Porzellanservice „Melone“, 1931

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Josef Hoffmann, Sanatorium Westend. Purkersdorf, 1905

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Josef Hoffmann, Silberbesteck für Fritz und Lili Waerndorfer, 1904–1908

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Josef Hoffmann, Entwurf für ein Silberbesteck für Fritz und Lili Waerndorfer, 1904

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Josef Hoffmann, Tapetenmuster für die Wiener Werkstätte, 1925

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Josef Hoffmann, Teeservice für die Wiener Werkstätte, 1903

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Josef Hoffmann, Tisch für die Wohnung Dr. Hermann Wittgenstein, 1905

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Josef Hoffmann, Österreichischer Pavillon der Biennale von Venedig bei seiner Eröffnung, 1934

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Josef Hoffmann, Klosehof. Wohnhausanlage der Gemeinde Wien, 1923-1925

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Josef Hoffmann, Barraum im Cabaret Fledermaus, Wien 1907

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in der Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“

in der Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“

in der Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“

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