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Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Neue Mitglieder in der Akademie der Künste

Monica Bonvicini, Hito Steyerl und Rosa Barba sind neue Mitglieder der Akademie der Künste Berlin

Die Akademie der Künste in Berlin hat 30 neue Mitglieder aufgenommen. In der Sparte Bildende Kunst sind dies die drei Wahl-Berlinerinnen Rosa Barba, Monica Bonvicini und Hito Steyerl. Barba, geboren 1972 im italienischen Agrigent, setzt sich in ihren Abreiten konzeptuell mit Film auseinander und verbindet Videos, Skulpturen, Installationen, Live-Performances, Textarbeiten und Publikationen miteinander. Ihre Werke waren etwa auf der 53. Biennale in Venedig, in der Neuen Nationalgallerie in Berlin oder der Tate Modern in London zu sehen. Monica Bonvicini, Jahrgang 1965 aus Venedig, ist als Bildhauerin vor allem für ihre raumgreifenden, installativen Werke bekannt, die sich mit Machtverhältnissen, Geschlechterrollen und Architektur beschäftigen. Ihre Arbeiten sind international zu sehen, so etwa im Belvedere 21 in Wien, dem KW Institute for Contemporary Art in Berlin oder dem New Museum in New York und seit 1999 auf mehreren Biennalen in Venedig. Die dritte im Bunde ist die 1966 in München geborene Hito Steyerl. Die Filmemacherin und Autorin setzt sich in ihren essayistischen Dokumentarfilmen und Texten mit Fragen postkolonialer Kritik und feministischer Repräsentationskritik auseinander.

Die Sektion Baukunst bereichern neun Neuzugänge, darunter die Schweizer Architektin Marianne Burkhalter, Jahrgang 1947. Sie arbeitete in Büros in Florenz, New York und Los Angeles, lehrte unter anderem an der ETH Zürich und gründete 1984 mit Christian Sumi das Büro Burkhalter Sumi Architekten in Zürich. Es war ihr innovativer Einsatz von Holzkonstruktionen und ihr Umgang mit Farbe, die sie bekannt machten. Unter ihrer Leitung entstanden etwa die Genossenschaftssiedlung Sunnige Hof in Zürich oder der Loft Hauserpark in Biel. Ebenfalls Schweizerin ist die Architektin und Stadtplanerin Regula Lüscher, Jahrgang 1961. Sie führte mit Patrick Gmür ein Büro in Zürich, lehrte unter anderem an der ETH Zürich und kam 2007 nach Berlin. Dort war sie 14 Jahre lang Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung. Dasselbe Geburtsjahr teilt auch die dänische Architektin Dorte Mandrup. 1999 rief sie die vielfach ausgezeichnete Firma Dorte Mandrup A/S in Kopenhagen ins Leben und wird mit außergewöhnlichen skulpturalen Projekten international beachtet, darunter The Wahle in Norwegen, ihrem Entwurf für das Exilmuseum in Berlin oder dem Wadden Sea Centre in Dänemark.

Als weitere Frau stößt Ana Viader Soler zur Sektion Baukunst. Geboren 1973 in Barcelona, studierte sie Architektur an der Escola Tècnica Superior d’Arquitectura ihrer Heimatstadt und an der TU Berlin. Nach mehreren Jahren Mitarbeit im Berliner Büro Kiefer Landschaftsarchitektur machte sie sich im Jahr 2004 mit ihrem Unternehmen Anna Viader Städtebau Architektur Landschaft selbständig. Seit 2016 lehrt sie Landschaftsarchitektur an der TU Dresden. Das Gebiet Landschaftsarchitektur deckt zudem Felix Schwarz ab. Der 1971 geborene Franke studierte an der TU Berlin. Nach seiner Tätigkeit für Weidinger Landschaftsarchitekten wechselte er 2007 zu Loidl Landschaftsarchitekten. Schwarz verantwortete unter anderem den Park am Gleisdreieck in Berlin und den Baakenpark in der Hafencity in Hamburg, die beide mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis ausgezeichnet wurden.

Als Architekturhistoriker und Publizist kommt der 1957 geborene Thomas Flierl in die Sektion Baukunst. Er studierte an der Humboldt-Universität in Berlin und wurde dort 1985 promoviert. Es folgte eine Karriere in Kultur und Politik etwa von 2002 bis 2006 als Kultur- und Wissenschaftssenator in Berlin. Seit 2012 unterrichtet er am Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung in Weimar. Der 1974 geborene Vietnamese Anh-Linh Ngo war nach seinem Architekturstudium wissenschaftlicher Mitarbeiter für Architekturtheorie an der RWTH Aachen. Seit 2004 ist er Redakteur, heute Mitherausgeber und Chefredakteur der Architekturzeitschrift Arch+, einer diskursiven Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Neben Mitgliedschaften in Kuratorien verantwortete er Ausstellungsprojekte, wie die ifa-Schau „An Atlas of Commoning“ im Jahr 2018.

Konstantin Grcic aus München, Jahrgang 1965, gilt als einer der weltweit führenden Industriedesigner. Seit 1991 hat er zahlreiche Entwürfe in den Bereichen Industrie-, Möbel- und Ausstellungsdesign verantwortet und arbeitet dabei oft in Kooperation mit Architekturbüros. Seine Werke erhielten mehrere Auszeichnungen, so etwa den Compasso d’Oro für seine Leuchte „Mayday“ von 2001. Viele Arbeiten Grcics gehören zum Bestand der großen Designmuseen, etwa des Museum of Modern Art in New York oder des Centre Pompidou in Paris. Mike Schlaich kam 1960 in Cleveland zur Welt und studierte Bauingenieurswesen an der Universität Stuttgart und der ETH Zürich, die ihn 1989 promovierte. Seit 1993 wirkt er bei Schlaich Bergermann Partner in Stuttgart und erhielt 2004 eine Professur an der TU Berlin. In seinen Forschungen beschäftigt sich Schlaich mit dem Leichtbau. Er wurde mehrmals mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet, zuletzt 2020 für den Steg Trumpf in Ditzingen.

Den größten Neuzuwachs hat die Sektion Musik mit Georges Aperghis, Malin Bång, Sidney Corbett, Christopher Fox, Stephan Froleyks, George Lewis, Sarah Nemtsov, Kirsten Reese, Trond Reinholdtsen, Annette Schlünz und Chiyoko Szlavnics zu verzeichnen. Den Bereich der Literatur bereichern nun György Dragomán, Esther Kinsky, Eva Menasse, Steffen Mensching und Katharina Schultens. Die Darstellende Kunst begrüßt ihre Neuzugänge Lars Eidinger und Ulrich Rasche. Die Sektion Film- und Medienkunst hatte keine Wahlvorschläge im Plenum eingebracht. Insgesamt verzeichnet die Akademie der Künste nun 426 Mitglieder.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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