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Caroline Käding wird Geschäftsführerin der Kestner Gesellschaft

Caroline Käding hat den Posten der Geschäftsführerin an der Kestner Gesellschaft übernommen

Caroline Käding hat am 1. Juli ihre neue Stelle als Geschäftsführerin der Kestner Gesellschaft in Hannover angetreten. Die Nachfolgerin von Claudia Beißner-Hilbert leitet das Haus in Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Direktor Adam Budak. Der Vorstand des Kunstvereins charakterisierte die Kunsthistorikerin als ausgesprochen erfahren und kommunikativ. Gemeinsam mit ihr werde man die postpandemischen Herausforderungen der Kunstinstitution angehen und Transformationsprozesse vorantreiben, hieß es weiter. „Die Weiterentwicklung des international renommierten Hauses, an das ich nach vielen Jahren wieder gerne zurückkehre, liegt mir besonders am Herzen“, sagte Caroline Käding zu ihrer neuen Aufgabe. Der 1916 gegründete Kunstverein organisiert regelmäßig Gruppen- und Einzelausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Mit mehr als 2.500 Mitgliedern zählt er zu den größten Kunstvereinen in Deutschland.

1966 in Neustadt an der Weinstraße geboren, studierte Caroline Käding bis 1995 Kunstgeschichte, Archäologie, Französisch und Bibliothekswissenschaften an der Freien Universität Berlin und war daran anschließend für verschiedene Galerien, Sammlungen und Kunstschaffende tätig. Die Kuratorin arbeitete bereits in den Jahren 2005 bis 2008 in der Kestner Gesellschaft und betreute dort neben Einzelausstellungen von Erik Bulatov, Bettina Rheims und Franz Ackermann auch die Gruppenpräsentationen „Made in Germany“ und „Back to Black“ mit. In den folgenden acht Jahren stand Käding dem Kunstverein Freiburg im Breisgau vor, parallel war sie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine. Seit 2016 war die geborene Pfälzerin Assistenz der Institutsleitung Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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