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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Yayoi Kusama im Berliner Gropiusbau

Der Martin-Gropius-Bau in Berlin nimmt ab heute das Schaffen Yayoi Kusamas in den Blick und will in der Retrospektive sowohl die künstlerische Entwicklung der Japanerin anhand ihrer unterschiedlichen Schaffensperioden, als auch ihre bislang wenig beachtete künstlerische Aktivität in Deutschland vorstellen. Auf circa 3.000 Quadratmetern sind rund 300 Werke aus dem siebzigjährigen Œuvre Yayoi Kusamas versammelt, darunter Gouachen auf Papier, akkumulative Skulpturen, Happenings, Modearbeiten, Gemälde und ein neuer Infinity Mirror Room. Außerdem schuf die Performancekünstlerin eigens für den historischen Lichthof des Gropiusbaus die begehbare Installation „A Bouquet of Love I Saw in the Universe“, die zum Gesicht der Schau wurde. In einem für Kusama typischen Neonpink züngeln schwarzgepunktete Tentakelarme wie Flammen nach oben über die beiden Stockwerke des Lichthofs hinweg. Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit der 92jährigen Künstlerin und ihrem Studio in Tokio. Sie bedanke sich von ganzen Herzen und freue sich sehr auf die Retrospektive im Gropiusbau, an die sie sich für den Rest ihres Lebens erinnern werde, so Yayoi Kusama.

Seit den 1960er Jahren realisierte die Künstlerin internationale Ausstellungen außerhalb ihres Lebensmittelpunktes New York und stellte ihre Arbeiten in einen europäischen Kontext. Die Exponate stammen zum Großteil aus dem persönlichen Archiv Yayoi Kusamas, das das Ausstellungsteam um Kuratorin und Museumsdirektorin Stephanie Rosenthal persönlich besuchen durfte. Als Pionierin des Personal Branding nahm Kusama in ihren innovativen Selbstinszenierungen und der Vermarktung ihres vielfältigen Schaffens die Werbestrategien der gegenwärtigen Sozialen Medien voraus. Wie stark die Japanerin die Kunstszene beeinflusste, zeigen rückblickend Rekonstruktionen von acht internationalen Ausstellungen aus den Jahren 1952 bis 1983 in Deutschland, den USA und Asien, darunter auch Kusamas erster Infinity Room von 1965. „Yayoi Kusamas künstlerische Position zeichnet sich durch revolutionäre Interventionen aus, die sowohl von dem Wunsch einer vollkommenen Vereinigung von Körper und Kunstwerk, als auch einer Neudefinition der Rolle der Frau in der Kunst getragen werden“, erläutert Rosenthal.

Die Ausstellung „Yayoi Kusama: Eine Retrospektive – A Bouquet of Love I Saw in the Universe“ läuft bis zum 15. August. Der Gropiusbau hat täglich außer dienstags von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Aktuell ist der Besuch nur nach vorheriger Terminbuchung und mit einem negativen Coronatest oder dem Nachweis über einen abgeschlossenen Impfschutz möglich. Der Eintritt beträgt 13 Euro, ermäßigt 8 Euro. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog zu 38 Euro im Prestel Verlag.

Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
D-10963 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 254 86 236
Telefax: +49 (0)30 – 254 86 235

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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Veranstaltung vom:


23.04.2021, Yayoi Kusama: Eine Retrospektive - A Bouquet of Love I Saw in the Universe

Bei:


Martin-Gropius-Bau

Kunstsparte:


Aktionskunst und Performance

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Kunstsparte:


Installationskunst

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Bericht:


Die Tupfenprinzessin








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