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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte und neuere Meister bei Lempertz

König der Malerei



Johann König,  Auferstehung Christi, 1622

Johann König, Auferstehung Christi, 1622

Damit hätte wohl keiner gerechnet: Dass Johann Königs „Auferstehung Christi“ aus dem Jahr 1622 von hervorragender Qualität ist, konnte wohl niemand ernsthaft bezweifeln, doch dass die gut sechzig Zentimeter hohe Kupfertafel auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln einen so großen preislichen Sprung machen würde, entzog sich wohl jeder Vermutung. Auf 100.000 bis 150.000 Euro hatte das Auktionshaus die besonders in ihrer harmonischen Farbigkeit und kompositorischen Ausgewogenheit wohldurchdachte Malerei des Nürnberger Manieristen angesetzt, doch erst nach zähem Wettstreit internationaler Interessenten fand das Gemälde bei 720.000 Euro im deutschen Handel einen neuen Inhaber. Der Einsatz von Lempertz hat sich also gelohnt, war doch erst nach einer auf Initiative des Auktionshauses selbst vorgenommenen Reinigung des stark verschmutzten Bildes dessen erlesene Qualität zum Vorschein gekommen. Für König, dessen Name nur Kennern des deutschen Manierismus bislang ein Begriff ist, bedeutete dieser Zuschlag einen neuen Höchstpreis auf dem weltweiten Auktionsmarkt.


Alte Meister

Die gut bestückte Versteigerung am 17. November – die 1000ste in der Geschichte des traditionsreichen Geschichte des Hauses – wurde bei einzelnen Stücken mit herausragendem Engagement gewürdigt, bezeugte auf der anderen Seite aber auch die Schwierigkeit, einem nach wie vor nicht allzu großen Markt ein derart breites Programm Alter Meister schmackhaft zu machen. Mit so viel Qualität zu hohen Preisen war man zum Teil doch überfordert, was sich auch in der losbezogenen Zuschlagsquote von lediglich gut 42 Prozent widerspiegelt. Besonders im preislichen Mittelfeld blieb eine Reihe von Gemälden unveräußert liegen, darunter eine Suite venezianischer Rokokogemälde aus einer italienischem Privatbesitz mit Giovanni Battista Tiepolo, Antonio Bellucci, Francesco Zuccarelli und Francesco Guardi für bis zu 200.000 Euro. Auch die älteren Italiener wie Guido Renis „Reuiger Sankt Peter“ (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder Pietro Novellis lauschender und schreibender Evangelist Johannes für 70.000 bis 90.000 Euro brachten Lempertz wenig ein.

Das eigentliche Hauptlos der Auktion wurde mit 450.000 Euro etwas unterhalb der Erwartungen weitervermittelt: Für Jacob Jordaens’ Heilige Familie mit dem Johannesknaben und dessen Eltern Zacharias und Elisabeth in zeitgenössischer niederländischer Tracht waren eigentlich 500.000 bis 700.000 Euro vorgesehen. Ihm folgte zur unteren Schätzung von 180.000 Euro ein Früchtestillleben des Madrider Frühbarockmalers Juan van der Hamen y León aus einer spanischen Privatsammlung, die einen besonders reichen Beitrag zu dieser Versteigerung geleistet hatte. Eine prächtige Blumengirlande Jan van Kessels d.Ä. aus dem Jahr 1653 mit einer kleinen Verkündigung an die Hirten im zentralen Medaillon schaffte ebenfalls die untere Schätzung von 160.000 Euro. Zum überraschenden Rückgang wurde dagegen Jan Fris’ 1672 entstandenes Räucherstillleben mit Stövchen und Tonkrug für geschätzte 160.000 bis 180.000 Euro. Erst im Mai konnte Lempertz mit einer sieben Jahre älteren Variante desselben Motivs bei einer Schätzung von 120.000 bis 140.000 Euro stolze 550.000 Euro umsetzen.

Bei den ältesten Arbeiten brachte es eine Madonna vor vielgestaltiger Weltlandschaft aus der Hand des Brügger „Meisters des heiligen Blutes“ um 1515 mit 110.000 Euro auf den ersten Platz (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). 65.000 Euro erzielte eine Heilige Familie mit der heiligen Katharina des frühen Manieristen Girolamo da Treviso II. (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Ein italienischer Privatsammler hatte eine Vorliebe für allegorische Sujets und griff beherzt bei Jeremias van Winghes erst vor kurzem wiederentdeckem Sinnbild der Prinzenerziehung (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Cesare Dandinis Hochoval der weiblichen Justitia mit Schwert und Waage bei jeweils 50.000 Euro zu (Taxe 55.000 bis 65.000 EUR). Eine nicht einfach zu deutende Allegorie einer an den Felsen gefesselten Frau, eines toten Kindes und des Johannesknaben gibt der Antwerpener Maler Marten de Vos in einer ihm zugeschrieben Leinwand auf. Anhand von Stichen aus der Zeit konnte der Kunsthistoriker Armin Zweite darlegen, dass es sich dabei um die „Allegorie der Patientia“ handelt, die in den Unbill des irdischen Lebens geduldig ausharrt und auf die Erlösung im Jenseits hofft. Das bislang verschollene Gemälde wurde bei 22.000 Euro übernommen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). In das Innere der spätgotischen, fünfschiffigen Onze Lieve Vrouwekerk in Antwerpen entführte Pieter Neefs d.J. für 30.000 Euro (Taxe 32.000 bis 42.000 EUR) und wohl Pier Francesco Mazzucchelli zu einer Bankettszene in einem italienischen Renaissancepalast mit zentraler Frauengestalt für 55.000 Euro, deren Thema mythologischen oder alttestamentlichen Ursprungs ist (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Unter den Landschaften wurde Jan Brueghels d.Ä. kleine Kupfertafel eines Dorfes mit Flusslauf, Badenden und Segelbooten bei 130.000 Euro am teuersten verkauft (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Eine fantastische Landschaft seines Sohnes Jan Breughel d.J., bereichert um eine weibliche Allegorie des Wassers von Jan van Balen mit vielen dazugehörigen Tieren, landete bei 65.000 Euro (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Im niedrigen Preisbereich reüssierten Jasper van der Lanens sanfte Hügelgegend mit zentralem Baum und Figurenstaffage bei taxgerechten 15.000 Euro, zum gleichen Betrag Cornelis Beelts Fischer am Strand von Scheveningen, zu denen sich gerade eine vornehme Gesellschaft in einer Pferdekutsche aufgemacht hat (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR), Frans de Hulsts Queroval einer Flusslandschaft mit Kirche und Fährboot in graubrauner Farbgebung bei guten 12.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und aus dem deutschen Bereich Christian Wilhelm Ernst Dietrichs fantasievoll komponierte Landschaft bei Tivoli mit dem markanten Sibyllentempel für 11.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Jan van Goyens heimatliches flaches Ackerland mit Bauernhaus und zwei Bauernfuhrwerken von 1629 kam im Nachverkauf auf 70.000 Euro (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), Philips Wouwermans südliche Landschaft mit Reisenden an einer Brücke für 140.000 bis 160.000 Euro mussten dagegen die Heimreise antreten.

Zeichnungen und Skulpturen

Bei den Zeichnungen verdichtete sich das Interesse der Sammler auffallend. Zwar blieben hier die ganz großen Sensationen aus, doch 20.000 Euro für eine 1770 in Kreide auf blaues Papier gezeichnete „Pastorale“ François Bouchers (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und 18.000 Euro für eine Grablegung Christi aus der Hand eines unbekannten flämischen Manieristen bestätigten die Erlesenheit des Angebots (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Eine Frans Floris I. zugeschriebene „Vertreibung aus dem Paradies“ kletterte von 1.200 Euro auf 10.000 Euro, für zwei von südlichen Gefilden inspirierte Landschaftsskizzen Karel Dujardins sprangen bis zu 6.500 Euro heraus (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR). Abraham Bloemaert nahm für sein manieristisch mit der Feder gestaltetes Blatt der Verkündigung Mariens 5.600 Euro ein (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Auf 4.000 Euro verdoppelte sich der Wert von Leonaert Bramers fein ausgeführter Tuschezeichnung mit Jonas, der den Niniviten den Untergang ihrer Stadt predigt. 4.200 Euro waren es für zwei Studienblätter mit Jägern von Cornelis Saftleven (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR) und für die braune Federzeichnung einer Stadtlandschaft am Fluss, die dem deutschen Renaissanceradierer Hanns Lautensack zugeschrieben wird (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). 4.600 Euro sprangen dann für Bartholomeus Breenberghs südliche Ruinenlandschaft an einem Fluss heraus (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), ebenso wie für das aquarellierte Blatt „Charles und Ulbalde erblicken zwei badende Nymphen“ von Johann Heinrich Tischbein d.Ä. (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). In gleicher Technik führte Louis-Jean Desprez seinen klassizistischen Blick auf den belebten Platz vor dem Königsschloss in Messina aus und gewann damit die obere Schätzung von 7.000 Euro.

Zum Toplos der Skulpturen avancierte die mit originaler spätgotischer Fassung erhaltene Figur eines musizierenden Engels von dem zu Beginn des 16ten Jahrhunderts in Brixen tätigen „Meister von Heiligenblut“: Statt 35.000 bis 40.000 Euro zahlte ein italienischer Kunde für die anmutige Gestalt 80.000 Euro. Eine etwa gleichaltrige Madonna des „Meisters der Altöttinger Türen“, den man nun namentlich als Matthäus Kreniß identifiziert hat, verließ zur unteren Grenze von 30.000 bis 35.000 Euro das Haus. Eine liebevolle Gruppe der Anna Selbdritt wohl aus dem oberrheinischen Gebiet vom Ende des 15ten Jahrhunderts kam auf 18.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Bei den Skulpturen musste Lempertz dann aber wieder einige Ausfälle hinnehmen, so für eine Madonna des berühmten „Meisters des Kefermarkter Altars“ (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) oder für die etwas traurig schauende Maria Magdalena des Biberacher Schnitzers Jörg Kändel (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Neuere Meister

Bei den Neueren Meistern lag die Abnahmequote gegenüber den Älteren ebenfalls erheblich höher – die Hälfte der rund achtzig Arbeiten wechselte den Besitzer –, doch musste auch hier Manches unter angesetztem Wert abgegeben werden. Das betraf auch das Hauptlos: Schon bei 80.000 Euro schlug der Hammer für Carl Christian Vogel von Vogelsteins schönes Kinderbildnis des sächsischen Kronprinzen Albert wohl aus dem Jahr 1833 aufs Pult. 120.000 bis 140.000 Euro hätten es eigentlich sein sollen. Dennoch konkurriert dieser Zuschlag heftig mit den 65.000 Pfund, die Sotheby’s im Mai 2011 für Vogel von Vogelsteins „Junge Dame mit Zeichengerät“ einfuhr, um die Rekordmarke für den sächsischen Hofmaler. Steigerungen gab es für eine orientalische Schlachtenszene Johann Georg Christian Perlbergs, inspiriert vom griechischen Befreiungskampf gegen die Osmanen Ende der 1820er Jahre, von 35.000 bis 40.000 Euro auf 50.000 Euro. Sogar 77.000 Euro erlösten zwei kleinstformatige Ansichten des nächtlichen Dresden von dem aus Norwegen stammenden Romantiker Johan Christian Dahl aus dem Jahr 1845 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

65.000 Euro spielte eine ungewöhnlich großformatige Leinwand Carl Spitzwegs ein, die einen Felsenkessel mit Wildwasser in künstlerischer Auseinandersetzung mit der Schule von Barbizon dokumentiert (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Im Rahmen der Erwartungen platzierten sich Johann Wilhelm Schirmers warme italienische Gebirgslandschaft für 11.000 Euro und Andreas Achenbachs eher unwirtliche Berglandschaft mit Bach bei düsterem Wetter für 9.000 Euro. Unter den weniger bekannten und teuren Namen sind Emil Hüntens „Gefecht zwischen preußischer Infanterie und Kosaken in der Schlacht bei Zorndorf 1758“ von 1862 für 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR) und Ferdinand Brütts impressionistische Interieurszene „Vor den Richtern“ aus dem Jahr 1903 für 28.000 Euro zu nennen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für stattliche 62.000 Euro fand schließlich Giovanni Duprés 115 Zentimeter hohe Marmorstatue eines Dionysosknaben aus dem Jahr 1874 eine neue Heimstatt im Rom. Das gefällige Stück im Neobarockstil war auf 35.000 bis 40.000 Euro veranschlagt gewesen.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.12.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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