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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Kunstgewerbe auf Schloss Ahlden

Hollywood im Esszimmer



Hans Nicolaus Müllner,  Deckelhumpen, Nürnberg um 1660

Hans Nicolaus Müllner, Deckelhumpen, Nürnberg um 1660

Seinen Ruf als eine der ersten Adressen für Kunsthandwerk in Deutschland dürfte das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden auch mit seiner 143. Auktion wieder festigen. Rund zweitausend Losnummern hat die Mannschaft um Florian Seidel für den 8. und 9. Mai wieder zusammengestellt, hinzukommen am 15. Mai mehr als tausend Positionen in der obligatorischen Varia-Auktion. Eröffnet wird mit fast dreihundert Silberarbeiten. Hier glänzen als Höhepunkte eine große klassizistische Tafeldekoration der Hannoveraner Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825, wohl eine Auftragsarbeit für den Königshof (Taxe 38.000 EUR), sowie ein üppiger barocker Deckelhumpen des Nürnberger Meisters Hans Nicolaus Müllner um 1660 (Taxe 14.000 EUR). Von dem in Reval ansässigen Johann Gottfried Dehio stammt ein feiner wappengeschmückter Deckelhumpen um 1780 (Taxe 26.000 EUR).


Porzellan

Die Porzellane hat das Auktionshaus als seine vielleicht am besten bestellte Domaine diesmal in einem eigenen Sonderkatalog zusammengefasst – aus Anlass des 300jährigen Jubiläums der Meißner Porzellanmanufaktur. Entsprechend umfangreich und kostbar ist die Meißner Offerte. Sie schwingt sich über die beiden Allegorien von Afrika und Asien aus dem von Johann Joachim Kändler und Johann Friedrich Eberlein für den russischen Zarenhof entworfenen Erdteilzyklus (Taxe 58.000 EUR) und ein kleines Standbild Augusts des Starken als römischer Feldherr aus den 1710er Jahren (Taxe 38.000 EUR) zum Höhepunkt, einer Porzellangruppe „Sultan auf Elefant“, die zwischen 1741 und 1749 nach Entwurf Kändlers und Peter Reinickes wohl ebenfalls mit Beziehung auf die Herrscherrolle des sächsischen Kurfürsten hergestellt wurde. Mit 125.000 Euro wird ein Zuschlag erwartet, der sonst auf dem deutschen Kunstmarkt für Porzellane fast nirgends vorkommt.

Dazwischen eingestreut finden sich neben zahllosen weiteren Preziosen vor allem Tierplastiken: ein gefangenes Eichhörnchen, eine Wolfhatzgruppe, eine orientalische Taube (Taxen alle je 28.000 EUR), ein Paar Drosseln (Taxe 45.000 EUR), ein dänischer Hund (Taxe 18.500 EUR), ein Pirol (Taxe 34.000 EUR) oder auch Deckelgefäße in Form von Henne mit Jungen (Taxe 28.000 EUR) oder Hahn (Taxe 38.000 EUR), allesamt um die Mitte des 18. Jahrhunderts von Kändler gestaltet. Höhepunkt, weil außerordentlich selten, ist hier eine Schildkröte, der Kändler gegen Anfang der 1730er Jahre die Tätigkeit als Butterdose zuwies (Taxe 75.000 EUR). Unter den Gebrauchsgeschirren sticht eine Serie von Objekten aus dem 1737/41 nach Kändler und Eberlein produzierten Schwanenservice des Grafen Heinrich von Brühl hervor, darunter eine Deckelterrine (Taxe 28.000 EUR) und eine Traubenjardiniere (Taxe 35.000 EUR). Sogar der Modellentwurf für einen Teller aus diesem berühmten Service, 1736 zur Vorlage für die Auftraggeber gedacht, hat sich eingefunden: Nur zehn solcher Probeteller sind bisher nachweisbar (Taxe 48.000 EUR). Für den Grafen und seine Hofkonditorei in Schloss Pförten entstand nach Entwurf Johann Gottlieb Ehders zudem 1735/40 ein Miniaturhaus, vorgesehen als Teil der festlichen Tafeldekorationen (Taxe 45.000 EUR).

Möbel

Glamourös geht es bei den Möbeln zu: Die 1914 in Wien geborene Hedy Lamarr gehörte seit ihrem spektakulären Debüt 1938 in „Algier“ zu den bekanntesten Hollywoodschauspielerinnen deutscher Herkunft. Zehn Jahre nach ihrem Tod kommt nun ein Art Déco-Ensemble zum Aufruf, bestehend aus Anrichte (Taxe 5.800 EUR) und Tischgruppe (Taxe 4.800 EUR). Für die Freunde des Klassischen stehen ein süddeutscher Schach- und Tischkegelspieltisch um 1780 (Taxe 12.500 EUR), ein ebenfalls aus dieser Region stammender Tabernakelschreibschrank des Rokoko (Taxe 19.500 EUR) oder ein Dresdner Aufsatzsekretär mit feinen Stilllebenintarsien um 1740 zur Verfügung (Taxe 18.500 EUR). Nach Entwurf des Münchner Hofarchitekten Leo von Klenze, nach Karl Friedrich Schinkel der wichtigste seiner Zunft im deutschen Klassizismus, entstand um 1840 ein kraftvoll-martialischer Armlehnstuhl, wie ähnliche Stücke zu jener Zeit für die Münchner Residenz gefertigt wurden (Taxe 8.500 EUR).

Alte Meister

Nach teurem Schmuck – mit einem Natural Fancy-Brown-Diamantsolitärring für 110.000 Euro findet sich hier eines der teuersten Objekte der Auktion – und einigen ausgefallenen Stücken wie einem gedrechselten Nürnberger Rhinozeroshornpokal des 17ten Jahrhunderts mit dekorativen Gravuren des Historismus (Taxe 24.000 EUR) gelangt man in die Gemäldegalerie. Hier konnte Schloss Ahlden gegenüber vergangenen Auktionen insbesondere die Alten Meister deutlich ausbauen. An alten Niederländern gibt es eine reiche Auswahl: eine tierreiche Paradieslandschaft mit Adam und Eva aus dem Umkreis Roelant Saverys (Taxe 55.000 EUR), Jan Breughels d.J. und eines anderen Meisters Bildnis eines jungen Paares in einer Blumenkartusche (Taxe 32.000 EUR), Cornelis Cornelisz van Haarlems Venus und Amor (Taxe 24.000 EUR), Abraham Beerstraatens nächtliche Winterlandschaft mit Dorfansicht (Taxe 34.000 EUR), Pieter Jansz Quasts Karten spielende Soldanten in einem Gewölbe (Taxe 18.000 EUR) und Egbert Lievensz van der Poels von der Abendsonne beschienenes Bauerngehöft mit nachlässig aufgestapelten Gefäßen vor der Haustür 1649 (Taxe 18.000 EUR). Ordentlicher sieht es in Gerard Thomas’ Atelier eines Malers allerdings auch nicht aus (Taxe 24.000 EUR).

Von Godfried Schalcken stammen zwei figürliche Darstellungen: eine Allegorie der Vergänglichkeit mit abgebrannter Fackel und Seifenblase wohl aus den frühen 1680er Jahren (Taxe 30.000 EUR) und eine Heilige Familie auf einer nur rund zwanzig Zentimeter im Quadrat messenden Eichenholztafel (Taxe 18.500 EUR). Ein weiteres Dokument für die mehrmals bezeugte Zusammenarbeit zwischen dem Flamen Jan Brueghel d.Ä. und dem Süddeutschen Hans Rottenhammer bildet die Kupfertafel mit der Darstellung „Aeneas und Anchises fliehen aus dem brennenden Troja“ um 1608/10. Rottenhammer malte die Figurengruppe im Vordergrund, Brueghel zeichnete für die Landschaft der untergehenden Stadt verantwortlich. Schon mehrmals war die Kupfertafel im deutschen Auktionsmarkt anzutreffen und oft den beiden nur zugeschrieben. Nun steht sie für 65.000 Euro erneut zum Verkauf.

Jan Breughel d.J. und der Figurenmaler Pieter van Avont verbildlichten gemeinsam eine Ruhe auf der Flucht nach Ägypten, die sich durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Personal und Landschaft auszeichnet (Taxe 38.000 EUR). Als Duo treten die Vettern Jacob van Ruisdael und Jacob Salomonsz van Ruysdael mit einer Dünen- und einer Waldlandschaft auf, jeweils durch weniges Personal belebt und mit 38.000 Euro und 32.000 Euro etwa gleich taxiert. Von Simon de Vos listet der Katalog eine engelreiche Verkündigung Mariens (Taxe 18.500 EUR), David Teniers d.J. ist ein gebirgiger Flusslauf mit rastenden Hirten zugeschrieben (Taxe 32.000 EUR), und Adriaen van der Kabel gestaltet seine Flusslandschaft mit Dorf und Fährboot als ruhige Naturschilderung (Taxe 12.000 EUR).

Den Übergang zur jüngeren Malerei markiert Jacques Albert Sénave mit seinem Tondo eines dörflichen Festes unterm Maibaum in stark retrospektivem Stil (Taxe 12.500 EUR). Auch Giovanni Domenico Tiepolo blieb zeitlebens ein Schüler seines weitaus bedeutenderen Vaters Giovanni Battista Tiepolo, orientierte sich in seiner intimen Darstellung des jugendlichen Antonius mit dem Jesusknaben jedoch noch weiter zurück wohl an einem Gemälde Francisco de Zurbaráns (Taxe 22.000 EUR). Ein klassisches Rokokoportrait ist Pietro Antonio Rotaris kühles Brustbild einer jungen Dame mit schwarzem Spitzenhalsband in Pastell auf Papier, entstanden wohl während der kurzen St. Petersburg Zeit des Künstlers von 1756 bis zu seinem Tod 1762 (Taxe 12.500 EUR). Dagegen verewigte Charles Amédée Philippe van Loo seinen Onkel Carle und seine Mutter in einem Doppelbildnis als keckes Paar (Taxe 12.000 EUR).

Neuere Meister

Rechtzeitig zu den anstehenden Johann Wilhelm Schirmer-Ausstellungen im Rheinland kommt eine atmosphärisch bewegte Gewitterlandschaft des Düsseldorfer Akademiegewächses (Taxe 18.500 EUR). In die gleiche Richtung spätromantisch verklärter, im Detail aber fast klassizistisch penibler Naturbetrachtung zielt Barend Cornelis Koekkoeks bewaldete Sommerlandschaft mit einer Wassermühle am Bach aus dem Jahr 1854 (Taxe 35.000 EUR). Für das Genre des 19. Jahrhunderts steht der Österreicher Friedrich Friedländer, seinerzeit ein angesehener Maler, 1889 in den Ritterstand erhoben, heute aber wie so viele seiner Zeit weitgehend vergessen. „Die Ermahnung“ – sie trifft einen jungen Vater, der sich gefälligst mehr um seine Familie kümmern soll als sich dem Kartenspiel hinzugeben – ist ein relativ frühes Werk aus dem Jahr 1858 (Taxe 14.000 EUR).

Die elegantesten, aber auch sinnentleertesten Gesellschaftsbilder steuern ausländische Künstler bei: Der Franzose Auguste Toulmouche eine junge Dame im Gespräch mit ihrem Kakadu (Taxe 16.000 EUR), der Italiener Francesco Beda ein vornehmes Künstleratelier des 18ten Jahrhunderts (Taxe 28.000 EUR) und vor allem sein Landsmann Arturo Ricci, der seine technisch perfekten Rokokoszenen in gleich drei Gemälden für bis zu 35.000 Euro zum Besten gibt. Von 1884 datieren Franz Gräßels „Kinderfreuden“ zweier junger Menschen am heimischen Bachlauf (Taxe 18.500 EUR). Später wurde Gräßel Entenmaler wie Alexander Koester, von dem es fünf „Enten in dunklem Wasser“ für 18.000 Euro gibt. Mit Tieren hatte es auch Friedrich Voltz: Unverkennbar ist die Kuhherde am Bach im Schatten einer Burgruine seinem Pinsel entflossen (Taxe 22.000 EUR). Etwas gefährlicher wird es mit Wilhelm Kuhnert, doch dürften seine Zirkuslöwen auf einem hochformatigen Gemäldepaar einigermaßen domestiziert sein (Taxe 26.000 EUR).

Und wo hatte Kuhnert seine Motive her? Richtig – aus Afrika, da, wo auch der Belgien Fernand Allard l’Olivier sich einen Namen machte. Interessant ist sein Bild einer Großwildjagd während einer „Safari in Belgisch-Kongo“ auch in künstlerischer Hinsicht: Die Menschen und Tiere sind ganz in die Fläche des sonnig beschienenen Landschaftsgrundes gebannt, deutlich zeigt sich der 1883 geborene Künstler von modernen Strömungen beeinflusst (Taxe 12.500 EUR). Mit der Malerei russischer Künstler hofft das Auktionshaus wieder auf besondere Gewinne. Moderat ist noch Julius Sergius Klevers karelische Winterlandschaft mit Birken im Abendrot 1904 bei 24.000 Euro bewertet. Das vornehme Biedermeierportrait eines russischen Adligen aus der Hand Orest Adamovich Kiprenskys von 1830 soll dagegen stattliche 75.000 Euro kosten.

Moderne Kunst

Aus der modernen Kunst – hier dünnt sich das Angebot erheblich aus – sind Arnold Balwés bunte „Geburtstagsblumen“ (Taxe 16.500 EUR) und Lyonel Feiningers zartes Federaquarell einer Küstenlandschaft mit Segelschiff von 1934 zu nennen (Taxe 18.500 EUR). Anspruchsvoll ist ein Blumenaquarell Emil Noldes mit Strelizien, Orchideen und Anturien auf 150.000 Euro angesetzt. Aus Otto Dix’ frühen Jahren während des Ersten Weltkriegs soll die Gouache eines Granattrichters in Blütenform stammen (Taxe 28.000 EUR). Bei Erich Wegner und seiner Gouache eines Zirkusclowns in der Manege aus den 1920er Jahre sowie Jean Lambert-Rucki und seinem Pastell schwebender geometrischer Formen liegen die Preise mit 2.400 Euro und 2.200 Euro nicht so hoch. Mit zwei zusammengehörigen figurativen Kompositionen A.R. Pencks für jeweils 12.500 Euro schließt die Abteilung mit der Malerei unserer Zeit ab.

Die Skulpturen finden sich über verschiedene Räume des Schlosses verteilt. In der Abteilung Jugendstil steht Gerhard Marcks „Orion“, ein schlanker Jünglingsakt mit gekreuzten Beinen und erhobenen Händen. Die 1948 entstandene Bronze ist ein für Marcks charakteristisches Werk von transzendenter Innerlichkeit. Stilisiert nach der Mode des Art Déco geben sich Oscar Miestchaninoff Stukkobüste eines Mädchens mit geflochtenem Harr oder Karl Hagenauers junge Afrikanerin im Profil aus Teakholz (Taxen je 1.800 EUR). Später gibt es noch eine Reihe dekorativer Tierbronzen, unter denen zwei unterschiedlich große Versionen von Antoine-Louis Baryes „Panther beim Erlegen eines Hirsches“ vielleicht die dynamischsten sind (Taxe 1.800 und 6.800 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. Mai und 9. Mai jeweils um 11 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 6. Mai täglich von 13 bis 18 Uhr möglich.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Schloss Ahlden

Große Straße 1

DE-29693 Ahlden

Telefon:+49 (05164) 80 100

Telefax:+49 (05164) 522

E-Mail: auctions@schloss-ahlden.de



04.05.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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