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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Sammler verschmähen auch die Alten Meister nicht – Ergebnisse von Sotheby’s in London

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Frans Hals,  Bildnis Willem van Heythuysen

Frans Hals, Bildnis Willem van Heythuysen

Eindeutig die spannendere Altmeisterauktion in diesem Londoner Sommer hatte Sotheby’s zu bieten. Nicht weniger als ein Dutzend der neunzig Angebote überstieg hier die Millionengrenze, die im Vorfeld nur für acht Werke vorgesehen war, hitzig wurde aber auch um die günstigeren Werke gerungen. So betrug die Zuschlagsquote nach der Anzahl der Lose am Ende knapp 77 Prozent. Gut 51,5 Millionen Pfund spielte der Abend des 9. Juli ein und damit den zweithöchsten Betrag, den Sotheby’s je mit Alten Meistern losschlagen konnte. Die Aufgelder abgerechnet lag man damit deutlich im oberen Bereich der mit bis zu 44 Millionen Pfund berechneten Gesamttaxe. Der hauseigene Vergleich mit der Juliauktion im vorigen Jahr schönt die Bilanz noch ein wenig: 42 Prozent betrug die Steigerung. Grund dafür war nicht nur die hohe Qualität der Offerte selbst, sondern auch zum Teil herausragende Provenienzen, zu denen aus neuerer Zeit unter anderem die Sammlungen Hans Wetzlar und Gustav Rau gehörten. Alle Zweifel, die „Alten“ brächten es nicht mehr, scheinen damit ausgeräumt zu sein.


Obwohl mit einer Taxe von 3 bis 5 Millionen Pfund nur an zweiter Stelle gehandelt, erfreute sich ein Bildnis aus der Hand Frans Hals schon vorab der größten Aufmerksamkeit. Der Grund: Der Einlieferer hatte das Portrait des niederländischen Kaufmanns Willem van Heythuysen erst vor vier Jahren im Wiener Kinsky für gut 570.000 Euro inklusive Aufgeld erworben, damals war es vorsichtig der Werkstatt oder der Nachfolge des Meisters zugeschrieben und sogar nur auf nicht mehr als 40.000 Euro geschätzt. Nun glaubt man, in dem lässig auf seinem Stuhl kippelnden Mann mit dem Florett die erste Version eines mehrfach ausgeführten Bildes vor sich zu haben und vor allem – was noch wichtiger ist – eine eigenhändige Arbeit des bewunderten Meisters selbst. Auch die Kundschaft bei Sotheby’s glaubte daran und steigerte die 47 Zentimeter hohe Eichentafel auf 6,3 Millionen Pfund hinauf – Tagesbestpreis, aber kein neuer Künstlerrekord. Sie ging an den Kunsthändler Richard Nagy, dessen Metier eigentlich die klassische Moderne ist. Die Schätzung lag bei 3 bis 5 Millionen Pfund.

Neue Rekorde gab es woanders zuhauf. Mit 19 gibt das Auktionshaus die Anzahl der neuen Höchstpreise an, im Schnitt jedes fünfte Bild also gehörte dazu. Sich selbst übertroffen haben unter anderem Joos van Cleve mit seinem Herrenportrait für 600.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), Ambrosius Benson, dessen Triptychon mit der Beweinung Christi, den Heiligen Petrus und Anna und den Stiftern sowie den manieriert muskulösen Figuren Adams und Evas auf den Außenseiten auf 1 Million Pfund kletterte (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP), Nicolaus Knüpfer, dessen 280.000 Pfund teure Venus samt Cupido (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) ebenso aus der Sammlung Rau stammte wie eine arkadische Landschaft Pierre Patels d.Ä. mit einer barocken Architekturruine für 800.000 Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Die Parteien, die sich derzeit um das Vermächtnis des 2002 verstorbenen Sammlers Rau zanken, haben damit jetzt wieder mehr als 6 Millionen Pfund für ihre juristischen Auseinandersetzungen zur Verfügung.

Das schönste Bildnis der Auktion, eine rot gewandete Dame wohl aus dem Hause Fugger, bescherte Paris Bordone bei 780.000 Pfund neues Glück (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Mit Portraits stellten auch die Barockmaler Hyacinthe Rigaud bei 340.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) und Louis-Michel van Loo bei 360.000 Pfund (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP) ihre alten Bestmarken ein sowie nicht zuletzt Pompeo Girolamo Batoni, was aber bei dem abgebildeten Herrn nicht weiter verwundert: Denn auf einen Ukrainer wie Graf Kirill Grigorievich Razumovsky stürzt sich wohl nicht nur die englische Kundschaft, sondern auch Neureiche aus seiner Heimat. 1,1 Millionen Pfund gab es schließlich für das Gemälde (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP).

In der illustren Runde fanden sich sogar erstrangige Künstler wie Jan Brueghel d.Ä. wieder. Nie wurden mehr gezahlt als 3,1 Millionen Pfund, die der Händler Richard Green jetzt in die dörfliche Festgemeinschaft am Ufer eines Flusses samt kleinem Selbstbildnis Brueghels investierte. Datiert ist das Gemälde 1616, es hing einst in der Sammlung des Bayerischen Herrscherhauses und bis 1923 in der Münchner Pinakothek (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP). Tintoretto oder – wie er wirklich hieß – Jacopo Robusti ist so selten mit hochkarätigen Werken auf dem Markt, dass sein Portrait eines alten bärtigen Mannes bei 1,4 Millionen Pfund auch bei den Bietern alle Dämme brechen ließ: Die Taxe hatte nur bei 200.000 bis 300.000 Pfund gelegen, und der Einlieferer, der das Bild 1982 für 130.000 Pfund ersteigert hatte, versprach sich davon offenbar nur wenigen Gewinn. Und auch Guido Reni wird immer teurer. Sein farblich harmonisches, gar nicht so grausames Martyrium der heiligen Apollonia, mit 1,5 bis 2 Millionen Pfund veranschlagt, endete bei 1,6 Millionen Pfund.

Besonders engagiert auf dieser Auktion zeigte sich die Kundschaft aus dem eigenen Land: 42 Prozent blieben in Großbritannien, 35 Prozent wanderte ins übrige Europa und 16 Prozent nach Amerika. Der hochaktive englische Handel gewährte neue Rekorde von 2,4 Millionen Pfund für eine Winterlandschaft Aert van der Neers (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP) und in Höhe von 1,15 Millionen für ein Interieur samt rauchendem Soldaten aus der Hand Frans van Mieris’ d.Ä. (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Beide Gemälde gingen zu Johnny van Haeften. Auch die 1,85 Millionen für Lucas Cranachs d.Ä. „David und Bathsheba“ aus dem Jahr 1534, die mit 200.000 bis 300.000 Pfund wegen eines Sprungs in der Holztafel viel zu günstig lag, spendierte der in London und München ansässige Kunsthändler Konrad Bernheimer. Und ein englischer Händler am Telefon sorgte für eine der blendendsten Preissteigerungen des Abends: Mit 100.000 bis 150.000 Pfund hatte Sotheby’s eine Tafel mit zwei Geizhälsen beziffert, die eifrig ihr Geld zählen, doch die bestechende malerische Qualität verlangte mehr. 1,8 Millionen Pfund lauteten schließlich das letzte Gebot für dieses seit über zweihundert Jahren in Familienbesitz befindliche Werk, dessen Schöpfer wohl lediglich in der Nachfolge des Marinus van Reymerswaele zu suchen ist. Doch der Name allein scheint nicht mehr das einzige Kaufkriterium zu sein.

Von den zahlreichen Stillleben setzte sich am Ende Balthasar van der Asts Früchtekorb auf einer Marmorbank mit Muscheln, Schneckenhäusern, einer Echse und anderem Getier aus der Sammlung Rau bei 560.000 Pfund an die Spitze (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Trotz eher magerer 80.000 Pfund reichte es bei Hans Bollongiers Früchtchen dagegen zu einem neuen Höchstpreis (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Zum Teil um mehr als Doppelte steigern konnten sich ferner ein etwas geziertes Frauenportrait Jan Gossaerts, genannt Mabuse, auf 360.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), eine Enthauptung Johannes des Täufers von Barent van Orley (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP), eine Landschaft mit Reisenden Philips Wouwermans (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP) und ein Bilderpaar mit Insekten von Jan van Kessel d.Ä. allesamt auf 380.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) sowie zwei Schweine, die Paulus Potter 1649 im Stall beim Dahindämmern beobachtete, auf 180.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Um 400.000 Pfund segelten die Schiffe des Willem van de Velde d.J. aus dem Jahr 1655 in eine neue Sammlung (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Etwas zu hoch gegriffen waren die Erwartungen für David Teniers d.J. Während sein Familienkonzert mit Selbstportrait zumindest die untere Taxe von 800.000 Pfund schaffte, blieben seine kartenspielenden Kneipenbesucher mit 360.000 Pfund deutlich darunter hängen (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP) und eine tanzende Dorfgesellschaft sogar ganz unveräußert (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP). Bewegung brachten gegen Ende der Auktion die ältesten Meister vornehmlich aus Italien. Taddeo di Bartolo war dabei mit seinem feinen, kleinen Altartriptychon im Weichen Stil, das ein europäischer Sammler mit 1,65 Millionen Pfund an die Bartolo-Spitze schoss (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP), und der sogenannte Meister der Osservanza, der eine etwa gleichzeitig im frühen 15. Jahrhundert entstandene heilige Luzia für 700.000 Pfund zur Verfügung stellte – neuer Rekord natürlich inbegriffen (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Am ungewöhnlichsten waren die 800.000 Pfund für eine Werkstattarbeit des Domenico Ghirlandaio, handelte es sich bei der Versuchung des heiligen Antonius doch bloß um eine Gemäldewiedergabe nach einem Kupferstich Martin Schongauers (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Die letzten Lose blieben wieder den Landschaftern späterer Jahre überlassen. Solide, aber keine rekordträchtigen Ergebnisse kamen hier heraus, so 750.000 Pfund für Antonio Jolis Gemäldepaar mit Flusspartien aus Rom und Florenz (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP) und 900.000 Pfund für eine breite Venedigimpression Gaspar van Wittels (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Und beschlossen wurde die brillante Veranstaltung nicht ganz so funkelnd, aber wenigstens in stimmungsvollem Abendlicht von einem Engländer – und dem eigentlichen Favoriten der Auktion. Diesem Anspruch wurde Joseph Mallord William Turners „Pope’s Villa at Twickenham“ nicht ganz gerecht. Ein Privatsammler wurde hier schon bei 4,8 Millionen Pfund fündig (Taxe 5 bis 7 Millionen GBP).

Noch einmal rund 2,8 Millionen Pfund brutto nahm Sotheby’s mit den gut 180 Zeichnungen am selben Tag ein. Die Zuschlagsquote lag bei etwa 62 Prozent. Erfreulich waren einige erhebliche Steigerungen vor allem im oberen Preissegment. So kletterte ein Riccordo Peter Paul Rubens’ nach einem personenreichen Triumphzugsgemälde Giulio Romanos von 120.000 bis 160.000 auf 210.000 Pfund und die kleine Zeichnung mit dem Kopf einer alten Frau, die Jan Lievens nach der Mutter Rembrandts aufnahm, sogar auf 360.000 Pfund (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP). Romano war selbst Gegenstand eines heftigen Gefechts, als sein michelangelesker stehender Mann von 7.000 auf 25.000 Pfund gehoben wurde. Der Preis anderer Blätter wurde bestätigt wie Abraham Rutgers’ winterliche Straße bei 70.000 oder Giovanni Battista Tiepolos heilige Familie mit zwei Engeln für 60.000 Pfund (Taxen je 50.000 bis 70.000 GBP).

Des berühmten Venezianers ebenfalls nicht unbedeutender Sohn Giovanni Domenico Tiepolo zog bei 42.000 Pfund für die Begegnung eines Zentauren mit einer Faunsfamilie nach (Taxe 20.000 bis 25.000 GBP). Zu den größten Überraschungen avancierte ein beidseitig mit Rötel gezeichnetes Studienblatt Parmigianinos, das die untere Taxe auf 80.000 Pfund verzehnfachte. Die Hälfte war es für das Portrait eines alten Mannes mit Haube von Francesco Barbieri, mit Künstlernamen Guercino (Taxe 18.000 bis 22.000 GBP). Stolze 90.000 Pfund dann wieder für ein Knabenbildnis Gaetano Gandolfis (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Dass zwei Istanbulveduten aus einer italienischen Schule des 18ten Jahrhunderts weggehen würden, war zu erwarten, mit jeweils 48.000 Pfund hielten sich die Bieter aber noch relativ moderat zurück (Taxen je 30.000 bis 40.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich – soweit nicht anders angegeben – als Zuschläge ohne die Aufgelder.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84

Startseite: www.sothebys.com



12.07.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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