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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Meister und Zeichnungen bei Sotheby’s in London

Lange Traditionen



Frans Hals,  Bildnis Willem van Heythuysen

Frans Hals, Bildnis Willem van Heythuysen

Man möchte ihn nun doch als einen originalen Frans Hals ansprechen, den auf seinem Stuhl kippelnden Kaufmann Willem van Heythuysen. Nicht als einen Schüler oder Nachfolger des großen niederländischen Portraitisten, wie das Wiener Auktionshaus Kinsky im Oktober 2004 aufs Etikett schrieb. Damals ging das 47 mal 37 große Bildnis für gut 570.000 Euro samt Aufgeld an eine österreichische Privatsammlung. Neue Forschungen ergaben inzwischen, dass es sich hierbei um die erste Version handelt, während ein weiteres Exemplar desselben Motivs in den Brüsseler Musées Royeaux des Beaux-Arts später entstand. Der Preis für das Werk, das zudem Rothschild-Provenienz noch im 20sten Jahrhundert vorweisen kann, ist nun erheblich gestiegen: Auf 3 bis 5 Millionen Pfund beziffert das Londoner Auktionshaus Sotheby’s seinen Wert, wenn es am Abend des 9. Juli zusammen mit rund neunzig weiteren Alten Meistern unter den Hammer kommen wird.


Niederländer und Italiener teilen sich mehrheitlich die Offerte. Und einzelne fleißige Sammler ihre Einlieferung. Zehn Lose kommen beispielsweise aus der Sammlung des vor sechs Jahren verstorbenen Unternehmers und späteren Arztes Gustav Rau, die dieser seit den späten 1950er Jahre anlegte. Darunter sind Jan Mytens’ strenges, gesucht komponiertes Familienportrait des holländischen Politikers Adriaan Pauw von 1653 (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) und ein schönes Stubeninterieur von Jan Havicksz Steen, wo die bäuerliche Gesellschaft den alljährlich am 14. November wiederkehrenden „Prinsjedag“ 1661 feiert (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Beeindruckend ist auch die Fülle an Stillleben, etwa von Balthasar van der Ast mal mit Früchten und Schneckenhäusern (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP) und Adriaen Coorte, der 1686 einen Totenschädel ins Zentrum seiner ebenso symbolreichen wie spartanischen Komposition rückt (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Unter den Landschaften verdient Pierre Patel d.Ä. stimmungsvoller Abend über einem Teich mit Reisenden an einer barocken Ruine eine Hervorhebung (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Eine andere Sammlung ist die des Hans Wetzlar. Hier sind außer einem weiteren Blumenstrauß Balthasar van der Asts, der 1947 bei Christie’s noch genau 1.050 Pfund gekostet hat und jetzt 300.000 bis 400.000 Pfund einbringen soll, vor allem drei lustige Tierbilder zu erwähnen: Cornelis Lelienberghs gemeine Rohrdommel, die so groß sich aufplustert, dass sie kaum aufs Hochformat passt (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP), zwei Schweine im Stall von Paulus Potter aus dem Jahr 1649 und eine Ziege in der Landschaft von Gerrit Dou (Taxen je 80.000 bis 120.000 GBP). Etwas ernster geht Gerard ter Borch drei Männer in einer Weinstube an, von denen einer gerade zu einer Prise Schnupftabak greift. Derselbe Herr mit dem markanten Schnauzer taucht auch auf anderen Bildern des Meisters auf, unter anderem in der spanischen Delegation, die auf dem großen Friedensbild von Münster 1648 posiert (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Neben weiteren Stillleben unter anderem von Jacob Marrel, Jan Jansz van de Velde, Jan Jansz den Uyl d.Ä. und Willem Claesz Heda für bis zu 350.000 Pfund gibt es Landschaften in großer Zahl. Josse de Momper d.J., Aelbert Cuyp und Abel Grimmer sind hier zu nennen sowie vor allem Jan Brueghel d.Ä., der neben einer winzigen Kupfertafel von nicht einmal zehn Zentimetern Breite (Taxe 160.000 bis 200.000 GBP) ein prächtiges Bauerndorf beim fröhlichen Sonntagstreiben von 1616 ins Rennen schickt. Mit einer Schätzung von 2,5 bis 3,5 Millionen belegt das Bild, das einst in den Sammlungen der Pfälzer Kurfürsten und bis 1923 in der Münchner Pinakothek hing, Platz drei der Auktion. Ein schillerndes Eisvergnügen Aert van der Neers soll 1 bis 1,5 Millionen Pfund kosten. Wer etwas für Seefahrerei übrig hat, ist bei Willem van de Velde d.J. genau richtig. Der 1707 in London gestorbene Meister war Spezialist auf dem Gebiet der maritimen Malerei. Das mit 300.000 bis 500.000 Pfund teuerste Bild der drei Angebote, eine holländische Flotte vor der Küste, wurde den Rothschilds 1939 vorübergehend weggenommen und war für Hitlers Führermuseum in Linz gedacht.

Gaspar van Wittel schickt außer einem vielfältigen Blick über Tivoli für 500.000 bis 700.000 Pfund insbesondere eine Venedigvedute mit Dogana und Salutekirche von 1719 für 1 bis 1,5 Millionen Pfund ins Rennen. Florenz und Rom waren Gegenstand zweier Pendants Antonio Jolis, die zusammen bei 400.000 bis 600.000 Pfund rangieren. Genre pur gibt David Teniers d.J.: Bei seinen Kartenspielern in einer Wirtsstube geht es um 400.000 bis 600.000 Pfund, lustig wie beim alten Jan Brueghel sind die Bewohner eines Dorfes am Fluss – und teuer: Hier sind 500.000 bis 700.000 Pfund gefordert. Im späten 18ten und frühen 19ten Jahrhundert mehrmals bei Christie’s und 1995 bei Sotheby’s für 400.000 Pfund versteigert, wartet jetzt auch seine gepflegte musikalische Familie auf der Terrasse eines Landhauses auf 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund. Es ist der Künstler selbst, der sich dort dargestellt hat. Der Affe auf der Balustrade lässt sich wohl als augenzwinkernden Selbstverweis deuten.

Eines der schönsten Damenportraits der Auktion stammt von Jan Gossaert, auch als Mabuse bekannt (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Es wird allerdings übertroffen von einer jungen Dame im roten Samtkleid, die vielleicht zur Familie der Augsburger Fugger gehörte, jedenfalls traditionell als solche angesehen wird. Schöpfer dieses formidablen Bildnisses ist Paris Bordone (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Von dem 18 Jahre jüngeren Jacopo Robusti, eher geläufig unter dem Namen Tintoretto, stellt die Sammlung Rau ein edles Herrenportrait zur Verfügung, das 1982 schon einmal 130.000 Pfund kostete (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Im 18ten Jahrhundert versuchen zwei Franzosen ihr Glück: Hyacinthe Rigaud mit einem rauschenden Barockportrait des Ministers Pierre-Vincent Bertin (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) und Jean Marc Nattier 1745 mit der Comtesse d’Andlau in schönster Rokokomanier (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Unsere östlichen Nachbarn werden sich vermutlich über Pompeo Girolamo Batonis fast drei Meter hohes Ganzfigurenbildnis des Grafen Kirill Grigorievich Razumovsky freuen, das denn auch mit 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund nicht zu knapp bemessen ist.

600.000 bis 800.000 Pfund klingen für einen Altar des niederländischen Meisters Ambrosius Benson nicht wenig, auf dem die Beweinung Christi sowie das Stifterehepaar samt den heiligen Petrus und Anna dargestellt sind. Leichter dürften die 200.000 bis 300.000 Pfund einzustellen sein, die für Lucas Cranachs d.Ä. biblisches Thema David und Bathseba von 1534 gefordert sind. Nur 120.000 bis 180.000 Pfund soll die Bekehrung Pauli von Lucas Cranach d.J. kosten, 500.000 bis 700.000 Pfund dagegen die erheblich kleinere Szene, in der Herkules dem armen Antaeus die Luft aus der Lunge drückt. In ihrer manierierten Körperlichkeit und den extremen Drehungen, dabei aber auch etwas starren Dynamik ist sie ein charakteristisches Werk des jüngeren Cranach. Die ältesten Tafeln kommen in der zweiten Auktionshälfte mit den alten Italienern. Taddeo di Bartolo lebte bis nach 1422 und malte im Stil Giottos ein Triptychon mit der Madonna, umgeben von Engeln, sowie zwei Heiligen. Der Altar gehört ebenfalls zur Sammlung Rau (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP).

Schon etwas fortgeschrittener ist eine heilige Luzia, die dem Meister der Osservanza zugeschrieben wird. Vielleicht handelt es sich dabei auch um Stefano di Giovanni Sassetta, darüber streitet die Forschung (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Die Botticelli-Zeit verrät Carlo Crivellis Madonna in einer Marmornische aus dem späteren 15ten Jahrhundert (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Eigentlich eine alte Jungfer war der Legende nach die heilige Apollonia. Guido Reni stellt sie aber als eine schöne junge Frau dar, wie sie an der Geißelsäule steht und von einem Schergen mit der Zange bedroht wird. Es stimmt also fast nichts an dieser Version mit Dionysius’ Überlieferung überein, aber die farblich wunderbar harmonische Ölmalerei auf Kupfer stellt trotzdem Anspruch auf 1,5 bis 2 Millionen Pfund. Das letzte Los der Auktion ist zugleich auch das teuerste. 5 bis 7 Millionen Pfund soll William Turners „Pope’s Villa at Twickenham“ einspielen. Das liegt aber nicht nur am Namen oder der formidablen Malweise und auch nicht unbedingt am schönen Originalrahmen, sondern nicht zuletzt an der Provenienz: 1827 ersteigerte James Morrison die abendliche Landschaft bei Christie’s für 205 Guineen, seither befindet sich das Gemälde ununterbrochen im Besitz der Familie.

Schon am Vormittag des 9. Juli wird es um rund 180 Zeichnungen Alter und Neuerer Meister gehen. Die Preise können auf bis zu 160.000 Pfund klettern für eine große Gemäldewiedergabe Giulio Romanos aus der Hand von Peter Paul Rubens oder auf bis zu 150.000 Pfund für mehrere Bleistiftstudien Jean-Auguste-Dominique Ingres’. 50.000 bis 70.000 Pfund verlangt eine heilige Familie des Giovanni Battista Tiepolo. Ansonsten halten sich die Italiener zumindest preislich etwas zurück. Das feine Portrait eines alten Mannes mit Kappe von Giovanni Francesco Barbieri soll 18.000 bis 22.000 Pfund kosten, Giovanni Domenico Tiepolo kommt mit einem mythologischen Treffen zwischen Zentaur und Faunfamilie bei 20.000 bis 25.000 Pfund zum Aufruf, und um je 30.000 bis 40.000 Pfund sind zwei Veduten eines unbekannten Italieners zu haben, der im 18ten Jahrhundert die minarettreiche Stadt Istanbul von zwei verschiedenen Seiten aufnimmt. Auch Nicolas Poussin ist mit einem sehr raschen, beidseitig gezeichneten Studienblatt für 70.000 bis 90.000 Pfund zugegen, sein Landsmann Jean-Baptiste Greuze mit dem Kopf einer jungen Frau für 25.000 bis 35.000 Pfund. Deutschland vertritt eine italienische Landschaft bei Itri Jakob Philipp Hackerts bei 8.000 bis 12.000 Pfund an eher bescheidener Position.

Etwa das erste Drittel der Auktion widmet sich den niederländischen Meistern. Karel van Mander d.Ä. ist darunter mit einem geduckten Männerakt von 1596 (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP) und Hans Bol, dessen Tondo einer Waldlandschaft mit der tragischen Geschichte um Silvio, der seine Geliebte Dorinda für ein Tier hält und erlegt, nur zehn Zentimeter misst (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Jan Lievens’ alte Frau, vielleicht Rembrandts Mutter (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP), und eine fast klassizistisch kühle, sehr auf Kontur bedachte Federzeichnung Dirck Pietersz Crabeths mit der Verkündigung Mariä (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Von Abraham Rutgers und Jacob Cats stammt je eine Winterlandschaft für 50.000 bis 70.000 und 14.000 bis 18.000 Pfund. Die meisten Zeichnungen stellt Jan van Goyen zur Verfügung, insgesamt zehn Blätter für bis zu 30.000 Pfund.

Die Abendauktion beginnt am Mittwoch, dem 9. Juli, um 19 Uhr, die Zeichnungen kommen schon ab 10:30 Uhr zum Aufruf. Die Vorbesichtigung ist Samstag und Sonntag bis 16 Uhr, Montag und Dienstag bis 16:30 Uhr möglich.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84

Startseite: www.sothebys.com



03.07.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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