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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Gemälde Alter Meister im Dorotheum

Venus auf Reisen



Sebastiano Ricci,  Venus mit zwei Putten

Sebastiano Ricci, Venus mit zwei Putten

1989 tauchte bei Christie’s in London eines der wichtigsten Gemälde Sebastiano Riccis wieder auf dem Kunstmarkt auf und wurde für 66.000 Pfund verkauft: Eine lagernde Venus mit zwei Putten. 2003 war es anlässlich der EU-Präsidentschaft Italiens in einer großen Ausstellung Alter Meister in Brüssel zu sehen und wurde gleichwertig neben Tizians „Venus von Urbino“ und Giorgiones „Schlummernder Venus“ als ein weiteres Hauptwerk dieses Genres präsentiert. Und jetzt kam das Gemälde im Auktionshaus Dorotheum erneut an die interessierte Öffentlichkeit – und hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Die Ambivalenz der Persönlichkeit Venus’, deren Schönheit hier etwas Herbes, nicht unmittelbar Anmutiges hat, ist von Ricci technisch brillant interpretiert und in eine mythologisch aufgeladene Gewitterlandschaft verlegt. Der Schätzpreis, auf Anfrage mit 220.000 Euro beziffert, wurde punktgenau getroffen: Ein italienischer Telefonbieter holte Venus in ihre Heimat zurück.



Gut 42 Prozent des Angebots wechselte bei der Auktion Alter Meister am 4. Oktober in Wien den Besitzer. Das ist für den heutigen boomenden Kunstmarkt nicht viel, wo Zuschlagsquoten über 50 Prozent die Regel sind. Im Frühjahr hatte das Dorotheum noch einen Wert von 54 Prozent eingefahren. Etwa das erste Drittel der Offerte nahmen die Werke italienischer Meister ein. Außer Riccis Gemälde stand Gregorio Preti, genannt Calabrese, im Mittelpunkt des Geschehens. Seine fröhliche Zechgesellschaft von Künstlern mit Kurtisanen, sich selbst und einer alten, herben Dienerin spricht den Betrachter durch mancherlei Blickbeziehung direkt an und bindet ihn ins Geschehen ein. Das großformatige Bild, gegen 1633/36 geschaffen, ist ein Meisterwerk der Charakterisierungskunst, verrät aber in seinem genreartigen Motiv deutlich den Einfluss der Niederländer. Es erzielte jetzt die untere Grenze des Schätzpreises von 100.000 bis 140.000 Euro.

Manches hoch gehandelte Stück blieb freilich auch liegen, zum Beispiel eine Renaissancetafel mit zwei Aposteln in repräsentativer Architektur (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), ein bunt gemischtes Stillleben Antonio Tibaldis (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR), Antiveduto Grammaticas bürgerliche Madonna, die ihr Kind im Lesen unterrichtet, für geschätzte 60.000 bis 80.000 Euro oder die Venus mit Amor in einer Landschaft, die dem frühen „Holland-Römer“ und Tizian-Schüler Lambert Sustris in die Schuhe geschoben wird (Taxe 60.000 bis 90.000 EUR). Unter den Misserfolgen war auch Alessandro Magnascos in gruseliger Ruinenkulisse agierender Moritatensänger für geschätzte 42.000 bis 60.000 Euro. Vier dramatisch bewegte Landschaften mit Figurenstaffage aus seiner Werkstatt, aufgeteilt in zwei Paare, erzielten hingegen beachtliche Preise weit über den Taxen. Insgesamt 58.000 Euro wurden für sie bewilligt, jedes Paar war auf 10.000 bis 14.000 Euro veranschlagt.

Wegen identischer Maße, ähnlicher Sujets und gleicher Malweise sind auch zwei Landschaftsgemälde als Gegenstücke aufzufassen, die Gennaro Greco zugeschrieben werden. Sie zeigen antike Ruinen von der Natur überwuchert. Jeweils auf 18.000 bis 22.000 Euro angesetzt, erzielten sie 18.000 respektive 30.000 Euro. Seine Freude an den Trümmern einer antiken Kultur hatte auch Giovanni Paolo Panini, der schon allein aufgrund des Betrachterstandpunkts die Monumentalität der beeindruckenden Reste herausstellt. Das menschenleere Frühwerk des Künstlers reüssierte bei 50.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). 36.000 Euro schaffte Leonardo Coccorantes Riesenruinenfeld wieder mit Figurenstaffage (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Das Spitzenstück der Ruinenlandschaften war Francesco Guardis Blick auf einen verfallenen Torbogen und in die venezianische Lagune hinein, wobei man von der Stadt nichts sieht. Das Gemälde nimmt mit seiner summarischen Andeutung der Einzelheiten durch den raschen Pinselstrich, der impressionistischen Stimmung der Landschaft und des seltsam unbestimmten Sujets schon wesentliche Züge der Malerei des 19. Jahrhunderts vorweg. 200.000 Euro war es einem deutschen Bieter wert (Taxe 190.000 bis 250.000 EUR). Auf 19.000 Euro wurde eine weitere italienische Landschaft des 18. Jahrhunderts gehoben, die eine stattliche, diesmal einigermaßen heile Renaissancearchitektur in idyllischer Natur präsentiert (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Wem auch das noch zu unbelebt erschien, der konnte sich auf die realistischen Stadtansichten des 18. Jahrhunderts stürzen, die reichlich vorhanden waren. Von den venezianischen Veduten war aber keine wirklich erfolgreich. Eine römische Ansicht mit San Giovanni dei Fiorentini überm Tiber, vermutlich vom niederösterreichischen Hackert-Zeitgenossen Michael Wutky, verdreifachte ihren Wert von 7.000 bis 10.000 Euro auf 28.000 Euro.

Das Angebot der niederländischen und flämischen Malerei schien die Bieter etwas weniger angesprochen zu haben. Bei Jan Boths Felsengrotte zum Beispiel, in der ein antiker Sarkophag mit dem Relief einer Opferszene und daneben auf einem Sockel die Büste Senecas stehen, also reichlich aufgeladen mit antikem Stoff, wollte für 30.000 bis 50.000 Euro niemand anbeißen. Keine neuen Verehrer fanden auch mehrere Madonnenbilder, so die Pieter Claeissens’ zugeschriebene Muttergottes in einer Landschaft im ovalem Format (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR) und die vielleicht ein paar Jahre früher um 1525/30 zu datierende Madonna eines nordniederländischen Meisters, ebenfalls in eine zeitgenössische Kulturlandschaft versetzt, für geschätzte 35.000 bis 55.000 Euro. Mit 30.000 Euro blieb eine Madonna im Rundbogen vor schwarzem Grund, um 1510 aus der Hand eines Brüssler Malers, leicht unterhalb der Erwartungen von 35.000 bis 45.000 Euro.

Erwartungsgemäß mit 24.000 bis 30.000 Euro etwas zu niedrig waren die Vorstellungen des Dorotheums für eine hervorragende „Anbetung der Könige“, die der Werkstatt des Joos van Cleve zugeordnet wird und noch ganz in der Tradition des ebenso großen wie eigentlich schon fernen Jan van Eyck steht. 38.000 Euro machte sie locker. Biblischer Stoff wurde auch von Crispijn van den Broeck im fortgeschrittenen 16. Jahrhundert umgesetzt, allerdings sind Adam und Eva bei der Vertreibung aus dem Paradies wie Protagonisten einer antiken Sagenwelt aufgefasst. 26.000 Euro war die in ihrer dynamischen Kraft etwas blasse Malerei einem Kunden wert (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Von der Wirkung einer dunklen, nur an wenigen Stellen beleuchteten Tempelszene lebt eine Darstellung des zwölfjährigen Jesus unter den Schriftgelehrten, die Jacob Willemsz de Wet im 17. Jahrhundert schuf. Sie erfreute ihren Vorbesitzer mit unverhofften 45.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Zu den bekannten Namen, die erfolglos wieder abgezogen werden mussten, gehörten Abraham Bloemaert mit einer von raffinierter Lichtführung gekennzeichneten „Verkündigung an die Hirten“ aus der Zeit um 1600 (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR) und Jacob Jordaens Werkstattprodukt „Der Satyr beim Bauern“ (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Vor allem aber das Hauptlos der Niederländer, Aelbert Cuyps zwei als Schäfer verkleidete Kinder in einer weiten Landschaft mit vielen ländlichen Haustieren, wanderte wieder an die irische Privatsammlung zurück, aus der sie eingeliefert wurde (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Wenigstens erreichte Adriaen van Ostades Genreszene eines Drehorgelspielers vor einem Bauernhaus taxgerechte 40.000 Euro. Und eine Werkstattarbeit von Peter Paul Rubens, die den antiken Stoff Mucius Scaevola vor Porsenna mit einer gewissen malerischen Verve verarbeitet, kletterte auf 34.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Landschaften gab es auch in Hülle in Fülle, aber weder Josse de Mompers verbildlichte Melancholie (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) noch Marten Ryckaerts freundliche Idylle (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR) noch auch David Vinckboons’ „Waldlandschaft mit einem Überfall“ (Taxe 60.000 bis 90.000 EUR) erhielten Eintritt in neue Sammlungen. Claes Molenaers „Winterlandschaft mit Schlittenfahrern und Eisläufern“ landete bei 24.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Gewissermaßen als Landschaft zu bezeichnen ist auch eine Hafenansicht von Jan Abrahamsz Beerstraaten, allerdings dürfte den Sieger des Bietwettbewerbs um die fein bemalte Leinwand sicher auch die genaue Wiedergabe der Segelschiffe dazu hingerissen haben, 36.000 Euro auf den Tisch zu blättern (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Mit einem Zuschlag von 100.000 Euro deutlich unterhalb der Erwartungen von 150.000 bis 200.000 Euro blieb ein fast puristisch entleertes Stillleben von Balthasar van der Ast, bei dem sich der Maler besonders auf die Wiedergabe der verschiedenen Muscheln konzentrierte. Für 45.000 Euro delektiert sich jetzt ein neuer Inhaber an seinem personengefüllten Gastmahl der Kleopatra von Justus Sustermans (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). 50.000 Euro kostete eine prächtige Reiterschlacht, die von Gillis oder Frederick van Valckenborch stammt, deren Malweise oft so ähnlich ist, dass man sie kaum zu unterscheiden in der Lage ist (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die letzten etwa fünfzig Losnummern gehörten vornehmlich deutschsprachigen Malern. Dem Siebenbürgener Maler Tobias Stranover wird ein ungewöhnliches Stillleben mit Kohl- und Krautköpfen und allerlei Früchten zugeschrieben, das jetzt 26.000 Euro befreite (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR). Unveräußert blieb Jakob Philipp Hackerts italienische Landschaft mit einer Ziege und ihrem Zicklein ganz im Vordergrund (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), ebenso wie Josef Adam Mölks Pendants zweier alttestamentlicher Bauszenen für 20.000 bis 30.000 Euro. Zu einer Überraschung kam es bei einer österreichischen Tafel mit der Heimsuchung Mariae von circa 1430, die ihren Wert von 10.000 bis 14.000 Euro auf 45.000 Euro ungefähr vervierfachte. Und Lucas Cranach d.Ä. schaffte mit seiner Madonna mit Kirschen bei stattlichen 95.000 Euro den späten Absprung (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die Franzosen konnten sich mit François Bouchers „Rastendem Paar an einem Gebirgsbach“ bei taxgerechten 30.000 Euro bemerkbar machen, bei der auch die Werkstatt mitarbeitete.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



13.10.2006

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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