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Gemälde Alter Meister im Dorotheum

Venus im Gewitter



Sebastiano Ricci,  Venus mit zwei Putten

Sebastiano Ricci, Venus mit zwei Putten

Sebastiano Ricci wird seine Freude daran gehabt haben, seine lagernde Venus mit zwei Putten zu malen. Als er das um das Jahr 1680 herum tat, war er gerade zwanzig Jahre alt. Eine schöne, gut gebaute, trotz ihrer Jugend nicht gerade selbstlos aussehende Frau hat er sich ausgesucht, eine „aus dem Volk“ sozusagen, deren Schönheit etwas Herbes, nicht unmittelbar „venusgleich“ Anmutiges hat. Allerdings war ja, glaubt man den alten Sagen, die echte Venus auch nicht gerade von schlechten Eltern und besaß ein gehöriges Durchsetzungsvermögen. Vielleicht wirkt gerade deswegen, weil er Schönheit und Kraft jener in jeder Hinsicht anziehenden, ambivalenten Persönlichkeit so sicher in die Gegenwart übertragen hat, Riccis Bild so authentisch. Der düstere, mit schweren Gewitterwolken verhangene Abendhimmel tut ein übriges zur Suggestion des Betrachters. Als das Gemälde 1989 bei Christie’s in London auf dem Kunstmarkt wiederauftauchte und für 66.000 Pfund verkauft wurde, entfachte sich ein heftiger Streit um die Datierung und eine angebliche Kopie, die aber ihrerseits heute verschwunden ist. Soviel Rummel ist diesmal nicht zu erwarten. Dennoch verspricht sich das Auktionshaus Dorotheum viel von dieser Venus, rückt es doch schon mit deren Schätzpreis auf der am 4. Oktober stattfindenden Versteigerung von Gemälden Alter Meister nur auf Anfrage heraus. Ruft man dann beim Dorotheum in Wien, gibt der Versteigerer eine Verhandlungsbasis von 220.000 Euro bekannt.


Eines der weiteren Spitzenstücke der Italiener ist ein Blick auf einen verfallenen Torbogen und in die venezianische Lagune, den der Venezianer Francesco Guardi im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts als dünn hingehauchte, luftige Atmosphäre vorstellt. Vielleicht ist ja das Chicago Art Institute bereit, für das kleine Ölbild 190.000 bis 240.000 Euro hinzublättern. Dort nämlich befindet sich das Pendant. Überhaupt ist die Auktion mit venezianischen Veduten des 18. Jahrhunderts gut bestückt. Ob Apollonio Domenichinis sachliche Ansicht des Canal Grande mit der kuppelbekrönten San Simeone Piccolo für geschätzte 30.000 bis 40.000 Euro, eine etwas flache Wiedergabe der Einfahrt des Großen Kanals mit der Dogana und der Salutekirche aus dem Umkreis Giovanni Antonio Canals (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) oder schließlich eine szenische Darstellung aus dem Faschingsdonnerstag auf der Piazzetta mit dem Dogenpalast, die im Stil Gabriele Bellas mit fast impressionistischer Nonchalance entstand (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Unter den sonstigen Landschaften ragen zwei Pendants hervor, die wegen ihres lichten, heiteren Rokokostils und der überlegten Komposition dem Florentiner Francesco Zuccarelli zugeschrieben werden und jeweils 60.000 bis 80.000 Euro kosten sollen.

Aus starker Licht- und Schattendifferenzierung aufgebaut, insgesamt aber düster wie unter einem dicken, schmierigen Schleier verborgen wirkt Alessandro Magnascos „Moritatsänger in Ruinen“ aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Taxe 42.000 bis 60.000 EUR). Die „ruinöse“ Richtung des 18. Jahrhunderts ist weiterhin durch Leonardo Coccorante vertreten, der mit akribischer Detailgenauigkeit eine Küste mit einer unübersehbaren Fülle von zertrümmerten oder verfallenen Architekturteilen anfüllte, als habe da einst eine Millionenstadt gestanden (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Auf die Vergänglichkeit weisen oft auch Stillleben hin. So wundert es nicht, dass der Römer Antonio Tibaldi auf seiner gut gefüllten Leinwand außer den üblichen Requisiten wie Früchten und materiellem Tand auch auf Instrumente und Notenhefte zurückgreift, um uns die Kurzlebigkeit allen Seins vor Augen zu halten (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR).

Gregorio Preti, genannt Calabrese, zeigt uns im 17. Jahrhundert eine freudige Zechgesellschaft von Künstlern mit Kurtisanen und einer alten, herben Dienerin. Das hintergründige – der Betrachter wird durch direkten Blickkontakt einiger den Portraits, in denen sich Preti selbst als Laute spielender Musiker wiedergibt, in das Geschehen einbezogen – und die verschiedenen inneren Regungen und äußeren Bewegungen charaktervoll nachzeichnende Gemälde ist mit einem Schätzpreis von 100.000 bis 140.000 Euro ein weiteres Hauptlos der Auktion. Unter den Portraits ragt das sensible und gut aufgebaute Bildnis einer adligen Dame mit ihrer Tochter hervor, das Domenico Robusti, der Sohn des großen Venezianers Tintoretto, fast ausschließlich aus monochromem Weiß, Olivgrün und Rot komponierte (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR).

Die religiösen Bilder beginnen zeitlich mit einer gotischen Kreuzigungsdarstellung von circa 1400 für 7.000 bis 9.000 Euro, die Niccolò di Pietro Gerini gemalt haben soll. Eine akademisch saubere Holztafel des Maestro dei Dodici Apostoli von 1530, in der der heilige Josef und der heilige Franziskus in vornehmer Renaissancearchitektur mit Landschaftsausblick stehen, wartet für 50.000 bis 60.000 Euro auf Kundschaft. Von besonderer Anmut ist ein Ölbild Antiveduto Grammaticas, das die Mutter Gottes als bürgerlich-häusliche, aber göttlich veredelte und integre Lehrerin ihres Kindes darstellt. Gemeinsam lesen sie in einem Buch (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Unter den mythologischen Szenen fällt besonders eine dem aus Amsterdam stammenden Maler Lambert Sustris zugeschriebene lagernde „Venus mit Amor“ vor einer weiten Landschaft auf. Sie entstand möglicherweise während Sustris’ Mitarbeit in der Werkstatt Tizians 1548 bis 1550 und reiht sich gut in die großen Venusdarstellungen der italienischen Spätrenaissance ein (Taxe 60.000 bis 90.000 EUR).

Nicht minder viele und qualitätvolle Gemälde trägt die große niederländisch-flämische Seite zum Auktionsprogramm bei. Eines der Spitzenwerke ist hier ein auf wenige Requisiten reduziertes Stillleben des Niederländers Balthasar van der Ast. Vor allem auf verschiedenartige Muscheln, die verstreut auf dem Tisch liegen, konzentrierte der Maler seine malerischen Fähigkeiten und lässt sie in mattem Licht schimmern und glänzen. 150.000 bis 200.000 Euro verspricht sich das Dorotheum von dem um 1640 mit einer Blumenvase und Insekten angereicherten Gemälde. Es wird mit der Schätzung von 180.000 bis 250.000 Euro preislich lediglich von dem großformatigen Ölbild Aelbert Cuyps übertroffen, das einen Jungen und ein Mädchen in einer weiten, abendlich beleuchteten Landschaft darstellt. Ob die lebensgroßen Kinder in Schäferkostümen als echte Portraits anzusehen sind oder einem zeitgenössischen Roman entnommen, lässt sich ebenso wenig mit Sicherheit klären wie die Frage nach der Mitarbeit von Aelberts Vater Jacob, dem die Personen mitunter zugeschrieben werden.

Unter den Stillleben fallen außer denen des „Goldenen Zeitalters“, zum Beispiel der Blumenstrauß von Abraham Bosschaert (30.000 bis 40.000 EUR) und ein Jan Breughel d.J. zugeschriebener Blumenkorb (Taxe 48.000 bis 55.000 EUR), vor allem zwei Werke des 18. Jahrhunderts auf. Jan Baptist Govaerts haben es besonders die kleinen runden Trauben verschiedener grüner und blauer Weinreben angetan, denen er noch drei gleichförmige Eier in einem Vogelnest hinzugesellt (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Vielleicht erst nachträglich auf 1792 ist ein prächtiges Bouquet Jacobus Lindhorsts datiert, auf dem sich die Blüten rauschend entfalten (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR).

Ebenso reich und mit klangvollen Namen gut bestückt ist das Angebot an autonomen Landschaften. Claes Molenaer punktet mit einer sauber gemalten Winterlandschaft samt Schlittenfahrern und Eisläufern (20.000 bis 30.000 EUR), David Vinckboons macht sich einen Spaß daraus, seine prächtig blühende Waldlandschaft mit einem lustigen Raubüberfall auf eine reisende Gesellschaft à la „Wilhelm Meister“ zu garnieren (Taxe 60.000 bis 90.000 EUR), während in Marten Ryckaerts fast zeitgleich entstandener bewaldeter Hügelgegend alles ganz ruhig zugeht (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR), Josse de Momper überwirft einer karg belebten Landschaft mit einem Zigeunerlager seinen typischen Stimmungsschleier der Melancholie (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), und Jan Both entnimmt sein Motiv einer finsteren, verfallenen Felsgrotte, in der ein antiker Sarg mit dem Relief einer Opferszene und eine Büste Senecas auf bessere Zeiten hinweisen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Nur selten findet sich bekanntes Szenisches darin. Dass Pieter Gysels I. über seiner ausgedehnten Flusslandschaft den Ikarus unter den Augen seines Vaters senkrecht vom Himmel stürzen lässt, erkennt man erst beim zweiten Hinsehen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Ebenso degradiert Gillis Mostaert eine Ruhe auf der Flucht nach Ägypten zur Staffage in der linken unteren Ecke seines Landschaftsgemäldes (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die ältesten Stücke der Sakralmalerei stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert. Ein Brüsseler Meister hinterließ uns gegen 1510 eine noch spätgotische Madonna mit Stiefmütterchen in rundbogigem Originalrahmen (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Schon deutlich von der italienischen Renaissance beeinflusst sind die Madonnen vor weiten Landschaftsausblicken von Pieter Claeissens und einem anderen flämischen Maler des frühen 16. Jahrhunderts, die beide bis zu 55.000 Euro einfahren sollen. Szenische Darstellungen finden sich gleichzeitig bei einem anderen, noch etwas weniger fortschrittlichen flämischen Meister mit zwei Flügeln eines Altars zur Jugendgeschichte Christi für zusammen 40.000 bis 60.000 Euro und einer detailreichen Arbeit aus der Werkstatt Joos van Cleves von etwa 1513, das die Anbetung der Könige vor reicher Renaissancekulisse wiedergibt (Taxe 24.000 bis 30.000 EUR). Ein kompletter Altar der Schule von Antwerpen um 1520 zum Johannesleben steht für 20.000 bis 30.000 Euro bereit.

Bekannter werden die Namen in diesem Genre erst wieder ab etwa 1600. Abraham Bloemaert reüssiert mit einer bewegt aufgefassten Verkündigung an die jungen Hirten bei Nacht, die beim Auktionshaus Lempertz im November 2005 bei der Schätzung von 150.000 Euro liegenblieb und nun nur noch für 60.000 bis 70.000 Euro ins Rennen geht. Der Entwurf Cornelis Schuts zum Altarbild der ehemaligen Jesuitenkirche in Gent, der deswegen naturgemäß sehr skizzenhaft die Beschneidung Christi präsentiert, ist vielleicht für 40.000 bis 60.000 Euro zu haben. Dass profane Historien gern zu großen Formaten neigen, beweisen das in der Bildfläche fast ausschließlich mit Personen gefüllte Gastmahl der Kleopatra aus dem Umkreis des Justus Sustermans’ (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR) und ein Gemälde, das entweder von Gillis oder von dessen Bruder Frederick van Valckenborch stammt und auf dem sich zahllose Soldaten zu Pferde eine brutale Schlacht liefern (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). „Der Satyr beim Bauern“, ein Ölschinken der Werkstatt des Jacob Jordaens’, das sich nach dessen fleischiger, plastischer und genauer Figurenbehandlung richtet, ist nicht minder beeindruckend (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Es folgen etwas über vierzig Gemälde deutschsprachiger Künstler, die sich insgesamt im niedrigeren Preisniveau bewegen. Zu den bekannten und bedeutenden gehört Lucas Cranach d.Ä., an dessen Maria, die ihrem Kind einen Teller mit Kirschen reicht, allerdings die Werkstatt wohl einen gehörigen Anteil hatte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). In der Tradition der niederländischen spätgotischen Malerei eines Rogier van der Weyden steht ein in der Umgebung von Köln anzusiedelnder Meister des ausgehenden 15. Jahrhunderts. Seine Kreuzigung mit Heiligen und Stifterfiguren als „Sacra conversazione“ bezeichnet zu finden, ist ein peinlicher Missgriff der Katalogredaktion (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Jakob Philipp Hackert ist mit einer für ihn kennzeichnenden, klassizistisch „entzauberten“, aber darum nicht minder stimmungsmächtigen Mittelmeerlandschaft in leicht dunstigem Licht vertreten. Die Ziege mit säugendem Zicklein im Vordergrund ist groß hervorgehoben und fein wie das Produkt eines spezialisierten Tiermalers ausgearbeitet (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Die höfische Malerei des 18. Jahrhunderts pflegten unter anderem der Münchner Joseph Stephan in Form einer „Eleganten Jagdgesellschaft bei der Rast“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Josef Adam Mölk, der seit 1755 „k. k. Hofkammermaler in Tirol“ war, mit zwei Pendants zur Geschichte des alttestamentlichen Tempelbaus – Salomon und die Königin von Saba sind hier die Bauherrn (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Den Abschluss der Auktion bilden ein paar Gemälde französischer Meister, unter anderem eines aus dem Umkreis Michel Garniers, das eine elegante Familie zu einem lockeren Bildnis gruppiert (Taxe 44.000 bis 50.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 4. Oktober um 10:30 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18, am 30. September von 9 bis 17 Uhr, am 1. Oktober von 10 bis 17 Uhr und am 3. Oktober von 10 bis 21 Uhr möglich. Der vollständig bebilderte Katalog ist im Internet unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



26.09.2006

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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