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Hartung, Hans

geboren am 21. September 1904 in Leipzig, gestorben am 8. Dezember im Antibes
Deutsch-Französischer Künstler

Der deutsch-französische Künstler und Grafiker Hans Hartung gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Vertreter der Ecole de Paris der 1950er Jahre. Bereits vor seinem Studium an den Akademien von Leipzig, Dresden und München, die er zwischen 1924 und 1928 besuchte, begann Hartung schon 1922 abstrakt zu malen.

Er emigrierte 1935 wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach Paris. Während des Krieges diente er in der Fremdenlegion in Afrika, im Elsass und wurde mehrmals in Gefangenenlagern interniert. Während seiner Zeit als Fremdenlegionär wurde Hartung schwer verwundet und verlor sein rechtes Bein. Beeinflusst von Kandinsky, dessen Werk er 1925 kennenlernte, von Klee und dem deutschen Expressionismus entwickelte er eine grafische Bilderschrift von sich kreuzenden, gebündelten und verknäulten Linien auf diffusen Farbgründen, die eine Niederschrift psychomotorischer Energie darstellt. Farbe und Linie agieren in reiner Expressivität, wobei Farbklang und Linienführung nicht der spontanen Äußerung oder psychischen Befindlichkeit wie im Informel entstammen. Hartungs Arbeiten gehören zu der französischen Parallelbewegung des amerikanischen Abstrakten Expressionismus. 1972 siedelte Hans Hartung nach Antibes über, wo er bis zu seinem Tod arbeitete.


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Hans
 Hartung, T1964-H12, 1964
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 Hartung, P 1967-103, 1967
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Hans Hartung,
 T-1951-20, 1951
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