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Koons, Jeff

Geboren am 21. Januar 1955 in York, Pennsylvania
Amerikanischer Objektkünstler

Von 1972 bis 1975 besuchte Jeff Koons das Maryland Institute of Art in Baltimore und malte Bilder im stil des Surrealismus. Sein Studium setzte er 1975 bis 1976 an der School of the Art Institute of Chicago fort. Hier beschäftigte Koons sich mit Theorien Zeitgenössischer Kunst. Im selben Jahr siedelte er nach New York über und knüpfte Kontakte zur New Yorker Musik- und Kunstszene. Koons verkaufte Mitgliedschaften für das New Yorker Museum of Modern Art, bevor er eine Karriere als Warenmakler an der Wall Street begann.

Innerhalb seiner Kunst übernahm Koons die Idee des Duchampschen Readymade in die Warenwelt der 1980er Jahre, indem er grellbunte, aufblasbare Spielsachen in Plexiglaskästen einschloss. Dabei griff er thematisch und ästhetisch Strategien der Pop Art auf. Im New Museum of Contemporary Art in New York erhielt Koons 1980 seine erste Einzelausstellung, wo er seine Skulpturenserie „The New“ präsentierte.

Eine weitere Serie von Arbeiten auf der Grundlage von Industrieprodukten wurde 1985 unter dem Titel „Eqilibrium“ in der International Monument Gallery in New York gezeigt. Mit seinen Arbeiten kreiste Koons um Themen wie Klassenstrukturen und die Vermarktung von Kunst, so in seiner Serie „Luxury and Degradation“ von 1986. Kunstmarktstrategien und Künstlerposen stellte er stilisiert dar.

Seine Heirat 1991 mit dem italienischen Pornostar Ilona Staller inszenierte Koons mit seiner Schau „Made in Heaven“ – eine Verbindung aus Porno, Kitsch und Idylle. Retrospektive Ausstellungen fanden 1992 und 1993 im Stedelijk Museum, Amsterdam, in der Staatsgalerie Stuttgart, im San Francisco Museum of Modern Art und im Walker Art Center in Minneapolis statt. Jeff Koons lebt und arbeitet heute in New York.


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