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Messen sind Verkaufsschauen. Es geht hier ums Geschäft. Auch am sogenannten Schreibtisch des Ruhrgebietes, in der Landeshaupt- und Akademiestadt Düsseldorf, wird viel Geld für Kunst ausgegeben. Neben großen Firmensammlungen wie bei Henkel oder E.ON stellen auch zahlreiche vermögende Industrielle ein großes Klientel von Käufern. Da scheint die Ausrichtung einer Kunstmesse im Grunde logisch. Nach vielen Vorläufern hat sich die „Antique & Kunstmesse Düsseldorf“ nun trotz Wirtschaftskrise erfolgreich etabliert. Heuer vereint die mittlerweile vierte Ausgabe 92 Aussteller. Nicht nur ökonomisch, sondern vor allem altersbedingt ist das Ausscheiden von 26 Vorjahresteilnehmern zu werten, denen 18 Neuzusagen gegenüberstehen. Neun Händler aus dem benachbarten Ausland, den Beneluxländern und Frankreich, bereichern die schwerpunktmäßig um Niederrhein beheimatete Ausstellerszene. ...mehr |