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AktuellAktuell:Händler & Galeristen

Mit der Neubelebung der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule als Zentrum für Kunst und Kulinarik erhält die zuletzt immer touristischer gewordene Auguststraße eine Frischzellenkur in Sachen zeitgenössischer Kunst und jüdischer Esskultur

Ein neues Herz für Mitte


Die ehemalige Jüdische Mädchenschule in Berlin

Kommen und Gehen in Berlin: Die Nachricht von der Schließung des Ausstellungshauses Deutsches Guggenheim Berlin zum Ende des Jahres ließ Anfang Februar tiefschwarze Wolken am Berliner Kunsthimmel aufziehen. Das Verschwinden der renommierten Institution vom Berliner Museumsplan nach 15 Jahren und rund 60 Ausstellungen hinterlässt eine tiefe Lücke. Wenige Tage später jedoch lässt sich auch Positives berichten. Nach neunmonatigem Umbau eröffnet in diesen Tagen die ehemalige Jüdische Mädchenschule in der Auguststraße als „Haus für neue Kunst und Esskultur“. ...mehr

Das legendäre Münchner Antiquariat Robert Wölfle hat auf ganz eigene Art dafür gesorgt, dass das Geschäft im Herzen Schwabings weiterhin eine Adresse für Grafiksammler und Bibliophile bleibt. Franziska Bierl ist jetzt hier die Herrin über Erstdrucke und handkolorierte Kupferstiche

Redoutés gestochenes Rosarium


Antiquariate Franziska Bierl und Robert Wölfle

Beliebigkeit ist der Tod eines Antiquariats, das haben in den letzen Jahren einige Händler erfahren müssen. Den Antiquaren geht es nicht anders als dem Antiquitätenhandel. Einen Großteil der Umsätze machen heute die Auktionshäuser. Wer auf dem Gebiet der alten Bücher und Grafik bestehen will, muss sich positionieren. Ein Spezialgebiet, ein eigenes Profil, ein Sortiment, das besticht durch Seltenheit oder Schönheit. Aber vielleicht war das schon immer das Rezept des Erfolgs in dieser Branche. Auf das Antiquariat Robert Wölfle, das in München seit mehr als 80 Jahren besteht und das momentan die Staffel weitergibt, ohne sie bereits ganz loszulassen, trifft das jedenfalls zu. Sammler, Museen, Bibliothekare wussten, was sie hier finden: Rare alte Drucke, Bavarica, historische Kinderbücher und ausgewählte Grafik. Hier kaufte die Bayerische Staatsbibliothek Inkunabeln aus dem 15ten Jahrhundert. Von hier aus nahm der künstlerische Nachlass des Malers und Stechers Ludwig Emil Grimm, jüngster Bruder der Märchensammler, seinen Weg in Museen und Institutionen. Und hier wurde Mitte der 1990er Jahre eine bibliophile Entdeckung gemacht. Bis dahin waren weltweit 35 Exemplare des sogenannten September-Testaments von Martin Luther, 1522 erschienen und von Lucas Cranach illustriert, bekannt. Das Sechsunddreißigste ging für eine Summe im mittleren sechststelligen Bereich in eine private Sammlung. ...mehr

Der Galerist Michael Zink verlässt München und konzentriert sich ganz auf Berlin und auf seine neuen Galerieräume in der Linienstraße. Das ist ohne Zweifel ein Verlust für die Kunstszene an der Isar

Chic in Berlin


Galerie Zink an der Linienstraße in Berlin

Nicht ganz ein Jahrzehnt hat die Galerie Michael Zink in der Münchner Theresienstraße verbracht. Und so unscheinbar die Adresse im Hinterhof eines Karrees aus den 1960er Jahren gewesen sein mag, sie war ein Fenster in die junge internationale Kunstszene. Michael Zink hat als einer der ersten hier die entrückte Welt des manischen Zeichners Marcel van Eeden gezeigt, er hat das niedlich-böse Figurenarsenal Yoshitomo Naras präsentiert und die bizarren, doppelbödigen Kompositionen von Gregory Forstner, mit denen er Anfang März auch auf der New Yorker Armory Show vertreten war. Nun verlässt der Galerist, in dessen Repertoire man weniger die schrillen als die nachhaltigen Künstler findet, die Stadt an der Isar. Am 16. April wird Michael Zink, der seit 2008 bereist in der Hauptstadt eine Dependance betreibt, in Berlins Mitte, in der Linienstraße in einem gerade fertig gestellten Loft sein neues Domizil mit einer großen Schau des belgischen Zeichenkünstlers Rinus van de Velde eröffnen. ...mehr

Zehn Jahre Galerie Werner Klein in Köln

Experte für das Leise in der Kunst


10 Jahr und 60 Ausstellungen – die Galerie Werner Klein in Köln

Als Kulturschock haben viele Beobachter der Kunstszene im Rheinland den Umzug der Galeristin Linn Lühn von Köln nach Düsseldorf bezeichnet. Das hat sicherlich damit zu tun, dass die alte Feindschaft zwischen Köln und Düsseldorf eine Rolle spielt, aber auch damit, dass die Galeristin ihre Arbeit neu überdenkt. Das Ladenlokal kann nicht mehr alles sein, warum also nicht Kunst beim Abendessen oder während einer Feier verkaufen? Zehn Jahre schon pflegt Werner Klein dieses Modell neben den regulären Galerieaufgaben in seinen repräsentativen Räumen in der Kölner Südstadt. Das Lofthaus, in dem schon Rolf Ricke jahrzehntelang erfolgreich tätig war, bleibt Pilgerstätte für die Kunstszene. Werner Klein hat maßgeblich daran gearbeitet. Der Diplomtheologe Klein, einst Fachbuchhändler in Trier und Aachen, ist versiert in Buchhaltung, was in heutiger Zeit einem Galeristen nur von Vorteil sein kann. ...mehr

30 Jahre Galerie van der Koelen in Mainz

Konkret, Konzeptuell und Konstruktiv


Dorothea van der Koelen

Seit Mainz 05 erfolgreich in Sachen Fußball unterwegs ist, weiß zumindest der aufmerksame Fußballfan, wo Mainz liegt. Aber Mainz-Bretzenheim? Oder gar Mainz-Laubenheim? Das kennen nur die Kunstliebhaber der Konkreten Kunst. Und das seit 30 Jahren. Der Standort Mainz als Basis war Dorothea van der Koelen, die mit 19 Jahren, am 24. Oktober 1979, ihre Galerie im Elternhaus eröffnete immer wichtig. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass diese kleine Galerie mit Öffnungszeiten von 14 bis 19 Uhr – vormittags wurde studiert – einmal zur Weltspitze gehören würde. Außer vielleicht Dorothea van der Koelen selbst. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann gelingt es. 1989 eröffnete sie ihre Kunsthalle in Mainz-Laubenheim, wo sie große Installationen zeigen kann. Und wenn ein Traum Realität werden soll, dann wird er es. Schon während ihrer Anfänge als Galeristin liebäugelte sie mit einer Galerie in Venedig. Durch die Zusammenarbeit mit Fabrizio Plessi rückte der Traum in greifbare Nähe. Er half ihr maßgeblich geeignete Räume zu finden. Seit 2001 gibt es „La Galleria“ in der Serenissima und eine kleine Wohnung im selben Haus. Schaut sie aus dem Fenster sieht sie auf die Rückseite von La Fenice, des altehrwürdigen Opernhauses von Venedig. Und die Venezianer? Die Stadt hat sie eingebürgert. Sie ist Venezianerin. Man kennt sich. ...mehr

Colnaghi, die älteste kommerzielle Galerie der Welt, feiert in diesem Jahr ihr 250jähriges Bestehen. Pünktlich zur TEFAF erscheint die Festschrift „Colnaghi – The History“: ein Lehrstück in Sachen Kunsthandel

Drehscheibe für Botticelli, Rembrandt und Carracci


Ausstellung „Im Licht Italiens“, Colnaghi, London 2007

Als Konrad O. Bernheimer im Jahr 2002 gemeinsam mit der Zeichnungsspezialistin Katrin Bellinger die legendäre Londoner Galerie „Colnaghi“ übernahm, ahnte er wohl nicht, dass hin und wieder damit auch ein Identitätswandel vonstatten geht. Wenn der Münchner Altmeisterspezialist in den USA agiert, wird er nicht als Herr Bernheimer angesprochen. Dort ist er Mr. Colnaghi. Denn dieser Name ist verbunden mit den grandiosesten Barock- und Renaissancegemälden, die in der Zeit von etwa 1890 bis 1935 in die USA gelangten. Sandro Botticellis „Madonna der Eucharistie“ etwa erwarb die Millionärin Isabella Stewart Gardner, Tizians „Porträt Aretino“ wurde an Henry Clay Frick verkauft, Hans Holbeins Porträt „Edward VI. als Kind“ hängt heute wie auch Jan van Eycks „Verkündigung“ in der Washington Gallery of Art. Auch die Berliner Staatsgemäldesammlung pflegte zu dieser Zeit beste Kontakte mit Colnaghi. Glanzstücke der Sammlung wie der einst Rembrandt zugeschriebene „Mann mit dem Goldhelm“, Albrecht Dürers „Porträt eines jungen Mannes mit rotem Barett“ oder Jan Vermeers „Das Glas Wein“ sind der Verbindung des wilhelminischen Museumspotentaten Wilhelm von Bode mit dem damaligen Colnaghi-Direktor William McKay zu verdanken. ...mehr

In den 70er und 80er Jahren hatte sich die Münchner Galerie Rüdiger Schöttle zu einer Drehscheibe für konzeptuelle und konkrete Kunst entwickelt – in diesem Jahr begeht sie ihr 40jähriges Bestehen. Ein Gespräch mit dem Galeristen.

Kunst – Modelle des Denkens


Rüdiger Schöttle mit „The Collector“ von Goshka Macuga

In schwarz-rot-goldenen Buchstaben ist ein Spruch auf die Wand appliziert: „Wunderbares Deutschland“. Eine Etage tiefer die Sentenz „Cold War“, das „O“ hebt sich dabei von der einfarbigen Schrift wie ein aus einer aufgeblasenen Fotomontage herausgeschnittener Buchstabe ab. Schöpfer dieser Rauminstallation, in der Firmenlogos, Zitate und ehemalige Ausstellungstitel zu einem neuen räumlichen und ideellen Kontext komponiert sind, ist der amerikanische Künstler John Knight. Dass der Münchner Galerist Rüdiger Schöttle gerade in seinem Jubiläumsjahr wieder eine Rauminstallation von John Knight gezeigt hat, der mit seinen reklametafelgroßen Schriftzügen und textualen Kompositionen nichts anderes macht, als sich dem konventionellen ästhetischen Regelwerk zu entziehen und den Warenwert der Kunst zu konterkarieren, muss ein programmatischer Akt sein. ...mehr

Egbert von Maltzahn – vom Chef des Nymphenburger Porzellans zum Galeristen

Tief im Süden...


Ulrich Moskopp und Egbert von Maltzahn

Es ist momentan ein unendlicher Kreislauf – je mehr Galerien entstehen, umso ausufernder die Messen, je ausufernder die Messen, desto mehr Galerien treten auf den Plan. Der Markt für zeitgenössische Kunst aber – so scheint es – hat immer noch Kapazitäten, ist noch nicht gesättigt. So sieht es auch Egbert von Maltzahn, der im Herbst letzen Jahres im Münchner Südwesten in der Nähe der Großmarkthalle, einem sich gerade etablierenden Kreativviertel mit Studios, Ateliers und Agenturen, seine Galerie „von maltzahn fine arts“ eröffnete. Das Programm steht fest: zeitgenössische Malerei, Arbeiten auf Papier, Videokunst. Sein Ziel: nicht mit den aufgeheizten Namen jonglieren, sondern Künstler, deren Qualitäten vielleicht vom Markt noch gar nicht entdeckt wurden, langfristig und exklusiv international zu positionieren. ...mehr

Die Galerie Philipp March Contemporary Art

Konzeptionell von etabliert bis jung


Sabine Pfeiffer, Timeo Danaos et dona ferentes, 2002

Die heute etablierte Stuttgarter Galerie Brigitte March startete vor 25 Jahren. Die auf konzeptionelle Kunst und neue Medien konzentrierte Galerie vertritt unter anderem die drei international renommierten Künstler Timm Ulrichs, Lawrence Weiner und Les Levine. Vor zehn Jahren stieg Philipp March als Partner in die Galerie der Mutter Brigitte March ein. Als Ableger der Galerie betreibt er seit 1997 „Philipp March Contemporary Art“, welche ihren Schwerpunkt bei junger, zeitgenössischer Kunst in den Gebieten Malerei, Fotografie, Skulptur und Video hat. ...mehr

ArchivArchiv*02/2012


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