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Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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AktuellAktuell:Messen

Nach fast zweieinhalb Jahren Corona-Zwangspause hat sich auch die Art Karlsruhe für einen sicheren Sommertermin entschieden, aber im dicht gedrängten Messekalender das Nachsehen. Gerade bei der Moderne sind ihr einige wichtige Aussteller ferngeblieben

Eine Sommerbrise voller populärer Kunst


Art Karlsruhe 2022

Nach dem Start im Jahr 2004 und Veranstaltungen zu Jahresbeginn versucht die Art Karlsruhe nach über zwei Jahren Unterbrechung durch die Corona-Pandemie nun einen Neustart im Sommer – eine „Sonderausgabe oder Nach-Corona-Ausgabe“, wie Messechefin Britta Wirtz auf der Pressekonferenz betonte. Die Verschiebung vom Jahresauftakt in den Sommer soll nach ihrem Wunsch die Kunst im neuen Licht erscheinen lassen, was die verlängerten Öffnungszeiten und die Einbeziehung des Gartens augenfällig dokumentieren. Heuer haben sich 215 Aussteller in einer neuen Formation versammelt. Der nunmehr in der Halle 1 vereinten Kunst nach 1945 inklusive der Gegenwartskunst wurde ein druckgrafischer Schwerpunkt in der hinteren Halle 2 zur Seite gestellt, während die gleichfalls eingangsnahe Halle 4 jetzt den Fokus auf die klassische Moderne legt. Zudem sind trotz Wegfall einer halben Halle die Gänge um einen Meter breiter geworden, was noch mehr offenen Raum und angenehmere Atmosphäre bewirkt. ...mehr

Die TEFAF bleibt das bedeutendste Schaufenster der Altmeister- und Antiquitätenszene der Welt. Trotz einiger siebenstelliger Verkäufe ist nach über zweijähriger coronabedingter Pause nicht alles wie zuvor

Treffpunkt einer globalen Sammlerschaft


TEFAF 2022

Verkäufe sind das Salz in der Suppe einer jeden Messe – auch das der TEFAF im niederländischen Maastricht, die am Donnerstag nach einer kürzeren Laufzeit als gewohnt zu Ende gegangen ist. 242 Aussteller aus 20 Ländern präsentierten Kunst aus fünf Jahrtausenden. The European Fine Art Fair, so der vollständige Name der immer noch bedeutendsten Messe für alte Kunst, vermeldete jedenfalls gute Geschäfte. Der New Yorker Kunsthändler Nicholas Hall veräußerte eine anmutige „Madonna mit Kind“ des Venezianers Vittore Carpaccio für einen Betrag zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar. Das Tafelgemälde des späten 15. Jahrhunderts erwarb ein amerikanischer Privatsammler. Aber auch für die Klassische Modernen scheint Maastricht eine wichtige Drehscheibe zu sein. Die Düsseldorfer Galerie Ludorff konnte Emil Noldes „Huldigung“ in neue Hände geben. Das Gemälde von 1947 war ein Geschenk Noldes an seine zweite Frau Jolanthe Nolde, die es bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 in Ehren gehalten hat. Nach ihrem Ableben hatte die Familie das Werk von 2014 bis 2020 als Dauerleihgabe an das Brücke Museum in Berlin übergeben. Nun kostete es 1,4 Millionen Euro. ...mehr

Befreit von Corona-Ängsten ist bei hochsommerlichen Temperaturen die Liste Art Fair Basel am Sonntag entspannt und erfolgreich zu Ende gegangen. Angesichts des Ukraine-Krieges nahm sie eigens Kunst aus Osteuropa in den Blick

Auf neuer Entdeckungsreise


Liste 2022

Mit der Art Basel konnte heuer auch die wichtigste Nebenmesse, die Liste Art Fair Basel, wieder ihren angestammten Sommertermin wahrnehmen. Allerdings fand die 26. Ausgabe der Entdeckermesse in diesem Jahr zum zweiten Mal nicht am üblichen Ort auf dem hübsch schrammeligen Areal der ehemaligen Brauerei Warteck statt, sondern wie bereits im September 2021 in der Halle 1.1 des Basler Messegeländes. Die unmittelbare Nähe zur Hauptmesse hat der Liste zwar sicherlich gut getan und ihr mit mehr als 25.000 Besucher*innen die höchste Zahl an Gästen in ihrer Geschichte beschert. Dennoch war von älteren Teilnehmer auch durchaus Bedauern darüber zu hören, dass die Messe durch ihren Umzug an Individualität und Charakter verloren habe. Andere wiederum lobten die von dem belgischen Architekturbüro Office Kersten Geers David Van Severen in Zusammenarbeit mit Richard Venlet entworfene luftige und kreisförmig in die Halle gesetzte Standarchitektur und die mit dem Umzug einhergehende Professionalisierung der Liste. Der Wechsel war in erster Linie der Corona-Pandemie geschuldet, die eine Ausrichtung in den teils beengten Räumlichkeiten des Warteck-Areals nicht zugelassen hätte. Über ihren endgültigen Verbleib hat die Liste laut Direktorin Joanna Kamm noch nicht entschieden. ...mehr

Nach einer von hochsommerlichen Temperaturen geprägten Messewoche ist die Art Basel am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Doch angesichts des Ukraine-Krieges herrscht neue Unsicherheit

Alles fast wie früher


Louise Bourgeois, Spider, 1996

2020 wurde sie ganz abgesagt, 2021 dann um rund drei Monate auf den September verschoben. Die Art Basel 2022, die am vergangenen Sonntag mit einer Zahl von 70.000 Gästen – 2019 waren es noch 93.000 – zu Ende ging, war seit dem Corona-Einbruch die erste Ausgabe der weltweit wichtigsten Kunstmesse, die wieder am regulären Termin Anfang Juni am Heimatstandort Basel stattfinden konnte. Und das nur zwei Wochen, nachdem der Art Basel-Ableger in Hongkong seine Pforten geschlossen hatte. „Diese Rückkehr stellt eine wahrhaft aufregende Erfahrung dar“, so Messedirektor Marc Spiegler, der gleichzeitig betonte, dass angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine noch lange nicht von „normalen Zeiten“ die Rede sein könne. Spiegler: „Wir befinden uns am Ende der Pandemie und mitten im ersten europäischen Krieg seit 30 Jahren, einer Tragödie, deren Auswirkungen jeden Tag deutlicher sichtbar werden.“ ...mehr

Nach Corona an neuem Ort zurück: Die BRAFA zeigt in Brüssel Schätze von der Antike bis in die Gegenwart. Allerdings knirscht es noch etwas in den Hallen der Brussels Expo

Händewaschen nicht vergessen


BRAFA 2022

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Brussels Antiques and Fine Art Fair, kurz BRAFA, zurück. Und das in neuem Gewand, an einem neuen Ort und zur ungewohnten Jahreszeit. Fand die BRAFA früher im Februar statt, ist sie jetzt in den Juni gewandert, eine Woche vor der in Maastricht beginnenden Königsklasse der Antikmessen: der TEFAF. Nicht nur die Jahreszeit ist ungewohnt, auch der Standort. Die belgische Kunst- und Antiquitätenmesse ist vom historischen Gebäude Tour & Taxis am Brüsseler Kanal auf das Expo-Gelände gezogen, unweit des Atomiums, auf dem Heysel-Plateau. Und wer nun glaubt, in diesem Jahr wird alles größer und glamouröser, der irrt. Schon wenn man die Halle 4 betritt, wähnt man sich am falschen Ort. Nichts als eine pinkfarben gestrichene, weitläufige und vor allem leere Halle erwartet den gespannten Besucher. ...mehr

Die Art Brussels meldet sich nach zwei Jahren Corona-Unterbrechung fulminant zurück. Sie findet jedoch leider zum letzten Mal am zentrumsnahen Standort Tour & Taxis statt

Hello again and Goodbye


am Stand der Galerie Nagel Draxler

Zwei Jahre hat die Art Brussels wegen der Corona-Pandemie als Präsenzveranstaltung pausieren müssen. Jetzt ist die Messe in alter Frische zurück, leider aber zum letzten Mal am mittlerweile etablierten Standort unweit vom Brüsseler Stadtzentrum. Am Vernissagetag strömten die Besucher und Sammler zuhauf in die historischen Tour & Taxis-Hallen am Kanal. Doch damit ist im nächsten Jahr Schluss. Das vor wenigen Jahren in Teilen noch sympathisch improvisiert wirkende, teils brachliegende Gelände ist mittlerweile soweit überplant und durchgentrifiziert, dass man die Messe dort nicht mehr will beziehungsweise braucht. Daher wird die Art Brussels an ihren alten Standort, das Expo-Gelände im Schatten des Atomiums zurückkehren. Doch auch das hat seinen speziellen Reiz. Die Sammler und Galeristen werden wohl folgen. Die Messe ist beliebt, das demonstrieren sowohl die Besuchszahlen, als auch die Verkäufe. Mit 24.541 Besucher*innen habe man nahezu das Niveau von 2019 erreicht, teilten Verantwortlichen in ihrem Schlussreport mit. Damals besuchten 25.473 Kunstliebhaber*innen die letzte Ausgabe der Art Brussels vor der Pandemie. ...mehr

Frühlingserwachen nach überlangem Winterschlaf: Mit ihrer vierten Ausgabe wechselt die Art Düsseldorf auf den Frühjahrstermin und präsentiert sich aufgeräumter, zuversichtlicher und hybrider denn je

Mit neuem Schwung zurück


Lilian Bourgeat, Bottes, 2022

Fast zweieinhalb Jahre mussten die Düsseldorfer warten, bis die nunmehr vierte Ausgabe ihrer Kunstmesse Art Düsseldorf stattfinden konnte. Die rheinische Messe, die ihre Premiere im November 2017 feierte, konnte sich schnell nach den weiteren Ausgaben 2018 und 2019 als feste neue Größe neben der Art Cologne im Rheinland etablieren. Doch dann kam mit der Corona-Pandemie der Lockdown und damit verbunden eine längere Zwangspause. Jetzt ist die Art Düsseldorf mit Elan zurück – und das auch mit Hilfe einer großzügigen Unterstützung im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgelegten Programms „Neustart Kultur“. Die Galerist*innen konnten daher zu 30 Prozent der sonst üblichen Standgebühren an der Messe teilnehmen. 84 Aussteller waren auf der Art Düsseldorf zugegen, viele davon aus der Stadt selbst und näheren Umgebung sowie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus waren aber auch Galerien aus Italien, Frankreich, Dänemark, Peru, Spanien, Luxemburg, den Niederlanden, Belgien und der Türkei an den Rhein gekommen, darunter die internationalen Top-Player Leo Koenig Inc. und Carolina Nitsch aus New York, Kamel Mennour aus Paris, Nosbaum Reding aus Luxemburg und Brüssel, die Galerie Krinzinger aus Wien und Zilberman aus Istanbul. ...mehr

In den Unwägbarkeiten der vierten Welle der Corona-Pandemie wagt das alte Flaggschiff Art Cologne einen Neuanfang mit zwei bekannten Beibooten: der Cologne Fine Art & Design und der Exponatec

Neustart in der Trias


Art Cologne 2021

Nachdem die Art Cologne dreimal und die Cologne Fine Art zweimal verschoben werden mussten, kann es nun wieder losgehen. Verschlankt auf rund 150 Galerien aus den Bereichen Klassische Moderne, Nachkriegs- und Gegenwartskunst wartet die Art Cologne mit dem größten Teilnehmerfeld auf. Sie kommen aus 28 Staaten; die meisten aus Deutschland, aber nur zwei aus den USA, was nicht zuletzt den Unsicherheiten in der aktuellen Pandemielage geschuldet ist. Schreitet man heuer durch die coronabedingt auf fünf Meter verbreiterten Gänge, vermittelt dies einen luftigen, grandiosen Auftritt der einzelnen Kojen. Am meisten kommt dies in der Halle mit den klassischen Positionen zum Tragen, bedingt durch die im Vergleich zu früher verhaltenen Besucherströme, während die Contemporary-Ebene erfreulicherweise von vielen jüngeren Gästen heute am Eröffnungstag schon recht gut besucht war. Die Zeitgenossen bilden mit über 100 Ausstellern das größte Segment weit vor den Klassiker und die Künste nach 1945. Einige namhafte Neuzugänge gibt es zu verzeichnen, darunter solch prominente Galerien wie Bastian aus Berlin und London, Monica de Cardenas aus dem schweizerischen Zuoz, Misako & Rosen aus Tokio oder Barbara Weiss aus Berlin, die aber ferngebliebene altgediente Teilnehmer nicht ersetzen können. ...mehr

Endlich wieder Messe: Kunsthändler brauchen ebenso wie Sammler und Museumskuratoren Messen als einen Ort der Begegnung. Das untermauern derzeit in Bayerns Hauptstadt die Highlights – Internationale Kunstmesse München im Kaiserhof der Residenz und die Kunst & Antiquitäten München im Haus der Kunst

Wieder von Kunst berauscht


Fast die Hälfte ihres Umsatzes generieren deutsche Galerien auf Kunstmessen. Das macht die Verkaufsausstellungen für Händler bei noch so forscher Entwicklung von digitalen Formaten unersetzlich. Aber wer gestern während der VIP-Preview der Highlights als Connaisseur an der kleinen frühbarocken, schlafenden Elfenbein-Venus von Balthasar Permoser am Stand von Skulpturenspezialist Eitle-Böhler, an dem unergründlichen Vierfach-Porträt „Joseph Beuys, State II“ von Andy Warhol bei der Galerie Schwarzer oder an dem Fünfzigerjahre-Schreibtisch von Pierre Jeanneret des Designfachmanns Stefan Vogdt vorbeiflanierte, wird dieses Knistern bemerkt haben, das nur die unmittelbare Begegnung mit Kunst erzeugen kann. Für Sammler waren die letzten eineinhalb Jahre vielleicht eine Durststrecke, für den Kunsthandel jedoch bedeuteten die abgesagten Messen hohe berufliche Einschränkungen. Klein beigegeben haben die Händler nicht, wie das glanzvolle Angebot auf den Highlights zeigt. ...mehr

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