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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Journal

Kurz vor der Art Basel stand Zürich wieder im Zeichen des Zurich Art Weekend. Vom Off-Space bis zur Blue Chip-Galerie waren beim perfekten Sommerwetter alle dabei. Wer zu wenig Zeit für die vielen Ausstellungen hatte, kann sie noch bis in den Hochsommer hinein aufsuchen

Ein Wochenende für die Kunst – Teil II


in der Ausstellung „Théo Mercier: Outremonde – Dream Hunters“

An den drei Tagen des Zurich Art Weekends fand in den Räumen von Luma Westbau die Performance „Dream Hunters“ des französischen Künstlers Théo Mercier statt. In einem Setting aus Sandskulpturen, für das Mercier überwiegend Matratzen und scheinbar schlafende Jagdhunde nachbildete, konnten die Gäste eine Live-Performance erleben, in der fünf Darsteller*innen vom zehnjährigen Jungen bis zum mittelalten Mann in stark verlangsamten, traumartigen Bewegungen miteinander und mit dem Material interagierten. Im Vordergrund standen Motive des Schlafens, der Wachsamkeit, der inneren Einkehr und der Jagd. Die daraus resultierende, sich verändernde Installation „Outremonde – Dream Hunters“ bliebt noch bis zum 4. September bestehen. Weitere Performances gehen Ende August im Rahmen des Zürcher Theater Spektakels über die Bühne. ...mehr

22.06.2022

Kurz vor der Art Basel stand Zürich wieder im Zeichen des Zurich Art Weekend. Vom Off-Space bis zur Blue Chip-Galerie waren beim perfekten Sommerwetter alle dabei. Wer zu wenig Zeit für die vielen Ausstellungen hatte, kann sie noch bis in den Hochsommer hinein aufsuchen

Ein Wochenende für die Kunst – Teil I


in der Ausstellung „Frank Bowling. Penumbral Light“

Mehr als 80 Ausstellungen an rund 70 Orten, Werke von mehr als 150 Künstler*innen, mehr als 100 öffentliche Veranstaltungen sowie über 20 exklusive Veranstaltungen, die den VIP-Gästen vorbehalten waren. Wenige Tage vor der Eröffnung der Art Basel – erstmals seit 2019 wieder zum regulären Termin Anfang Juni – bot das Zurich Art Weekend dem Schweizer Publikum und den zahlreichen aus dem europäischen Ausland und aus Übersee angereisten Besucher*innen die Gelegenheit, sich bei hochsommerlichen Temperaturen zwischen Galerien, Museen, Künstlerateliers, Off-Räumen, Kunststiftungen und Privatsammlungen treiben zu lassen. Von jungen Kurator*innen der Zürcher Hochschule der Künste geführte Art Walks, Artist Talks, wissenschaftliche Vorträge, Podiumsdiskussionen und Performances rundeten das Programm ab. Epizentrum des seit seiner Gründung 2018 von Charlotte von Stotzingen geleiteten Art Weekends war einmal mehr das Löwenbräu-Areal, der Standort zahlreicher Institutionen und Galerien, darunter etwa die Kunsthalle Zürich, das Migros Museum für Gegenwartskunst oder die Galerien Hauser & Wirth, Francesca Pia und Gregor Staiger. ...mehr

17.06.2022

Zittau feiert den 550. Geburtstag seines berühmten Fastentuches. Dessen kunsthistorische Relevanz unterstreicht eine dezentral präsentierte Auswahl jener Zeugnisse visueller Kunst vom Mittelalter bis in die Jetztzeit

Menschheitsgeschichte auf den Punkt gebracht


Großes Zittauer Fastentuch von 1472

Eine prägnante Kommunikation bedeutet oft alles. So war es schon im Mittelalter. Als Exempel kann das Zittauer Fastentuch dienen. Einer alten Notiz zufolge datiert die comicartige Bildgeschichte in das Jahr 1472. Zwar blieb der Künstler unbekannt, Experten vermuten jedoch den Franziskanermönch Vincentius als möglichen Maler, der zuvor das Gewölbe seiner Klosterkirche vor Ort ausgemalt hatte. Als Stifter ist der Zittauer Gewürz- und Getreidehändler Jakob Gürtler nachgewiesen. Möglicherweise schenkte er es aus Dankbarkeit über eine glücklich durchgestandene Hungersnot. Links von der Mitte im unteren Teil der Bordüre ließ er sich selbst abbilden mit einer Waage in der Hand vor einem Tisch mit Gewürzen. ...mehr

Der Protest gegen den von Putin entfesselten Krieg hat auch die Kunstwelt erfasst und eine breite Front der Solidarität mit den von Gewalt betroffenen Menschen ausgelöst. Hier einige Reaktion aus der Kultur

Zeichen gegen die Ohnmacht


Martin Grandits lässt seine Friedenstaube im Himmel über Moskau aufsteigen

Im Oktober letzten Jahres präsentierte Marina Abramovic in Babyn Jar bei Kiew ihre Klagemauer mit eingearbeiteten Bergkristallen. Bei der Einweihung der Installation, die an die 33.000 von den Nationalsozialisten 1941 ermordeten Juden erinnern soll, dachte wohl niemand, dass hier ein halbes Jahr später Fronten in einem heißen Krieg aufeinanderprallen. So machte die in Jugoslawien geborene Künstlerin jetzt ihre Solidarität mit den Bewohnern der Ukraine in einem Video öffentlich: „In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder in der Ukraine gearbeitet und die Menschen dort kennengelernt. Sie sind stolz. Sie sind stark. Und sie sind würdevoll. Ich solidarisiere mich voll und ganz mit ihnen in dieser unmöglichen Zeit. Ein Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf uns alle. Es ist ein Angriff auf die Menschheit und muss gestoppt werden.“ ...mehr

Historiker kritisieren mangelnde Aufarbeitung und unzureichende Forschung um die Sammlung Bührle

Doch mit Raubkunst bestückt?


Sammlung Bührle im Kunsthaus Zürich

Für das Kunsthaus Zürich war es ein großer Tag: Seit dem 9. Oktober sind in einem eigens von Stararchitekt David Chipperfield errichteten Anbau 170 prominente Gemälde aus der Sammlung Emil Georg Bührle zu sehen. 206 Millionen Franken hat der Bau gekostet; die Stadt Zürich übernimmt die laufenden jährlichen Kosten von derzeit 17 Millionen Franken. Doch kaum vier Wochen nach der Eröffnung ballen sich die dunklen Wolken, die vorher schon am Horizont entlang zogen, erneut dicht zusammen. ...mehr

Ohne die Fabriken um Eberswalde wäre der Aufstieg Berlins zur Metropole undenkbar gewesen. Gründerzeitliche Industriedenkmale und Artefakte anderer Epochen zeugen von einer eindrucksvollen Historie

Im ignorierten Land der Kunstgeschichte


Carl Blechen, Walzwerk Neustadt-Eberswalde, um 1830

Recht beeindruckt kehrte der Romantiker Carl Blechen im Jahr 1830 von einer Reise nach Eberswalde zurück. Zehn Skizzen hatte er vor Ort gefertigt. Besonders das Eisenwalzwerk hatte ihn inspiriert. Erbaut wurde es zwischen 1816 und 1818 nach Plänen von Preußens führendem Industriebaumeister Johann Friedrich Wedding nach englischen Vorbildern mit klassizistischer Fassade. Aus der Sicht eines Spaziergängers hielt es Blechen später in einem Gemälde fest. Mit aufsteigendem Rauch und dem verstellten Fernblick steigerte er den romantischen Duktus der Fabrikbauten. Experten zählen Blechens Werk zu den ersten deutschen Industriedarstellungen. ...mehr

In Berlin startet das Gallery Weekend – wegen der Corona-Pandemie ohne ausländische Sammler, mit verminderter Besucherzahl und vermehrt digitalen Angeboten. Über die aktuelle Situation im Lockdown hat Jacqueline Rugo mit Werner Tammen, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Berliner Galerien, ein Interview geführt

Hoffen auf den Herbst


Werner Tammen

Die Berliner Kunstinstitutionen und Galerien sind abermals im Lockdown. Im Augenblick ist nicht absehbar, wann wieder geöffnet werden darf. Wie geht es Dir, den KünstlerInnen und KollegInnen? Wie ist die Stimmung?

Ich glaube so langsam sind viele mürbe. Die nun inzwischen über ein Jahr andauernde Corona-Krise zerrt an den Nerven, der Wegfall analoger Kunsterlebnisse, fehlende Kontakte zu den Künstlern und Künstlerinnen, den Sammlern und Sammlerinnen tut niemandem gut. Die politische Performance ist leider auch partiell sehr unbefriedigend, viele PolitikerInnen haben sich nicht mit Ruhm bekleckert und alle hoffen auf eine zügige Durchimpfung der Nation. Dort liegt der Schlüssel für die Rückkehr zu einigermaßen „normalen“ Verhältnissen. ...mehr

Gregor Schneiders „Sterberaum“ in Darmstadt und live gestreamt im Internet

Sterben, um ein Mensch zu sein


Die allgegenwärtigen Corona-Toten haben das Staatstheater Darmstadt dazu veranlasst, über das Sterben und den Tod nachzudenken. Die Pandemie mache uns die Verletzlichkeit des Menschen besonders bewusst, so Intendant Karsten Wiegand. „Wie gedenken wir der Corona-Toten? Wie denken wir an unsere Sterblichkeit? Welche Vorstellung vom Tod haben wir? Ist der Tod im radikalen Unterbruch des Alltags präsent oder verdrängt? Wir haben uns gefragt, ob es einen Raum geben kann, der hilft, diesen zugleich sehr persönlichen und gesellschaftlichen Fragen konzentriert nachzuspüren“, so Wiegand weiter. Dabei sind er und seine Kollegen auf Gregor Schneiders „Sterberaum“ gestoßen, den sie nun in ihr Haus geholt haben und kommentarlos im Internet präsentieren. ...mehr

Weihnachten ist die Zeit der Jahresgaben in den Kunstvereinen. Mit dem Verkauf von Kunstwerken an ihre Mitglieder und sonstige Interessenten finanzieren die Vereine ihre Tätigkeit und ermöglichen den Künstler den Einstieg in die Kunstwelt. Ein Blick auf die Jahresgaben

Vagina-Blumen


Angesichts des drastischen Besucherschwunds in diesem schwierigen Corona-Jahr reagieren zahlreiche Kulturinstitutionen kurz vor Weihnachten mit attraktiven Angeboten, die käuflich zu erwerben sind. Fest im Kalender passionierter Sammler verankert sind die jährlichen Offerten der Kunstvereine, die heuer mit einer besonders breiten Auswahl an Unikaten und Auflagenobjekten aufwarten. Die kleine Revue verlockender Kunstwerke beginnt in Essen. Dort ist ein Papier-Laserschnitt von Abraham David Christian zu haben, ein wie ein Heft gefaltetes Blatt, das durch seine Zurückhaltung und Einfachheit besticht. Die sich auf der Frontseite öffnende bewegte Silhouette lässt die Arbeit durch ihre zarte Licht- und Schattenwirkung lebendig und räumlich erscheinen. ...mehr

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News vom 24.06.2022

Ugo Rondinone in der Schirn

Ugo Rondinone in der Schirn

Umfangreiche Mataré-Schenkung für Kleve

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