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Am 17.03.2022 Nachverkauf zur Auktion 74: Bildende Kunst - Autographen - Musik - Haus Habsburg

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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© Kunstmarkt Media


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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die sehenswerte Ausstellung „Transatlantic Modernisms“ im Mu.ZEE in Ostende liefert den Beweis, dass es in der Kunst schon lange vor Düsenjet und Internet möglich war, sich erfolgreich international zu vernetzen

Von der Nordsee an den Río de la Plata


Víctor Delhez, Compositie met driehoek, um 1926

Was haben die Geschichten der belgischen und der argentinischen Kunst zwischen den Jahren 1910 und 1958 miteinander gemeinsam? Nicht allzu viel, denkt man im ersten Moment, liegen doch mehr als 11.000 Kilometer Luftlinie zwischen den Hauptstädten Brüssel und Buenos Aires. Dass dem jedoch nicht so ist und es gerade zwischen den Avantgardekünstler*innen dieser beiden so weit voneinander entfernten Länder einen regen Austausch gegeben hat, zeigt jetzt eine Ausstellung im Mu.ZEE, dem auf belgische Kunst von 1880 bis heute spezialisierten Museum im flämischen Seebad Ostende. Unter dem Titel „België-Argentinië. Trans-Atlantische modernismen“ untersucht die breit angelegte Schau die vielfältigen Verbindungen und persönlichen Kontakte zwischen belgischen und argentinischen Kunstschaffenden, Kritikern, Sammlern und Kunstförderern im Laufe von fünf Jahrzehnten. ...mehr

16.05.2022

Das Duisburger Museum Küppersmühle würdigt den Maler Raimund Girke als Hauptvertreter einer analytischen Kunst

Schweben in der Schwerelosigkeit


Raimund Girke, Ohne Titel, 1959

Eine ungewohnte Ruhe durchzieht die voluminösen, wohl proportionierten Säle der Duisburger Küppersmühle. Überwiegend großformatige, weiß gefächerte Gemälde erzeugen hier ein Rauschen sanfter, abstrakter Gesten. Sie erinnern an Winde über dem Meer, an den unendlichen Kosmos oder an aufschäumende Wellen in Gewässern. In ihrer Hintergründigkeit, Unschärfe und Uneindeutigkeit spiegeln sie einerseits Geschehnisse von heute. Die spezifische Realität und Ereignishaftigkeit der Werke verlangt andererseits ein stummes meditatives Eintauchen in andere Sphären, die die Museumssäle mehr oder minder stark in Schwingungen versetzten. Es sind Klänge der Stille, die momentan aus der Zeit gefallen scheinen. Sie entstanden durch ein einzigartiges Zusammenspiel von Farbe und Pinselstrichen, dem sich Raimund Girke wie kaum ein anderer Maler verschrieben hatte. Heute gilt er als maßgeblicher Wegbereiter der Analytischen Malerei und wurde durch seine die Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß international bekannt. Anlässlich seines zwanzigsten Todestags am 12. Juni hat die Nachlassverwalterin und Tochter des Künstlers, Madeleine Girke, rund 130 Gemälde aus fast 50 Schaffensjahren zusammengetragen, um dessen Wirken und den Beitrag zur deutschen Malerei nach 1945 zu würdigen. ...mehr

11.05.2022

Welche Strategien Künstlerinnen und Künstler während der Nazi-Diktatur verfolgt haben, um finanziell, geistig und künstlerisch überleben zu können, untersucht derzeit die Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Gerade in Zeiten autokratischer Regime und des Ukraine-Kriegs sind ihre Biografien von hoher Aktualität

Allein im eigenen Land


in der Ausstellung „Kunst für Keinen. 1933-1945“

Unter dem ungewöhnlichen Titel „Kunst für Keinen“ präsentiert die Schirn in Frankfurt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten nicht anerkannt wurden und keine Chance hatten, ihre Kunst zu präsentieren. Ganz im Gegenteil. Das nationalsozialistische System in Deutschland verfolgte sie wegen ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder politischen Einstellung. Viele flohen vor den staatlichen Repressalien und emigrierten. Aber was passierte mit denjenigen, die im Land blieben? In der Überblicksschau in der Schirn wird anhand von 14 ausgewählten Biografien und 140 Gemälden und Skulpturen, Fotografien und Zeichnungen die Vielfalt der Kunst gezeigt, die abseits der offiziellen Vorstellungen des Regimes existierte, aber kaum jemand sah. Willi Baumeister, Otto Dix, Ernst Wilhelm Nay und Fritz Winter sind ebenso dabei, wie weniger im Bewusstsein gebliebene Namen, etwa Hans und Lea Grundig, Werner Heldt, Marta Hoepffner oder Edmund Kesting. ...mehr

06.05.2022

Anlässlich des 150. Geburtstags von Josef Hoffmann zeigt das Wiener Museum für Angewandte Kunst eine überbordende Retrospektive

Die Schaffenssumme eines nationalen Großtalents


in der Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“

Josef Hoffmann gilt als Pionier und Protagonist der Wiener Moderne. Beispiellos produktiv und kreativ, umtriebig und charismatisch hinterließ er als Architekt, Raum- und Ausstellungsgestalter, Designer von Gebrauchsgegenständen, Lehrer und Funktionär prägende Spuren wie kaum ein zweiter seiner Generation. Ausdauernd verfolgte er das Ideal eines vom wohlgestalteten Purismus beseelten Gesamtkunstwerks. Vom Tafelbesteck über Möbel, Textilien, Keramik, Glas-, Papier- oder Lederarbeiten bis hin zur Architektur oder städtebaulichen Projekten umfasst sein in rund 60 Jahren geschaffenes Œuvre alle gestalterischen Disziplinen. So verwundert es nicht, dass allein der gewaltigen Fülle wegen Lücken in der Forschung bestanden. Sie zu schließen und in die bislang umfassendste Retrospektive zu Josef Hoffmann einmünden zu lassen, war das Bestreben des Kuratorenteams aus Rainald Franz, Matthias Boeckl und Christian Witt-Dörring. Ihre Bestandsaufnahme durchflutet derzeit das Museum für Angewandte Kunst in Wien. ...mehr

29.04.2022

Die Albertina lässt in Wien über 60 Werke Edvard Munchs auf sieben Positionen der Gegenwartskunst treffen und sucht nach dem Einfluss des norwegischen Existenzialisten auf die jüngeren Generationen

Dialogischer Schrei


Edvard Munch, Das kranke Kind, 1907

Edvard Munch war schon zu Lebzeiten ein Künstler, der für seine Modernität, seine verhaltene Farbigkeit, den fließenden Pinselstrich, aber vor allem wegen seiner Themen und Motive bewundert wurde, dem andererseits aber immer wieder auch starke Ablehnung entgegenschlug. Der 1863 im norwegischen Løten geborene Maler und Grafiker gilt als Wegbereiter der Moderne, als radikaler Maler und Vertreter des Symbolismus und Expressionismus. Mit seinen ikonischen Darstellungen von verlorenen Paaren in weiten Landschaften und düsteren Augenblicken stand er bis zu seinem Tod 1944 für den Existenzialismus in der Kunst. Munchs Auseinandersetzung mit den tiefsten menschlichen Gefühlen wie der Einsamkeit und der Liebe ebenso wie seine Beschäftigung mit dem Tod sind schonungslos und eindringlich. Die eigene Lebenseinsamkeit war ihm Last und Stimulans zugleich: Schwermut, Verzweiflung, Stille, Leidenschaft und Sehnen sind seine Themen, die er in teils dramatischen Visionen zur Darstellung brachte. ...mehr

20.04.2022

Janet Cardiff und George Bures Miller haben 2020 den Wilhelm-Lehmbruck-Preis erhalten. Pandemiebedingt musste die Preisträgerausstellung verschoben werden. Nun zeigt das Duisburger Wilhelm Lehmbruck Museum die großangelegte und nicht zuletzt durch den Ukraine-Krieg hochaktuelle Werkschau des Künstlerduos

Morbide Domänen und lynchende Geräte


Janet Cardiff und George Bures Miller, Escape Room, 2021

Vom hellen Foyer führt der Weg sogleich in das Halbdunkel einer endzeitlichen Situation. Unversehens findet sich der Besucher in einem verlassen wirkenden Atelier wieder. Im schwachen flimmernden Blau breitet sich auf Arbeitstischen eine überbordende Miniaturwelt aus. Hochhausmodelle, Miniaturfabriken oder -ruinen werden ergänzt von Schriften, Lampen mit diffusem Licht, Arbeitsmaterialien, Behältnissen und sonstigen Utensilien. Die von innen beleuchteten Gebäude wirken wie Dioramen, die Einblicke in Wohnungen und Büros erlauben. Doch das Interieur ist leer und verlassen, so als ob ein erzwungener Exodus zur raschen Aufgabe genötigt hätte. Alles ist von einer matten, mehligen Schicht überzogen. Ausgelöst von Bewegungen der zwischen den Tischen Laufenden verändern Lichter die Szenerie, oder es ertönen fragmentarische Erzählungen, knarrende Geräusche oder Soundmusik. Die Scheinwelt der geisterhaften Atmosphäre, die spannungsgeladene, geheimnisvolle, konspirative Stimmung und die nicht definierbare Bedrohung lösen sich spätestens, wenn man sich nach einiger Zeit der konstruierten Situation aus Einbildung und Wahrheit bewusst wird. ...mehr

Mit seiner künstlerischen Arbeit hinterfragt Walid Ra’ad die vermeintliche Objektivität der Geschichtsschreibung, vor allem seines Heimatlandes Libanon – nun zu sehen in der Kunsthalle Mainz

Politikerblumen


Walid Ra’ad, Another Letter To The Reader, 2015/22

Angela Merkel, unsere gerade verabschiedete Bundeskanzlerin, ist eigentlich eine Wasserlilie, während Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Trichterwinde auftaucht, ein Unkraut, das man im Sommer häufig auf Feldern findet, und Helmut Kohl, der verstorbene Altkanzler, reckt seinen Kopf stolz aus einer Calla, einer Blume, die schon für manche erotische Fotografie herhalten musste. Diese gewagten Assoziationen findet man derzeit in der Mainzer Kunsthalle im Turmzimmer, also ganz oben. Für diese Thematik hat sich der im Libanon geborene und in den USA lehrende Künstler Walid Ra’ad entschieden. Er zeigt unter dem Titel „We Lived So Well Together“ einen neuen Werkblock, der erstmals im deutschsprachigen Raum zu sehen ist, und präsentiert dazu eine bunte vielfältige Sammlung aus der Welt der Vögel, Heuschrecken, Wasserfälle, Blumen und Fliegen, aber auch Motoren, die man mit der jüngeren Vergangenheit des Nahen Ostens verbindet. ...mehr

Das Kunstmuseum Stuttgart präsentiert eine umfangreiche Werkschau von Tobias Rehberger, die als sozialer Ort vergnüglich, überraschend und oft auch interaktiv angelegt ist

Schrille und versteckte Botschaften


Tobias Rehberger, Le Ghost, 2019/22

Was kann es Schöneres zur Begrüßung geben, als einen prächtigen Blumenstrauß. Das Kunstmuseum Stuttgart wartet in seiner neuen Ausstellung zum Auftakt mit 40 dergleichen auf, arrangiert in großen Bodenvasen. So seltsam es aber klingen mag: Die Sträuße sind nichts anderes als Porträts. Tobias Rehberger porträtiert seit 1995 Künstler und Sammler in der Form von Vasen. Da sieht man zum Beispiel eine walzenförmige, grobkörnig-tonige braune Vase, die im oberen Teil zwei blaue Klebebänder streifig umringen. Rehberger schuf sie für einen erdigen und zugleich kuriosen Kollegen aus Thailand. Die dort eingestellten Blumen, in diesem Fall gelbe Rosen, rote Tulpen und blaue Iris, wurden vom jeweils Porträtierten ausgewählt. Damit wird eine personelle Einheit hergestellt. Mit dem Blick auf sich selbst in Form der Blumen und dem Blick Rehbergers in Gestalt der Vasen verschmelzen zwei Sichtweisen zu einem Doppelporträt. Mal dickbäuchig, eckig oder bizarr geformt, durchsichtig oder monochrom, mit dicken Blumenbündeln oder singulären Pflanzenstilen bestückt, ergibt sich in der Fülle ein bizarres Arrangement verschiedener Charaktere. ...mehr

Das Kunstmuseum Ravensburg rückt mit der sehenswerten Einzelausstellung zu Jacqueline de Jong eine kosmopolitische Künstlerin und Intellektuelle in den Fokus, deren Leben und Kunst tief von den Verwerfungen des 20. Jahrhunderts geprägt wurden

Die ungezähmt Widerspenstige


in der Ausstellung „Jacqueline de Jong – The Ultimate Kiss“

Jacqueline de Jong und ihr farb- und formgewaltiges malerisches Werk mit wenigen Sätzen zu charakterisieren, ist nahezu unmöglich. Es sperrt sich vehement gegen leichtfertige Einordnungen in irgendwelche wohlfeilen Kategorien oder Schubladen. Nonkonformistisch, mäandrierend zwischen den Stilen, unangepasst und ungestüm, voller Ambivalenzen und Widersprüche ist es aber allemal – und gerade daher in bewegten Zeiten wie diesen umso beachtenswerter. ...mehr

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