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Am 21.05.2022 Auktion 1197: Alte Kunst und 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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© Kunstmarkt Media


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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Die sehenswerte Ausstellung „Transatlantic Modernisms“ im Mu.ZEE in Ostende liefert den Beweis, dass es in der Kunst schon lange vor Düsenjet und Internet möglich war, sich erfolgreich international zu vernetzen

Von der Nordsee an den Río de la Plata


Víctor Delhez, Compositie met driehoek, um 1926

Was haben die Geschichten der belgischen und der argentinischen Kunst zwischen den Jahren 1910 und 1958 miteinander gemeinsam? Nicht allzu viel, denkt man im ersten Moment, liegen doch mehr als 11.000 Kilometer Luftlinie zwischen den Hauptstädten Brüssel und Buenos Aires. Dass dem jedoch nicht so ...mehr

16.05.2022

Das Duisburger Museum Küppersmühle würdigt den Maler Raimund Girke als Hauptvertreter einer analytischen Kunst

Schweben in der Schwerelosigkeit


Raimund Girke, Ohne Titel, 1959

Eine ungewohnte Ruhe durchzieht die voluminösen, wohl proportionierten Säle der Duisburger Küppersmühle. Überwiegend großformatige, weiß gefächerte Gemälde erzeugen hier ein Rauschen sanfter, abstrakter Gesten. Sie erinnern an Winde über dem Meer, an den unendlichen Kosmos oder an aufschäumende Wellen in Gewässern. In ihrer Hintergründigkeit, Unschärfe und Uneindeutigkeit spiegeln sie einerseits Geschehnisse von heute. Die spezifische Realität und Ereignishaftigkeit der Werke verlangt andererseits ein stummes meditatives Eintauchen in andere Sphären, die die Museumssäle mehr oder minder stark in Schwingungen versetzten. Es sind Klänge der Stille, die momentan aus der Zeit gefallen scheinen. Sie entstanden durch ein einzigartiges Zusammenspiel von Farbe und Pinselstrichen, dem sich Raimund Girke wie kaum ein anderer Maler verschrieben hatte. Heute gilt er als maßgeblicher Wegbereiter der Analytischen Malerei und wurde durch seine die Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß international bekannt. Anlässlich seines zwanzigsten Todestags am 12. Juni hat die Nachlassverwalterin und Tochter des Künstlers, Madeleine Girke, rund 130 Gemälde aus fast 50 Schaffensjahren zusammengetragen, um dessen Wirken und den Beitrag zur deutschen Malerei nach 1945 zu würdigen. ...mehr

11.05.2022

Welche Strategien Künstlerinnen und Künstler während der Nazi-Diktatur verfolgt haben, um finanziell, geistig und künstlerisch überleben zu können, untersucht derzeit die Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Gerade in Zeiten autokratischer Regime und des Ukraine-Kriegs sind ihre Biografien von hoher Aktualität

Allein im eigenen Land


in der Ausstellung „Kunst für Keinen. 1933-1945“

Unter dem ungewöhnlichen Titel „Kunst für Keinen“ präsentiert die Schirn in Frankfurt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten nicht anerkannt wurden und keine Chance hatten, ihre Kunst zu präsentieren. Ganz im Gegenteil. Das nationalsozialistische System in Deutschland verfolgte sie wegen ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder politischen Einstellung. Viele flohen vor den staatlichen Repressalien und emigrierten. Aber was passierte mit denjenigen, die im Land blieben? In der Überblicksschau in der Schirn wird anhand von 14 ausgewählten Biografien und 140 Gemälden und Skulpturen, Fotografien und Zeichnungen die Vielfalt der Kunst gezeigt, die abseits der offiziellen Vorstellungen des Regimes existierte, aber kaum jemand sah. Willi Baumeister, Otto Dix, Ernst Wilhelm Nay und Fritz Winter sind ebenso dabei, wie weniger im Bewusstsein gebliebene Namen, etwa Hans und Lea Grundig, Werner Heldt, Marta Hoepffner oder Edmund Kesting. ...mehr

06.05.2022

Anlässlich des 150. Geburtstags von Josef Hoffmann zeigt das Wiener Museum für Angewandte Kunst eine überbordende Retrospektive

Die Schaffenssumme eines nationalen Großtalents


in der Ausstellung „Josef Hoffmann. Fortschritt durch Schönheit“

Josef Hoffmann gilt als Pionier und Protagonist der Wiener Moderne. Beispiellos produktiv und kreativ, umtriebig und charismatisch hinterließ er als Architekt, Raum- und Ausstellungsgestalter, Designer von Gebrauchsgegenständen, Lehrer und Funktionär prägende Spuren wie kaum ein zweiter seiner Generation. Ausdauernd verfolgte er das Ideal eines vom wohlgestalteten Purismus beseelten Gesamtkunstwerks. Vom Tafelbesteck über Möbel, Textilien, Keramik, Glas-, Papier- oder Lederarbeiten bis hin zur Architektur oder städtebaulichen Projekten umfasst sein in rund 60 Jahren geschaffenes Œuvre alle gestalterischen Disziplinen. So verwundert es nicht, dass allein der gewaltigen Fülle wegen Lücken in der Forschung bestanden. Sie zu schließen und in die bislang umfassendste Retrospektive zu Josef Hoffmann einmünden zu lassen, war das Bestreben des Kuratorenteams aus Rainald Franz, Matthias Boeckl und Christian Witt-Dörring. Ihre Bestandsaufnahme durchflutet derzeit das Museum für Angewandte Kunst in Wien. ...mehr

29.04.2022

Die Albertina lässt in Wien über 60 Werke Edvard Munchs auf sieben Positionen der Gegenwartskunst treffen und sucht nach dem Einfluss des norwegischen Existenzialisten auf die jüngeren Generationen

Dialogischer Schrei


Edvard Munch, Das kranke Kind, 1907

Edvard Munch war schon zu Lebzeiten ein Künstler, der für seine Modernität, seine verhaltene Farbigkeit, den fließenden Pinselstrich, aber vor allem wegen seiner Themen und Motive bewundert wurde, dem andererseits aber immer wieder auch starke Ablehnung entgegenschlug. Der 1863 im norwegischen Løten geborene Maler und Grafiker gilt als Wegbereiter der Moderne, als radikaler Maler und Vertreter des Symbolismus und Expressionismus. Mit seinen ikonischen Darstellungen von verlorenen Paaren in weiten Landschaften und düsteren Augenblicken stand er bis zu seinem Tod 1944 für den Existenzialismus in der Kunst. Munchs Auseinandersetzung mit den tiefsten menschlichen Gefühlen wie der Einsamkeit und der Liebe ebenso wie seine Beschäftigung mit dem Tod sind schonungslos und eindringlich. Die eigene Lebenseinsamkeit war ihm Last und Stimulans zugleich: Schwermut, Verzweiflung, Stille, Leidenschaft und Sehnen sind seine Themen, die er in teils dramatischen Visionen zur Darstellung brachte. ...mehr

20.04.2022

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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