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AktuellAktuell:Märkte

Neuerungen zur Art Cologne 2003

Wohin geht die Kölner Messe, und wer geht hin?


Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer Koelnmesse GmbH

Rund 260 Galerien aus 22 Ländern werden auf der Art Cologne vom 29. Oktober bis 2. November 2003 in den Kölner Messehallen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts präsentieren. Laut Pressemitteilung wird der Zulassungsauschuss "für die Art Cologne 2004 neu berufen, die Namen zum Internationalen Kunstmarkt 2003 bekannt gegeben". Soweit die offiziellen Verlautbarungen der Kölnmesse zur immer noch wichtigsten Verkaufsveranstaltung der Branche in Deutschland letzte Woche. ...mehr

Strukturprobleme zwingen zur Neubewertung traditierter Messestrategien

Boom der Kunstmessen: Doch kein Aufbruchssignal?


Die erste Kunstmesse der Welt fand 1967 mit 18 Ausstellern in Köln statt. Sie etablierte sich 1975 als Art Cologne - ein Flagschiff in der internationalen Messelandschaft. Seitdem ist der Markt für Kunstmessen stark gewachsen: In den 1990er Jahren hat sich die Ausstellungsfläche in Deutschland durch die Gründung der Art Frankfurt und des Art Forums Berlin fast verdoppelt. Damals räumten Fachleute diesen Neugründungen nur geringe Überlebenschancen ein, zumal der Kunstmarkt heftige Konjunktureinbrüche verzeichnete. ...mehr

Umstrukturierungen bei Phillips

Ohne Arnault auf zu neuen Ufern


Nachdem Bernard Arnault seine restlichen Anteile an Phillips, de Pury & Luxembourg Ende Januar an Simon de Pury und Daniella Luxembourg verkauft hat, sind die beiden Inhaber nun daran, das Auktionshaus neu auszurichten und es wieder profitabel zu machen. Zur Erinnerung: Arnault, Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH und einer der vermögendsten Männer Frankreichs, hatte im November 1999 das britische Auktionshaus Phillips für eine Summe von geschätzten 90 bis 115 Millionen Dollar seinem Konzern einverleibt, nachdem sein geplanter Einstieg bei Sotheby’s missglückt war. Im Dezember 2000 holte er die Schweizer Kunstberater und –händler Simon de Pury und Daniella Luxembourg mit ins Boot, um mit deren Wissen und deren Kontakte zu betuchten Sammlern Phillips neben Christie’s und Sotheby’s als weltweit führendes Auktionshaus zu etablieren, nicht zuletzt deswegen, um seinem Erzfeind Francois Pinault, dem Christie’s ganz privat gehört, eins auszuwischen. ...mehr

Halbjahreszahlen von Sotheby’s und Christie’s

Zaghafte Anzeichen einer Besserung


Die angespannte Lage im internationalen Kunstgeschäft scheint sich jedenfalls für die beiden grössten Auktionshäuser der Welt, Christie’s und Sotheby’s, kaum zu verbessern. Bei der Gesamtsumme aller Verkäufe - Zuschlag inklusive des Aufgelds - setzte Christie’s im ersten Halbjahr 2002 682 Millionen britische Pfund (989 Millionen US Dollar) und damit 1 Million Pfund mehr als im Vergleichszeitraum 2001 um (974 Millionen US Dollar). Bei Sotheby’s lag dieser Wert mit 874 Millionen US Dollar erheblich darunter (2001: 942,9 Millionen US Dollar). ...mehr

Die Schweizer analysieren ihren Kunstmarkt

Immer wieder Fischli/Weiss


Alljährlich im Herbst fiebert die Kunstgemeinde auf die Novemberausgabe der Zeitschrift Capital, um dort im Kunst-Kompass zu sehen, welche Künstler angesagt sind oder welche auf der Abschussliste stehen. Und jedes Jahr wird auch reichlich über den Sinn solcher Künstlercharts diskutiert. Nicht so bekannt ist, dass auch das Züricher Wirtschaftsmagazin Bilanz nun schon seit zehn Jahren im Sommer den „Bilanz Art Guide“ herausgibt, der Informationen rund um die moderne und zeitgenössische Kunst der Schweiz bündelt. ...mehr

Sotheby’s und Christie’s legen Zahlen für 2001 vor

Ein Jahr der Flaute


Für die beiden Giganten im Auktionsgeschäft, Sotheby’s und Christie’s, war das vergangene Jahr nicht gerade von Wachstum geprägt. Das jedenfalls tun die Zahlen für 2001 kund, die beide Häuser vergangene Woche vorlegten. Die Summe aller Verkäufe inklusive des Aufgelds ging bei Sotheby’s um 336 Millionen Dollar auf 1,6 Milliarden US Dollar zurück. Auch Konkurrent Christie’s, der 2000 noch 2,322 Milliarden US Dollar einfuhr, brachte es 2001 nur noch auf 1,789 Milliarden US Dollar. Somit hat sich der Vorsprung von Christie’s, der im Jahr 2000 noch 386 Millionen US Dollar ausmachte, auf 189 Millionen US Dollar deutlich verringert. ...mehr

TEFAF-Studie zum europäischen Kunstmarkt

Die USA haben Europa überflügelt


Rembrandt, Minerva, 1635

Düstere Szenarien wollen nicht so recht zu einer glamourösen Messe wie der TEFAF passen. Nun hat aber „The European Fine Art Foundation“ anlässlich ihrer gestern eröffneten Kunst- und Antiquitätenmesse in Maastricht erneut eine Studie zu den Entwicklungen auf dem europäischen Kunstmarkt vorgelegt. Und wie schon bei der letzten Erhebung vor zwei Jahren zeichnet sie ein düsteres Bild dieses Wirtschaftssektors im Vergleich zu den USA. Konsequenter als damals weist sie darauf hin, wer dies zu verantworten hat: Die EU-Kommission. Brüssel habe versäumt, die Auswirkungen des Folgerechts und der Einfuhrumsatzsteuer auf den internationalen Handel in seine Betrachtung einzubeziehen. Priorität sei die innereuropäische Gleichstellung vor der Rücksichtnahme auf weltweite Wettbewerbsfähigkeit gewesen. ...mehr

Arnaults LVMH gibt Mehrheit bei Phillips ab

Champagner und Kunst vertragen sich nicht


Bei Phillips wechselt die Führung

Wie schon der Konkurrent Sotheby’s vor einigen Wochen beginnt auch das zum Luxuskonzern LVMH unter Leitung von Bernard Arnault gehörende Auktionshaus Phillips, de Pury & Luxembourg das neue Jahr mit einem Paukenschlag. LVMH gab letzte Woche bekannt, dass sie ihren Anteil von bisher 75 Prozent auf etwas mehr als ein Drittel dieser Quote reduzieren. Daniella Luxembourg und Simon de Pury, die bislang 25 Prozent der Anteile hielten, werden zukünftig zusammen mit der Medienunternehmerin Louise Blouin MacBain und bisher ungenannten Investoren 72,5 Prozent der Anteile halten, während der Rest bei LVMH verbleibt. ...mehr

Zwei marktführende Versteigerer kooperieren im Internet

SothEbay – ein Fall fürs Kartellamt?


Die Zukunft der Kunstauktion?

In der Not frisst der Teufel Fliegen. Zu dieser Erkenntnis sind jetzt offensichtlich auch zwei der Großen des Auktionsgeschäftes gekommen: Sotheby’s und Ebay planen eine Zusammenlegung ihrer Internet-Aktivitäten. Demnach sollen die Online-Geschäfte von Sothebys.com zukünftig über die Plattform von Ebay abgewickelt werden. Im Frühsommer soll die neue Seite Sothebys.com und Ebay Premier ersetzen. Dabei werden nach Angaben der beiden Unternehmen die gleichen Kategorien angeboten und von den Einlieferern die gleichen Garantien hinsichtlich Authentizität und Zustand geleistet wie bisher bei dem renommierten Kunstversteigerer. ...mehr

ArchivArchiv*04/2016 - 08/2006 - 07/2003 - 03/2002


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







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